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Oderwitz

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 Oderwitz/Foto: Arnd Matthes
Oderwitz/Foto: Arnd Matthes.

Windmühlen und Wetterdorf Oderwitz

Eingebettet in die Hügel des schönen Oberlausitzer Berglandes vor den Toren des Zittauer Gebirges erstreckt sich über 9 km Länge die Gemeinde Oderwitz. Erstmalig urkundlich erwähnt 1324.

Sie ist bekannt durch ihre 3 gut erhaltenen Bockwindmühlen und hat auch sonst einiges zu bieten. Auf den Wanderwegen durch den Ort zeugen heute noch viele liebevoll erhaltene Umgebindehäuser von der einst ansässigen Leineweberei.

So wurde beispielsweise im denkmalsanierten Umgebindehaus der Bäckerei Otto ein traditioneller Holzbackofen zum Schaubacken eingebaut.
In einer der Bockwindmühlen kann man außer Führungen, auch das romantische Flair der
ersten sächsischen Hochzeitsmühle nutzen, um sich das Ja-Wort zu geben.

Drei gut erhaltene Bockwindmühlen und eine noch in Betrieb befindliche ehemalige Wassermühle – Mühlenführung; Mühlenwanderwege; Spitzberg mit Baude und Kletterfelsen; Wetterkabinett mit Wettervorträgen; Sommerrodelbahn; Sachsens größte Modelleisenbahnanlage in HO; Drei Reiterhöfe und Pony-Ranch mit Westerncamp, „Erfinderkiste“; Volksbad; Schießsportanlage; Töpferei und Schokoladenfabrik, behagliche Gaststätten und Unterkünfte, einige in Umgebindehäusern.