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Einbeck

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Museen



Stadtmuseum Einbeck

Wenn man zu Besuch in der Stadt Einbeck ist, kann man im StadtMuseum Einbeck so einiges über die Bierhistorie, die Stadt im Mittelalter, die Entwicklung des Fahrrades, das Fachwerk oder über Einbecker Persönlichkeiten der Vergangenheit erfahren.

BesucherInnen sind dazu eingeladen, im StadtMuseum das Leben der Einbecker und die typische, regionale Fachwerkbauweise kennenzulernen, welche das Stadtbild noch heute prägt. Dabei erhalten sie einen Einblick, wie EinbeckerInnen damals lebten, heizten und kochten sowie was zu ihrem Haushalt gehörte. Das alltägliche Leben in der mittelalterlichen Hansestadt Einbeck ist durch stadtarchäologische Forschungen erfahrbar.
Ebenso wird über den Entdecker des Morphiums, Apotheker Friedrich Wiilhelm Sertürner, berichtet.
Weiterhin erfährt man über die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Einbeck mit den Flüchtlingen und Vertriebenen, welche vor allem aus Schlesien kamen und hier heimisch wurden. Dabei wird besonders die gelungene Integration und das Wirtschaftswachstum Einbecks ab 1950 in den Blick genommen.
Gäste können wunderbar die Zeit damals mit heute vergleichen und gegebenenfalls eigene Erinnerungen wecken.

In einer Ausstellung erfährt man, wie das bekannte „Ainpöckisch Bier“ aus dem Mittelalter Namensgeber für das heutige Bockbier wurde und was Einbecks Bierhistorie mit Martin Luther und dem Schelm Till Eulenspiegel auf sich hat. Zudem kann man das älteste Bierfass Deutschlands anschauen.

Das StadtMuseum hat jedoch nicht nur die Stadtgeschichte Einbecks mitsamt dem Einbecker Bier zu bieten, sondern gibt auch einen Einblick in das Blaudruckerhandwerk mit seinem Herstellungsprozess.

Das RadHaus im Museum stellt die Entwicklung des Fahrrades in der Zeitgeschichte spielerisch dar und erzählt Geschichten für große und kleine RadfahrerInnen. Unter anderem lernt man im RadHaus, warum ein Fahrrad fährt, welche sportlichen Leistungen damals von Hochradfahrern verlangt wurde und wie Ausflüge mit den ersten Fahrradvereinen ausgesehen haben. Das Fahrrad gilt als Mittel der Emanzipation, von Kinderträumen, Zirkuskünsten, Radrennen und Rennfahrern und von den Einbecker Fahrradfirmen Stukenbrok und Heidemann.

Besonders auch für die jungen BesucherInnen gibt es im Museum Mitmach-Stationen, die alte Techniken und Arbeitsweisen kennenlernen lassen. Außerdem stehen Kostüme sowie Spiele zur Verfügung. Kinder können zudem selbst ausprobieren, wie es ist, mit einer Feder und Tinte in alter Schrift auf echtem Büttenpapier zu schreiben. Das Schellengewand eines Münzlehrlings im Münzkabinett des Museums versetzt Kinder in die damalige Zeit.


Angebote:

• museumspädagogische Angebote und Kindergeburtstage nach Vereinbarung
• Führungen durch das Museum oder durch das RadHaus für bis zu 25 Personen auf Nachfrage
• jeden ersten Freitag im Monat: Werkstattangebot für Kinder (nach vorheriger telefonischer Anmeldung)

Hier können Führungen durch das StadtMuseum angefragt werden.
Die Führung durch das Radhaus kann direkt online gebucht werden. Hier findet die Buchung für eine Gruppe unter 10 Personen statt und hier für eine Gruppe ab 10 Personen.
Weiterhin kann die Themenführung "Die (un)züchtige Radlerin" direkt hier für Gruppen unter 10 Personen und hier für Gruppen ab 10 Personen online gebucht werden.


Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag: jeweils von 11:00 bis 16:00 Uhr
Montag: Ruhetag


StadtMuseum Einbeck
Auf dem Steinwege 11/13
37574 Einbeck
Telefon +49 55 61 / 916 - 504
Telefax +49 55 61 / 916 - 500 - 504
museum@einbeck.de
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PS.SPEICHER

Im PS.SPEICHER – einem Museum mit dem Charakter einer interaktiven Erlebnisausstellung – erlebt man seit 2014 die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Mobilität auf sechs Etagen eines ehemaligen, denkmalgerecht sanierten Kornspeichers. Auf rund 5.000 m² Ausstellungsfläche werden nicht nur über 400 Fahrzeuge auf zwei, drei und vier Rädern gezeigt, sondern den Exponaten wird in Europas größter Oldtimersammlung wieder Leben eingehaucht.

Die Hauptausstellung im PS.SPEICHER nimmt die BesucherInnen mit auf eine über 200-jährige Zeitreise durch die Geschichte der Mobilität und leitet sie durch alle Epochen und Entwicklungsphasen. Wechselnde Sonderausstellungen, wie "KLEIN ABER MEIN" oder "Opel – von Kadetten und Kapitänen", bringen immer wieder eine neue Dynamik.

An interaktiven Foto-Stationen und mit Attraktionen für Groß und Klein kann man Automobil-Geschichte hautnah erfahren. So können die Fahrkünste im Porsche-Rennsimulator getestet werden oder man lässt sich ganz entspannt in einem Hanomag durch die Goldenen Zwanziger Jahre treiben.

Wer noch mehr Fahrzeuge und Details sehen möchte, muss unbedingt die vier Schaudepots an weiteren Standorten in Einbeck besuchen. Das sind diese:

PS.Depot LKW + Bus (Otto-Hahn-Straße 3 - 5, 37574 Einbeck)
PS.Depot Kleinwagen (Altendorfer Tor 3, 37574 Einbeck)
PS. Depot Automobil (Bismarckstraße, 37574 Einbeck)
PS.Depot Motorrad (Bismarckstraße, 37574 Einbeck)

Mit Liebe zum Detail und auf Hochglanz poliert stellen die PS.Depots die bislang verborgenen Schätze der Sammlung ins Rampenlicht. Hier kann man sich an Kleinwagen erfreuen, Exponate aus 100 Jahren Nutzfahrzeuggeschichte entdecken oder auf Erkundungstour durch die Welt der Motorräder und Automobile gehen. Die Ausstellungen richten sich an Familien, Technikfans, Oldtimerinteressierte und MotorradliebhaberInnen.

Für einen Besuch aller PS.Depots dient das Besucherzentrum mit dem Parkplatz am Altendorfer Tor 3 in Einbeck (Zufahrt über die Beverstraße / Schusterstraße), in welchem BesucherInnen Tickets für die Depots erwerben können.


Öffnungszeiten PS.SPEICHER:

Es gelten Winter- und Sommeröffnungszeiten.

Winter (November – März):              Sommer (April – Oktober):
Di. – Fr.: 11:00 – 17:00 Uhr             Di. – So. 10:00 – 18:00 Uhr
Sa. – So.: 10:00 – 18:00 Uhr

An Feiertagen geöffnet.      

 Es gilt zu beachten, dass die jeweiligen PS.Depots andere Öffnungszeiten als der PS.SPEICHER haben.


PS.SPEICHER
Tiedexer Tor 3
37574 Einbeck
Telefon +49 55 61 / 92 32 00
Telefax +49 55 61 / 92 32 02 91
entdeckung@ps-speicher.de
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