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Vom Weserbergland über Nordhessen zum Vogelsberg und Spessart

629 km

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In der goldenen Mitte Deutschlands liegt eine abwechslungsreiche Fachwerkregion vor Ihnen. Nicht ohne Grund ging der Aufbau der Deutschen Fachwerkstraße 1990 von dieser Region aus. Die Vielfalt der Fachwerkstile und Bauformen mit Einflüssen aus Niedersachsen, Hessen, Thüringen über Franken bis nach Italien ist einmalig.

Diese Regionalstrecke führt Sie durch romantische Flusstäler und berührt sagenumwobene Berge wie den Hohen Meißner – auch „Frau-Holle-Berg“ genannt, den Knüll oder den Vogelsberg.

Sie beginnt im Norden mit Hann. Münden – der Fachwerk- und Drei-Flüsse-Stadt und führt dann über Bad Sooden-Allendorf – die Schöne im Werratal, Eschwege – die Fachwerkstadt im Werratal, Spangenberg – das Zentrum des KunstWanderLandes und die Bartenwetzerstadt Melsungen nach Wolfhagen – die idyllische Stadt im Naturpark Habichtswald.
Von dort aus führt der Weg über Fritzlar – die Dom- und Kaiserstadt und Homberg (Efze) – die Reformationsstadt Hessens nach Rotenburg an der Fulda – Landgrafenstadt im Mittleren Fuldatal. Von hier geht es weiter in die Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld und nach Schwalmstadt – im Rotkäppchenland. Es folgen Homberg (Ohm) – die Fachwerkperle an der Ohm, Alsfeld – die europäische Fachwerkstadt und Schlitz – „Romantik trifft Lebensfreude!“, ehe die Route über Lauterbach – die „Stadt des verlorenen Strumpfes“ und Grünberg – „500 Jahre wie in einem Bilderbuch!“ schließlich ins Kinzigtal führt, wo Sie die älteste Fachwerkkirche Hessens in Gelnhausen und die vielen Märchenfiguren in der Brüder-Grimm-Stadt Steinau an der Straße entdecken können.
An der Strecke liegen sehenswerte Orte wie Hann. Münden, die Fachwerk- und Drei-Flüsse-Stadt, Eschwege, die Fachwerkstadt im Werratal, Spangenberg – das Zentrum des KunstWanderLandes und Wolfhagen, die idyllische Stadt im Naturpark Habichtswald.

Alle Städte stehen exemplarisch für die kulturelle Vielfalt der 18 Mitgliedsstädte, die ihresgleichen sucht.