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Stadt- und Fachwerkmuseum von Eppingen "Alte Universität" öffnet wieder seine Tore

Alte Universität - Stadt- und Fachwerkmuseum von Eppingen

 

 

Vergessen wir nicht, dass schon das über 500 Jahre alte Fachwerkgebäude seinen Namen einer historischen Pandemie verdankt, als im Jahr 1564 die Pest die Heidelberger Universität aus der Stadt auf das Land - und so eben auch nach Eppingen - vertrieb.

Ab sofort ist unser Haus wieder für Sie geöffnet - vorausgesetzt, Sie sind nachweislich getestet, geimpft oder genesen. Freuen Sie sich mit uns und schauen Sie, was es Neues zu entdecken gibt: die neue Ausstellung mit Stahlskulpturen von Rüdiger Seidt, einen digitalen Audio-Guide in Deutsch, Englisch und Französisch oder besuchen Sie einfach wieder einmal die ständige Sammlung des Museums.

Auch der entfallene Skulpturenspaziergang mit Rüdiger Seidt kann nun unter den gleichen Bestimmungen am 30. Juni nachgeholt werden. Doch zunächst gibt es den Spaziergang mit Gunther Stilling am 9. Juni, zu dem ab sofort Anmeldungen unter 07262-9201118 oder j.blaser(at)eppingen.de möglich sind.

Wir öffnen ab Pfingstsonntag unter Einhaltung aller notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder täglich außer montags (Pfingstmontag ist geöffnet) von 14 bis 16 Uhr bei freiem Eintritt und wünschen Ihnen von Herzen: Bleiben Sie gesund!

 

Stadt- und Fachwerkmuseum von Eppingen  "Alte Universität"

Erfahren Sie im Stadt- und Fachwerkmuseum mehr über Fachwerkbau und Landleben, Bauern und Bastler, Hopfen und Malz, Feuerwehrgeschichte und die „Eppinger Linie“. Das Fachwerkmuseum stellt auf über 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche die Geschichte vom frühen Holzbau zum Fachwerk dar – anschaulich verknüpft mit Einblicken in die Welt des Zimmermanns und in die Eppinger Stadtgeschichte. In der historischen Altstadt von Eppingen und auf dem Fachwerklehrpfad kann die Fachwerkkunst weiter studiert werden.

Schwerpunkte der ständigen Sammlungen bietet vor allem die Darstellung der Entwicklung des Fachwerkbaus und der Stadtgeschichte. Ein wichtiger Teil der Museumsarbeit besteht in der Präsentation von vier Wechselausstellungen pro Jahr zur Gegenwartskunst und zu Themen der Regionalgeschichte.

Die Museumsabteilungen

Gewölbekeller:    Zur Geschichte des Brauwesens in Eppingen

Erdgeschoss:     Kultursaal für Wechselausstellungen

1. Obergeschoss: Vor- und Frühgeschichte/Entwicklung der Stadt

2. Obergeschoss:  Vom frühen Holzbau zum Fachwerk, Die Eppinger Linien

3. Obergeschoss:  Vorindustrielles Wohnen und Arbeiten

4. Obergeschoss:  Flucht und Vertreibung/Eppinger Handwerk

Nebengebäude:  EG und 1. OG: Geschichte und Feuerwehr

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 14 bis 16 Uhr
(Montag geschlossen)

Eintritt frei!

Schließtage:

24./ 25./ 26. und 31. Dezember
01. und 06. Januar



AUSSTELLUNGEN 2021

4. März bis 16. Mai 2021
Stahlskulpturen
Rüdiger Seidt

20. Mai bis 11. Juli 2021
"Ich müsste 100 Jahre alt werden...."
Der Maler und Zeichner Otto Konrad (1924 - 1970)


22. Juli bis 3. Oktober 2021
25. Künstlerfahnenfestival "Roses" (im Museum und in der Eppinger Altstadt) 
Hermann Försterling


25. November bis Januar 2022
"Ich lege mein Herz auf Gott"
Adolf Vielhauer bei den Bali in Kamerun

 

Während der Corona-Lage können Sie unsere Museen nicht besuchen, deshalb kommen wir per Video zu Ihnen! Viel Spaß beim virtuellen Besuch in unseren "Guten Stuben".


Hier gehts zu den "Eppinger Museumsspaziergängen" auf der Homepage der Stadt Eppingen:

https://www.eppingen.de/freizeit/museen/

 


Stadt Eppingen, Museumsleiter P. Riek
Stadt-und Fachwerkmuseum in der Altstadtstraße / Fleischgasse 1
75031 Eppingen
Telefon 07262 / 920 - 1151
p.riek@eppingen.de
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Bauernmuseum Richen

Das im Jahr 2000 eingerichtete Bauernmuseum im ehemaligen Farrenstall Richen ist eine Zweigstelle des Eppinger Stadt- und Fachwerkmuseums "Alte Universität".


Thema des Museums ist die bäuerliche Alltagskultur. Durch sorgfältig eingerichtete Küche, Wohn- und Schlafstuben wie auch der gesamten Wirtschaftsräume wird dem Besucher ein Eindruck vom Wohnen und Arbeiten in vorindustrieller Zeit anschaulich vermittelt.


Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat von 14 - 16 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Eintritt frei.

 

Besuchen Sie die virtuellen „Eppinger Museumsspaziergänge" auf der Homepage der Stadt Eppingen, diese geben Einblick in die ständigen Sammlungen und wechselnden Ausstellungen. 

Hier gehts zu den "Eppinger Museumsspaziergängen"

https://www.eppingen.de/freizeit/museen/ 


Heimatverein Richen, Herr Michael Meny
Bauernmuseum in der Hinteren Gasse 35
75031 Eppingen, Stadtteil Richen
Telefon 07262 / 6091340
Verwaltungsstelle.Richen@Eppingen.de
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Steinhauermuseum Mühlbach

Das 1998 im historischen Rat- und Schulhaus von 1903 eingerichtete Steinhauermuseum ist eine Zweigstelle des Stadt- und Fachwerkmuseums "Alte Universität" in Eppingen. Auf 120 qm Ausstellungsfläche wird die Geschichte vom raschen Aufstieg und der Blütezeit der Steinbrüche und des Steinhauergewerbes erzählt. Aber auch über den Wandel der Jahrhundertwende folgende Niedergang und die Zeiten der Not, die harte Arbeit und das kurze Leben der Steinhauer ist viel Interessantes zu erfahren. Zahlreiche Exponate sowie lebendige Inszenierungen, etwa einer Steinhauerhütte oder der Abbausituation im Steinbruch, vermitteln einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt der Steinhauer.

Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertag von 14 - 16 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Eintritt frei.


Ausstellung "Guido Messer" - Skulpturen
vom 1. Mai bis 31. Oktober 2021 im Steinhauermuseum Mühlbach und Vorplatz

1. Mai 2021 - Saisoneröffnung Eppinger Museen und Museumsdependancen in den Stadtteilen

 

Besuchen Sie auch die "Alte Schmiede" und den "Sandsteinlehrpfad" in unmittelbarer Nähe zum Steinhausermuseum.

 

Das sollten Sie nicht verpassen...

SKULPTUREN - von Guido Messer, Rüdiger Seidt, Karl-Henning Seemann und Gunther Stilling finden Sie auf der Gartenschau Eppingen (7. Mai bis 12. September 2021) und in der historischen Altstadt von Eppingen.

 

Auf der Homepage der Stadt Eppingen möchten wir Sie auch zu den virtuellen „Eppinger Museumsspaziergänge" einladen, diese geben Einblick in die ständigen Sammlungen und wechselnden Ausstellungen.
Hier gehts zu den "Eppinger Museumsspaziergängen" https://www.eppingen.de/freizeit/museen/


Stadt Eppingen, Museumsleiter Peter Riek
Steinhauermuseum / Verwaltungsstelle Mühlbach, Hauptstraße
75031 Eppingen, Stadtteil Mühlbach
Telefon 07262 / 4335 (Verwaltungsstelle) oder 07262 / 920-1151 (Museumsleiter P. Riek)
verwaltungsstelle.muehlbach@eppingen.de oder p.riek@eppingen.de
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Pfeifferturm Eppingen

Die Kulturdenkmale Pfeifferturm "Hier ist bös sein",  "Stellwerk West" und "Mikwe Jordanbad" können nur nach vorheriger Terminabsprache (Tel: 07262/920-1118) besucht werden.


Der Pfeifferturm wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut und ist das älteste Gebäude in der Stadt. Der Bau des Turmes steht im Zusammenhang mit der Erhebung von Eppingen zur Reichsstadt im Jahre 1191/1192 durch den Stauferkaiser Heinrich VI. und der damit verbundenen Befestigung der mittelalterlichen Stadt mit Stadttoren und einer Stadtmauer.
Der Turm misst heute eine Dachspitzhöhe von 30 Metern und eine Traufhöhe von 22 Metern, die Aussichtsplattform befindet sich auf 24 Metern Höhe. Im ersten Obergeschoss beträgt die Mauerstärke 1,85 Meter, im sechsten Obergeschoss sind es "nur" noch 60 Zentimeter. Typisch für die Erbauungszeit sind die sehr kräftigen Buckelquader, gebrochen aus heimischem Schilfsandstein.
Das heutige Aussehen des Turms mit dem schiefergedeckten Laternendach geht wohl auf das Jahr 1791 zurück, als die Turmspitze erneuert werden musste. Bis dahin besaß er einen mehrstöckigen Fachwerkaufsatz. Dort war für den städtischen Türmer eine Wohnung eingerichtet. Er musste die Bewohner der Stadt vor anmarschierenden Feinden und beim Ausbruch eines Brandes lautstark warnen. Hierzu benutzte der Türmer ein großes Zink, ein stark gekrümmtes Horn, weshalb man ihn auch als städtischen Pfeifer beziehungsweise den Turm später als Pfeifferturm bezeichnete. Nach dem Turmumbau wurde keine Türmerwohnung mehr eingerichtet.

Vom Wehrturm zum Gefängnis
Einen ersten Hinweis über die Nutzung des Pfeifferturms als Gefängnis finden wir in der Stadtrechnung von 1662, als der Seiler Michel Bühler 30 Kreuzer für "4 Claffter Seyler, so zum Gefängnis im Pfeiffthurm verbraucht worden" erhielt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als Eppingen zur badischen Bezirksamtsstadt erhoben wurde, baute man den Pfeifferturm zum Gefängnis für den Amtsbezirk um. Vom dritten bis zum sechsten Stockwerk war jeweils eine Gefängniszelle eingerichtet, im siebten Stockwerk waren es vier. Von 1829 bis 1859 diente der Pfeifferturm schließlich als Amtsgefängnis. Danach benutzte ein Eisenhändler den Turm als Lager bis 1935, als das erste Heimatmuseum der Stadt im Turm eingerichtet wurde.

Sanierung und Einrichtung als Museumsdépendance
Der Pfeifferturm, das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, bedurfte zu Anfang des neuen Jahrtausends einer behutsamen Renovierung, die im Jahr 2002 zusammen mit dem Landesdenkmalamt erfolgte. Die Sanierungsschwerpunkte waren das Dach, die Sandsteinmauern und der Schutz vor Taubenkot.
Nach Abschuss der Sanierung fiel die Entscheidung, den Turm wieder stärker der Öffentlichkeit zugänglich und seine lange Geschichte transparent zu machen. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Eppinger Heimatfreunde, des Archivs für die Geschichte des ländlichen Lebens, der Naturschutzgruppe "Eppinger Falken", des städtischen Bauamtes, des Stadtarchivs und des Stadt- und Fachwerkmuseums erarbeiteten die Grundlagen für die Einrichtung und Gestaltung des Kulturdenkmals Pfeifferturm, der am Kirchweihsonntag im Oktober 2003 als Dépandance des Museums eröffnet wurde.

Öffnungszeiten Pfeifferturm:
Das Kulturdankmal Pfeifferturm ist jeweils am ersten Sonntag der Monate Mai bis Oktober von 14 bis 16 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen, sowie auch an Stadtfesten und auf Anfrage für Besuchergruppen.  Außerdem laden die Heimatfreunde Eppingen im Anschluss um 16.15 Uhr jeweils zu einer Stadtführung ein (Dauer ca. 1 1/2 Std., p.P. 2,50 €, Treffpunkt Turmeingang).

 


Stadt Eppingen, Museumsleiter P. Riek
Pfeifferturm in der Altstadtstraße
75031 Eppingen
Telefon 07262 / 920 - 1151
p.riek@eppingen.de
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Heimat- und Tabakmuseum Elsenz- „Geschichte dort zeigen, wo Geschichte passiert“

Nach der Einrichtung des Steinhauermuseums in Mühlbach, des Bauernmuseums in Richen und der Weinbaustube in Kleingartach wurde im Jahre 2009 mit der Eröffnung des Heimat- und Tabakmuseums in Elsenz ein konsequenter Schritt zur Verwirklichung dieser Museumskonzeption gegangen.

In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Heimatverein der über Jahre hinweg eine große Sammlung zur Geschichte des Tabaks zusammen getragen hat wurde das neue „alte“ Haus gestaltet. Im Dachgeschoss sowie im Treppenaufgang der Verwaltungsstelle Elsenz befinden sich Exponate und Texte zum ganzen Kosmos rund um den Tabak. Noch bis vor wenigen Jahrzehnten wurde in Elsenz Tabak angebaut und die vielen Trockenschuppen sowie die ehemalige Tabakmanufaktur zeugen noch heute von diesem einst wichtigen Nebenerwerb.

Dargestellt wird die Geschichte des Tabaks von der ersten Begegnung durch Matrosen des Schiffes von Christoph Columbus bis zum aktuellen öffentlichen Rauchverbot in einer modern gestalteten räumlichen Inszenierung.


Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr
 
 
Besuchen Sie auch unsere virtuellen „Eppinger Museumsspaziergänge", diese geben Einblick in die ständigen Sammlungen und wechselnden Ausstellungen.
Hier gehts zu den "Eppinger Museumsspaziergängen"
https://www.eppingen.de/freizeit/museen/


Stadt Eppingen, Museumsleiter P. Riek
Heimat- und Tabakmuseum/Verwaltungsstelle Elsenz, Sinsheimer Str. 8
75031 Eppingen, Stadtteil Elsenz
Telefon 07262 / 920 - 1151 (Herr Riek) oder 07260/920-180 (Verwaltungsstelle)
p.riek@eppingen.de
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Weinbaustube Kleingartach

Vom Wein und von der Lein - die Weinbaustube in Kleingartach

Nach dem Steinhauermuseum in Mühlbach und dem Bauernmuseum in Richen wurde 2007 nun die dritte Museumsdépendance des Stadt- und Fachwerkmuseum "Alte Universität" Eppingen im Stadtteil Kleingartach eröffnet.

In den umgebauten Räumen im Erdgeschoss des historischen Rathauses, der heutigen Verwaltungsstelle Kleingartach, wurde ein Museum eingerichtet, das mit zahlreichen Exponaten und Dokumenten die Geschichte des Weinbaus der einst kleinsten Stadt von Württemberg erzählt.

Die Grenzlage, unter der Kleingartach seit seiner Gründung immer wieder schwer zu leiden hatte, sowie die Geschichte der Vorfahren des Dichters Ludwig Uhland bilden weitere Schwerpunkte in der Darstellung.
Die Räume sind so eingerichtet, dass Sie nicht nur als Museum Verwendung finden werden, sondern sowohl für Lesungen und Vorträge, Weinproben und Empfänge genutzt werden können.

Unter Führung von Museumsleiter Peter Riek und Ortsvorsteher Ebert entstand in Zusammenarbeit mit einem engagierten Kreis ehrenamtlicher Bürger ein kleines aber feines Museum, das eine Bereicherung der regionalen Museumslandschaft darstellt.

Die Museumskonzeption des Stadt- und Fachwerkmuseums hat zum Ziel, Geschichte dort zu zeigen, wo sie sich ereignet und "den Weinbau in der Bierstadt darzustellen, wäre ein mittelgroßes Verbrechen".

Öffnungszeiten:
Donnerstags von 13.30 - 16.30 Uhr

 
 
Besuchen Sie auch die virtuellen „Eppinger Museumsspaziergänge" auf der Homepage der Stadt Eppingen, diese geben Einblick in die ständigen Sammlungen und wechselnden Ausstellungen.

Hier gehts zu den "Eppinger Museumsspaziergängen"

https://www.eppingen.de/freizeit/museen/ 


Stadt Eppingen, Museumsleiter P. Riek
Weinbaustube / Verwaltungsstelle Kleingartach, Zabergäustraße 25
75031 Eppingen, Stadtteil Kleingartach
Telefon 07262 / 920 - 1151 oder 07138 / 932815
Verwaltungsstelle.Kleingartach@Eppingen.de
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Raußmühle Eppingen

In dem 1334 erstmals erwähnten bäuerlich-technischen Kulturdenkmal wird eine private bedeutende volkskundliche Sammlung der ländlichen Sachkultur mit zahlreichen Objekten der Volksmagie und des Volksglaubens präsentiert, die den Betrachter tief in die Mentalität bäuerlicher Weltanschauung führt. Weit über die Region hinaus bekannt sind vor allem die Sammlungen von Mausefallen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, von Maltersäcken, Brettstühlen sowie von Schlössern und Schlüsseln.

Das klassische Mühlengehöft mit seinen verschiedenen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden ist ein gelebtes Gesamtkunstwerk, das die vielschichtigen Zusammenhänge von Mensch, Tier, Pflanze und Landschaft rekonstruiert und erfahrbar macht.

Führungen

Dauer: nach Absprache
Min. Teilnehmerzahl: 10 Personen (oder nach Absprache)
Kosten: 7,00 € pro Person für Führung Mühle und Museum / 
              optional ein Vesper dazu - zzgl. 8,00 € pro Person

Bei Führungen mit weniger als 10 Personen wird ein Pauschalpreis von 70,00 € festgelegt.
Info/Buchung unter Tel. 07262/8708 oder unter www.raussmuehle.de

Themenschwerpunkte sind nach Absprache möglich. Oder schreiben Sie uns eine Mail!


Raußmühle Eppingen, Herr Dähling
Sulzfelder Weg 40
75031 Eppingen
Telefon 07262 / 8708
info@raussmuehle.de
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Galerie im Eppinger Rathaus

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage bleibt die Galerie im Eppinger Rathaus voerst noch geschlossen! 

Deshalb kommen wir per Video zu Ihnen! Viel Spaß beim virtuellen Besuch in unseren "Guten Stuben". 

Hier geht´s zu den Eppinger Museumsspaziergängen auf der Homepage der Stadt Eppingen:

https://www.eppingen.de/freizeit/museen/

 

Galerie im Rathaus /  A U S S T E L L U N G E N   2 0 2 1

29. April bis 22. Mai 2021
Der Umbau einer Stadt
ein fotografischer Überblick zur Entstehung der Eppinger Gartenschau 2021 - von Konrad Plank


27. Mai bis 26. Juni 2021
Nur fliegen ist schöner
Ernst Rapp und der Opel GT


1. Juli bis 8. August 2021
Flowerboards
RÖWIN Naturfotografie


12. August bis 4. September 2021
Land der 1000 Hügel
1250 Jahre Kraichgau


9. September bis 9. Oktober 2021
Wasser und Licht
Uwe M. Glatz  / Fotografie


14. Oktober bis Januar 2022
Eppingen um 1900
Gertrud Hildebrand / Zeichnung

  

Öffnungszeiten in der Galerie

Mo.- Mi.  von 8.00 bis 15.00 Uhr
Do.         von 8.00 bis 17.00 Uhr
Fr.          von 8.00 bis 12.00 Uhr

Eintritt frei! 


Stadt Eppingen, Herr P. Riek
Marktplatz 1
75031 Eppingen
Telefon 07262 / 920 - 1151
p.riek@eppingen.de
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Kultur-Historisches Privatmuseum, Familie Sack

Besuchen Sie das Kultur-Historische Privatmuseum - Familie Sack freut sich über jede interessierte Besuchergruppe!

Für Gruppen und Vereine auf Anfrage Info/Buchung unter Tel: 07262/7280

Schon mit 16 Jahren sammelte Reinhold Sack seine ersten historischen Gegenstände. Über die Jahrzehnte wuchs die Sammlung stetig an. Vor einigen Jahren ergab sich die Möglichkeit diese Sammlung endlich in geeignete Räumlichkeiten unterzubringen. Ein kleines liebevoll restauriertes Altstadthaus in der Eichgasse 1 bietet genug Platz um wenigstens die wichtigsten Stücke seiner Sammlung thematisch wohlgeordnet und optisch ansprechend zu präsentieren.

Im Erdgeschoss befinden sich alte Öfen, welche zum Teil aus Eppinger Haushalten stammen. Darunter sind auch drei Irische Öfen der Firma Esch & Cie aus Mannheim, außerdem Bügeleisen sowie Tür- und Schrankschlösser. Im ersten Stock ist eine Uhrensammlung untergebracht. Ausstellungsstücke von namhaften Herstellern, wie Gustav Becker, Lenzkirch, JWC, Lange und Söhne und Patek Phillipe sind hier zu finden. Auch die komplette Uhrmacherwerkstattvon Fritz Hofmann Eppingen ist auf diesem Stock ausgestellt. Einen Stock höher sind Puppen von verschiedenen Herstellern, alte Kinder- und Puppenwagen sowie verschiedenen Blechspielzeuge zu bewundern. Im Dachgeschoss ist eine bäuerliche Sammlung untergebracht, bestehend aus alten Mehlsäcken bis hin zu Kupferbackformen, Springerlesmodeln, Hasen und Lammformen, irdenen Gefäße, Ölkrügen, Waagen und vieles mehr. 2008 wurde das Museum erweitert: Neue Austellungsräume für Tante Emma Laden, Buchbinderei, Drechsler- und Holzschnitzerei, Küferei, Schuhmacherwerkstatt, Utensilien einer Hebamme und Erinnerungen ans Eppinger Kino wurden eingerichtet.


Kultur-Historisches Privatmuseum, Familie Sack
Eichgasse 1
75031 Eppingen
Telefon 07262/7280

Museum "Zeugnisse religiösen Volksglaubens"

Das Museum befindet sich im 1513 erstmals erwähnten neuen Speyrer Pfarrhaus auf dem Kirchhügel. Seit der Reformation nach 1556  bis 1715 war das Haus Wohnsitz des Diakons, des 2. reformierten Pfarrers von Eppingen. Bis zur Säkularisation 1803 gehörte das Gebäude dem St. Guidostift in Speyer. Das Museum wurde 2003 im Untergeschoß eröffnet.

Die vor allem von Friedbert Andernach zusammengetragene Ausstellung zeigt katholische Andachtsgegenstände und Zeugnisse religiösen Brauchtums vom 18. bis 20. Jahrhundert. Ergänzt wird die Sammlung von Gegenständen der evangelischen Bilderwelt und von jüdischen Kultobjekten. Zum Museum gehört auch das Longinuskreuz an der Kirche sowie ein Museumsfriedhof im Außenbereich auf dem Kirchhof.

Öffnungszeiten von April bis Oktober:
Sonntags, 14.00 - 16.00 Uhr


Museum Zeugnisse religiösen Volksglaubens - Herr Geier
Kirchgasse 6
75031 Eppingen
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KULTURDENKMAL "Alte Schmiede" in Mühlbach

Die Alte Schmiede in Mühlbachs Hauptstraße, von Melchior Bauer im Jahr 1863 einst erbaut, ergänzt auf idealer Weise die Sammlung des nur wenige Schritte entfernten Steinhauermuseums, denn für die vielen ortsansässigen Steinmetze war der Schmied ein unverzichtbarer Partner zum Schmieden und Schärfen der Werkzeuge, sowie zum Beschlagen der Pferde.

Reinhard Moser (1929 - 2015) war dann in der fünften Generation der letzte Schmied in Mühlbach, der seinen Beruf noch bis zu seinem 80. Lebensjahr ausübte.

2017 konnte die Alte Schmiede von der Stadt Eppingen erworben werden. Mit Unterstützuung des Heimat- und Verkehrsvereins Mühlbach wird der Handwerksbetrieb als Kulturdenkmal und als Ergänzung zum Steinhauermuseum nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Öffnungszeiten

Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertag von 14 - 16 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Eintritt frei.

 

Eine Führung zum Kulturdenkmal "Alte Schmiede" können wir Ihnen zusammen mit einer Führung durch das "Steinhauermuseum" anbieten.
Infos hierzu erhalten Sie bei der Stadt Eppingen, Marktplatz 1, 75031 Eppingen, Ansprechpartner: Frau Wolf, Tel: 07262/920-1501 oder Email: s.wolf@eppingen.de


Stadt Eppingen, Museumsleiter Peter Riek
"Alte Schmiede" in der Hauptstraße 14
75031 Eppingen, Stadtteil Mühlbach
Telefon 07262 / 920 - 1151
p.riek@eppingen.de
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Stellwerk West in Eppingen

Die Kulturdenkmale "Stellwerk West", Pfeifferturm "Hier ist bös sein" und "Mikwe Jordanbad" können in dieser Saison nur nach vorheriger Terminabsprache (Tel: 07262/920-1118) besucht werden.

 

Das Kulturdenkmal "Stellwerk West" stammt aus der Zeit um 1895. Es wurde 1997 außer Dienst gestellt.

Heute ist es ein eisenbahntechnisches Denkmal zur Geschichte der Eisenbahn in Eppingen. Die Einrichtungen des mechanischen Stellwerks sind noch vorhanden.


Öffnungszeiten Stellwerk West:
Die Kulturdenkmale "Stellwerk West" und "Pfeifferturm" sind jeweils am ersten Sonntag der Monate Mai bis Oktober von 14 bis 16 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen.

 

Weitere Infos zum "Eppinger Bahnhof" siehe bei "Sehenswertes / Der Eppinger Bahnhof".

 


Stadt Eppingen, Herr Peter Riek
Stellwerk West in der Heilbronner Straße
75031 Eppingen
Telefon 07262 / 920 - 1151
p.riek@eppingen.de
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KULTURDENKMAL Mikwe Jordanbad

Die Kulturdenkmale "Mikwe Jordanbad", Pfeifferturm "Hier ist bös sein" und das "Stellwerk West" können in dieser Saison nur nach vorheriger Terminabsprache (Tel: 07262/920-1118) besucht werden.
 

Die Mikwe in Eppingen ist ein jüdisches Ritualbad, das aus der nahen Elsenz gepeist und im Volksmund "Jordanbad" genannt wird. Der Name greift das symbolische Bild des Jordans als langsam fließenden Fluss auf.

Eine Treppe führt hinunter zu dem über vier Meter unter dem Eingangsniveau liegenden Tauchbecken, dessen Wasserstand mit dem Grundwasserspiegel schwankt.

Das Gebäude wurde in der Reichsprognomnacht verschont, da es zu diesem Zeitpunkt bereits profanisiert war. 1976 wurde dann das Ritualbad wiederentdeckt und als Baudenkmal zugänglich gemacht.

Im Mai 2019 wurde mit der Neugestaltung durch das Stadt- und Fachwerkmuseum "Alte Universität" in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchhiv und dem Verein jüdisches Leben Kraichgau die Geschichte der Eppinger Juden und des Hauses neu und umfassend präsentiert.


Öffnungszeiten:  nach Vereinbarung


Stadt Eppingen, Museumsleiter P. Riek
Mikwe/Jordanbad in der Küfergasse
75031 Eppingen
Telefon 07262 / 920 - 1151
p.riek@eppingen.de
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Eppinger Museumsdependancen öffnen wieder

Mit den zum Glück rasch fallenden Inzidenzwerten ist nun auch mit einer einmonatigen Verspätung die Öffnung der Museumsdependancen des Eppinger Stadt- und Fachwerkmuseums „Alte Universität“ wieder möglich. Ab dem kommenden Sonntag, dem 6. Juni und dann jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr bis Ende Oktober ist dann im Steinhauermuseum Mühlbach zum ersten Mal auch ein Blick auf die Skulpturen von Guido Messer in der Galerie möglich.

Auch das Bauernmuseum Richen und das Heimat- und Tabakmuseum Elsenz öffnen an diesem Sonntag zu denselben Öffnungszeiten und dann ebenfalls bis Ende Oktober jeden Sonntag im Monat (Richen nur jeden ersten Sonntag im Monat).

Somit sind alle Ausstellungshäuser bis auf die Galerie im Rathaus wieder geöffnet. Dort allerdings wurde durch die Verschiebung der Gartenschau vieles auf das kommende Jahr verschoben. Ein Termin für die Wiedereröffnung der Galerie steht noch nicht fest.


Stadt- und Fachwerkmuseum "Alte Universität"
Fleischgasse
75031 Eppingen
Telefon 07262/920-1151 oder 1118
p.riek@eppingen.de
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