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Willkommen auf der Deutschen Fachwerkstrasse

Erleben Sie die Faszination des Fachwerks auf mehr als 3.500 Kilometern Länge.


Die Deutsche Fachwerkstraße, 1990 ins Leben gerufen, erstreckt sich von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis hin zum Bodensee im Süden, führt mit sieben Regionalstrecken durch die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg.

Unter dem Motto „Fachwerk verbindet“ haben sich inzwischen über 100 Fachwerkstädte zusammengeschlossen, um sich gemeinsam zu präsentieren. Die Deutsche Fachwerkstraße verbindet aber nicht nur einmalige Landschaften, geschichtsträchtige Schauplätze und liebevoll restaurierte Denkmale, sondern vor allem auch die Menschen, die darin leben und arbeiten. 

>> zum Porträt der Deutschen Fachwerkstrasse 

 

 



Neue Route der Deutschen Fachwerkstraße in Franken gegründet!

Neue Route der Deutschen Fachwerkstraße in Franken gegründet!

 Gründungsmitglieder Regionalstrecke in Franken (Foto: Laura Plugge)
Gründungsmitglieder Regionalstrecke in Franken (Foto: Laura Plugge).

Pressemitteilung

Neue Regionalstrecke der Deutschen Fachwerkstraße in Franken gegründet.

Bürgermeister und Touristiker trafen sich mit Vertretern der Deutschen Fachwerkstraße zur Gründungsversammlung in Bad Windsheim.

Am 3. März 2021 kamen die Verantwortlichen der Deutschen Fachwerkstraße sowie die Vertreter der neuen Mitgliedsstädte mit zahlreichen Vertretern aus weiteren interessierten Fachwerkstädten zur Gründung der neuen und mittlerweile achten Regionalstrecke der Deutschen Fachwerkstraße in Franken zusammen.

Im Bad Windsheimer Kur- und Kongresszentrum wurden neben der offiziellen Gründung vor allem die zukünftigen Rahmenbedingungen zur Gestaltung der neuen Regionalstrecke diskutiert. Neben dem möglichen Streckenverlauf wurde die Einbindung der fränkischen Regionalstrecke in die Marketingaktivitäten der Deutschen Fachwerkstraße vorgestellt und ausführlich erörtert. Zur neuen Regionalstrecke der Deutschen Fachwerkstraße in Franken gehören derzeit die Städte Bad Windsheim, Marktbreit, Ochsenfurt, Untermerzbach, Seßlach, Ebern, Markt Cadolzburg, Stadtlauringen, Königsberg in Bayern, Baunach, Haßfurt und Markt Marktzeuln. Über weitere vorliegende Anträge von interessierten Städten wird im Vorstand zeitnah beraten. Die Wahl des Regionalstreckensprechers, der die Strecke im Marketingausschuss der Deutschen Fachwerkstraße vertritt, wird im Rahmen der ersten Regionalstreckensitzung zeitnah erfolgen.

Mit der Gründung der fränkischen Strecke zählt die Deutsche Fachwerkstraße ihre mittlerweile achte Regionalstrecke. Dass die Deutsche Fachwerkstraße nun auch durch Franken verläuft, stößt auf große Freude bei den Beteiligten. Das fränkische Fachwerk ist durch zahlreiche Besonderheiten und Einzigartigkeiten am und im Bau geprägt. Neben dem Netzfachwerk als Alleinstellungsmerkmal sind es auch oft die aufwendigen Verzierungen und Schmuckelemente sowie die mit farblich gefassten Hölzern gestalteten Fachwerkgebäude, die in weiten Teilen die sehr gut erhaltenen Stadt- und Ortskerne der fränkischen Städte prägen.

Die Deutsche Fachwerkstraße – eine der längsten und bedeutendsten Ferien- und Kulturstraßen – wurde 1990 ins Leben gerufen. Heute verläuft die Deutsche Fachwerkstraße mit mehr als 3.900 Kilometern von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis hin zum Bodensee im Süden, führt mit nunmehr acht Regionalstrecken durch die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern. Sie zählt aktuell 116 Mitgliedsstädte, die sich zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam zu präsentieren. Sie verbindet einen weltweit in Qualität und Quantität beispiellosen Bestand an Fachwerkbauten und reiht diese als touristische Highlights zu reizvollen Strecken aneinander. Mit der Deutschen Fachwerkstraße soll das kulturelle Erbe des Fachwerks einer großen Öffentlichkeit bekanntgemacht und so der Tourismus in den Mitgliedsstädten gefördert werden. Prächtige Fachwerkbauten und rund 700 Jahre Fachwerkkunst gibt es in allen Städten der Deutschen Fachwerkstraße zu bewundern.


TExTOUR - Kultur- Tourismus in Europa neu gedacht

TExTOUR - Kultur- Tourismus in Europa neu gedacht

 Großschönau, Umgebindehäuser an der Mandau (Foto: Dr. Uwe Ferber)
Großschönau, Umgebindehäuser an der Mandau (Foto: Dr. Uwe Ferber).

Das neue Projekt der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte „TExTOUR“ – im Rahmen des europäischen Forschungsrahmenprogramms „HORIZON 2020“ gefördert – hat zum Ziel, innovative und nachhaltige Kulturtourismus-Strategien zu entwickeln und vor allem die Entwicklung peripherer ländlicher Regionen in Europa zu unterstützen und auszubauen.

Kulturtourismus spielt eine bedeutende Rolle in der heutigen Gesellschaft und Ökonomie. 2018 fielen rund 37 % des gesamten touristischen Sektors auf den Kulturtourismus ab, die jährlichen Zuwachsraten liegen hier bei nahezu 15 %. Doch auch der gesamte Tourismussektor wurde schwer von der COVID-19 Pandemie getroffen. Die OECD ermittelte einen Rückgang des internationalen Tourismus in 2020 um 80 %. Aufgrund dessen arbeiten viele Länder an einem widerstandsfähigen Tourismus auf Basis von digitalen Strategien und einer nachhaltigen Neustrukturierung des Tourismussektors.

Um diesen touristischen Rückschlag durch die Pandemie entgegenwirken zu können, muss der Tourismus lokal und auch überregional neu gedacht und die vorhandenen kulturellen, sozialen und natürlichen Potentiale optimal genutzt werden. Die historisch wertvollen Kulturstätten müssen daher mit Unterstützung der Wissenschaft durch digitalen Fortschritt, Gastronomie, lokale Identität, Kultur und Werte sowie durch immaterielle Güter in Wert gesetzt werden. Das im Rahmen von HORIZON 2020 geförderte EU-Projekt TExTOUR (Soziale Innovation und TEchnologien für einen nachhaltig wachsenden und partizipativen TOURismus) analysiert und entwickelt hierzu neue Strategien, um die sozio-ökonomische Entwicklung peripherer ländlicher Räume mit kulturtouristischem Potential zu unterstützen. Das Projekt wird an vorhandenen touristischen Strukturen, wie unserer Deutschen Fachwerkstraße, ansetzen und auch neue nachhaltige Strategien entwickeln und fördern. Auf diesem Weg wird TExTOUR von acht kulturtouristischen Pilotquartieren vor Ort in verschiedenen europäischen und außer-europäischen Regionen begleitet.

Die ausgewählten Pilotregionen zeigen grundlegend unterschiedliche Voraussetzungen auf, welche es dem Projekt ermöglichen, eine möglichst große Bandbreite von kulturtouristischen Szenarien – inländisch oder küstennah, städtisch oder ländlich, zentral oder peripher gelegen, mit verschiedenen sozialen, ökonomischen und natürlichen Gegebenheiten – abzubilden.

Unser Projektkoordinator Daniel Basulto unterstreicht „Ein nachhaltiger Kulturtourismus beinhaltet einen integrierten Umgang mit dem kulturellen Erbe auf der einen und dem Tourismus auf der anderen Seite. Es geht darum, mit den lokalen Partnern vor Ort zusammen zu arbeiten, um alle Vorteile gleichermaßen und für jeden Partner ausnutzen zu können. Dieser Grundsatz sieht den Erhalt des materiellen und immateriellen kulturellen Erbes einerseits und die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus andererseits vor.“

Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem TExTOUR-Projekt werden auf der projekteigenen und frei zugänglichen digitalen Plattform verfügbar sein. Dies ermöglicht vor allem der Politik, lokalen Gruppen und kulturtouristisch verankerten Akteuren die kulturtouristischen Strategien auf ihre eigenen Angebote anzuwenden. Die digitale Plattform wird Maßnahmen und Strategien für einen nachhaltigen, sozialen, ökonomischen und europäisch verbundenen Kulturtourismus darstellen, der die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort in den Pilotquartieren berücksichtigt. Andere europäische und außer-europäische kulturelle Stätten und Organisationen wird ebenfalls der Zugriff auf die Plattform ermöglicht, damit auch sie von den Erkenntnissen profitieren können.

Unter der Leitung der „Fundación Santa María la Real“, Spanien startete das TExTOUR-Projekt im Januar 2021. Die 18 involvierten Projekt-Partner vereinen dabei alle gesellschaftlichen und sozialen Aspekte im Projekt.

Die acht TExTOUR-Pilotquartiere sind:

1) UNESCO-Stätte Crespi d’Adda – Lombardei, Italien

2) Narva, postindustrieller Bezirk Kreenholm – Estland, Russland

3) Internationale Umgebindekulturlandschaft – Deutschland, Polen,
    Tschechien

4) Europäische Kulturroute der VIA REGIA – Ukraine, Weißrussland, Polen,
    Deutschland, Frankreich, Spanien

5) Trebinje-Region – Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Kroatien

6) Historischer Silber- und führende Nachbergbau-Unternehmen in
    Tarnowitz – Oberschlesien, Polen

7) Grenzüberschreitende UNESCO-Stätte Vale do Coa,
    Siega Verde – Portugal, Spanien

8) Die geschützte Region um Anfeh – Libanon und das Bergdorf
    Fikardou – Zypern

Unser Pilot, das Umgebindeland in der Lausitz, repräsentiert die grenzüberschreitende Kulturlandschaft von Polen, Tschechien und Deutschland. Einerseits die charakteristischen historischen Umgebindehäuser, andererseits geprägt durch historische und moderne Industrie vereint das Umgebindeland vor allem in kultureller Sicht die Region im Dreiländereck – sie bietet ein großes kulturtouristisches Potential.

Als neue Teilstrecke der Deutschen Fachwerkstraße soll nun auch der Schritt über die Grenze hinweg in das europäische Ausland angegangen werden, um die wertvolle ländliche Region in der Lausitz mit ihren lokalen und regionalen Besonderheiten zu unterstützen und entwickeln. Dies beinhaltet sowohl den Fokus auf das bauliche Erbe der Region als auch die Stärkung der lokalen Industrie und der touristischen Angebote vor Ort.

Gemeinsam mit der Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft wird die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte in den kommenden vier Jahren in engem internationalen Austausch neue Strategien und Netzwerke im und um das Umgebindeland schaffen, um diese besondere Kulturlandschaft dauerhaft zu erhalten und zu fördern.

>This project hat received funding from the European Union´s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 101004687<

 


Kooperation Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. und Deutsche Fachwerkstraße

Kooperation Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. und Deutsche Fachwerkstraße


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Wer gern und viel mit dem eigenen Auto, Wohnmobil oder Campingwagen unterwegs ist, sollte einen starken Partner an seiner Seite haben. Eine gute Wahl ist der von FOCUS MONEY als Deutschlands fairster Automobilclub ausgezeichnete ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. Dieser bietet seinen Mitgliedern bei Panne oder Unfall kompetente Hilfe – europaweit. Darüber hinaus berät der 150.000 Mitglieder zählende Club bei allen Fragen rund um das Reisen, Camping, Fahrzeugtechnik und Verkehrssicherheit.

Hauptsitz des 1928 in Soldin bei Frankfurt/Oder als KVDB Kraftfahrervereinigung Deutscher Beamter gegründeten Automobilclubs ist heute das mittelfränkische Bad Windsheim – eine unserer Mitgliedsstädte an der gerade neu gegründeten Regionalstrecke Franken.

Organisiert ist der Club in acht Landesverbände mit über 50 Ortsclubs. Die Mitglieder schätzen den umfassenden touristischen Service. Eine der beliebtesten Leistungen ist dabei das ARCD-Urlaubspaket. Das Package im Wert von 30 Euro kann einmal pro Jahr von jedem Mitglied kostenlos abgerufen werden. Es um umfasst ausgesuchtes Kartenmaterial, detaillierte Streckenvorschläge und Insidertipps für ein durch das Mitglied gewähltes Wunsch-Reiseziel. Wenn ein zur Deutschen Fachwerkstraße gehörendes Reiseziel gewünscht wird, enthält das ARCD-Urlaubspaket im Rahmen unserer neuen Kooperation künftig Informationen zur Fachwerkstraße und den angeschlossenen Städten oder Attraktionen. Darüber hinaus finden ARCD-Mitglieder zehnmal im Jahr in ihrem Briefkasten die Auto&Reise – das ARCD-Clubmagazin. Zudem informieren verschiedene Newsletter monatlich zu speziellen Interessensgebieten. Abgerundet wird das Portfolio durch das ARCD-Reisebüro. Dieses bietet Individual- und Gruppenreisen aller großen Reiseveranstalter. Darüber hinaus werden dort eigene Individual- und Gruppenreisen konzipiert. Zentrales Thema sind dabei Reiseangebote innerhalb Deutschlands, wo künftig auch die Deutsche Fachwerkstraße zu einer festen Größe entwickelt werden soll.

„Das Leistungsangebot macht den ARCD für die Fachwerkstraße zu einem interessanten Partner“, ist Volker Holzberg überzeugt. „Gemeinsam mit den Tourismusexperten des ARCD werden wir attraktive Angebote entwickeln und so positive Impulse für unsere Mitgliedsstädte generieren“, betont der Vorsitzende des Marketingausschusses Deutsche Fachwerkstraße. Ganz oben auf der Agenda steht nun die Entwicklung von Camping-Tipps entlang der Fachwerkstraße sowie das Schnüren von Kultur-Paketen.


Gästeführerseminare 2021

Gästeführerseminare 2021

 Programm Online Seminar 2021
Programm Online Seminar 2021. Programm Online Seminar 2021
Programm Online Seminar 2021.

Wir führen am 19. und 20. Mai 2021 den Seminarblock
V - Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt? digital durch.

Seminarprogramm als PDF herunterladen

Anmeldeformular als PDF herunterladen

Den Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte planen wir zu einem späteren Zeitpunkt wieder als Präsenzveranstaltung durchzuführen - soweit es die Corona-Regeln zulassen.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und die Deutsche Fachwerkstraße sind daran interessiert, über den Weg der Fachwerk-Gästeführerseminare den Stadtführern und allen Fachwerkinteressierten das Thema Fach­werk näher zu bringen. Dabei legen die einzelnen Referenten während der sechs Seminartage höchsten Wert auf eine qualitätsvolle Vermittlung der Inhalte. Mehr als 100 Gästeführer unserer Mitgliedsstädte wurden bereits mit dem Fachwerk-Gästeführer-Diplom ausgezeichnet. Sie sind über die Darstellung des Fachwerks hinaus Mittler zum Thema Pflege und Denkmalschutz unserer historischen (Fachwerk-) Bausubstanz, und dienen sowohl den Gästen als auch den Eigentümern von Fachwerkgebäuden mit Informationen zur historischen Substanz, mehr aber noch der Motivation, ei­nen Beitrag zum Erhalt unserer Fachwerksubstanz zu leisten.

In dem Blocksystem zur Erlangung des Fachwerkgästeführer-Diploms werden in Fulda-Johannesberg für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und der Deutschen Fachwerkstraße regelmäßig alle sechs Themenblöcke angeboten. Auch Gästeführerinnen und Gästeführer aus Städten und Gemeinden, die nicht der Arbeitsgemeinschaft angehören sind herzlich willkommen.

Block I - Denkmalschutz und Denkmalpflege

Block II - Fachwerkentwicklung

Block III - Holz und Verzimmerung

Block IV - Fachwerk, Schmuck und Symbolik

Block V - Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt?

Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte

 

 


Deutscher Fachwerktag 2021

Deutscher Fachwerktag 2021


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Zum siebten Mal wird am 30. Mai 2021 der von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. ins Leben gerufene "Deutsche Fachwerktag" durchgeführt. Ebenfalls an diesem Tag findet der "Tag des offenen Umgebindehauses" in der Oberlausitz statt, welcher auch in diesem Jahr bedingt durch die Corona-Pandemie digital durchgeführt wird. Näher Informationen finden Sie unter; https://www.umgebinde.haus

Die Führungen zum Deutschen Fachwerktag werden aufgrund der Corona-Pandemie und der aktuellen Einschränkungen nicht stattfinden. Einige Mitgliedsstädte bieten am Deutschen Fachwerktag virtuelle Beiträge/Führungen an. Informationen finden Sie unter "Deutscher Fachwerktag 2021".

Der Deutsche Fachwerktag soll das Fachwerk in unseren Mitgliedsstädten noch stärker in das Bewusstsein der Bürger rücken. Es sollte noch deutlicher dargestellt werden, dass wir mit dem vorhandenen Fachwerkbestand von rund 100.000 Fachwerkhäusern in unseren Mitgliedsstädten ein einmaliges und schützenswertes Kulturgut besitzen, dessen Erhalt uns als große Verpflichtung gelten sollte und das für Eigentümer und Städte ein einmaliges Kapital darstellt.

 


Tag des offenen Umgebindehauses 2021 (https://umgebinde.haus)

Tag des offenen Umgebindehauses 2021 (https://umgebinde.haus)


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Pressemitteilung (Auszug)

Alljährlich am letzten Sonntag im Mai sind zum Tag des offenen Umgebindehauses und des zeitgleich stattfindenden Deutschen Fachwerktages Umgebindehäuser in der Region zur Besichtigung geöffnet. Erstmals in diesem Jahr konnte dieser ereignisreiche Tag aufgrund der aktuellen Corona Pandemie nicht stattfinden.

Daher haben wir diesen Anlass genutzt, um zukünftig zusätzlich ein ganzjähriges, virtuelles besichtigen zu ermöglichen. Speziell dafür gibt es die neue Webapp unter der Adresse www.umgebinde.haus. Zukünftig werden hier ganzjährig die am Tag des offenen Umgebindehauses geöffneten Objekte vorstellen.

Der Tag des "offenen" Umgebindehauses soll vor allem denen eine Plattform bieten, die mit Besitzern und Handwerkern ins Gespräch kommen wollen, um sich über gelungene Sanierungslösungen sowie über modernes Wohnen und Arbeiten in diesem speziellen Haustyp zu informieren. Dazu werden wir zukünftig Handwerksvorführungen, unter anderem mit Lehmhandwerker, Zimmerer oder Restaurator auch digital präsentieren.

Ab dem Jahr 2021 werden wir Ihnen die Webapp zusätzlich noch in Polnisch und Tschechisch anbieten. Bereits jetzt ist es möglich, dass sich interessierte Umgebindehausbesitzer 2021 anmelden können.

Neben der virtuellen Präsentation werden wir 2021 auch wieder unser gedrucktes Programmheft zur Verfügung stellen.

Stiftung Umgebindehaus

Sven Rüdiger

www.stiftung-umgebindehaus.de

www.umgebinde.haus

 


Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße

Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße


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Die erste Auflage der Radbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße, der längsten Themen- und Kulturstraße in Deutschland, ist fertiggestellt.
Auf 3.900 Kilometern können derzeit die sieben Regionalstrecken mit ihren insgesamt 104 Städten mit dem Rad erfahren werden. Für jede Regionalstrecke sind mehrere Etappen angelegt. So können abschnittsweise und je nach eigenem Ermessen die Fachwerkstädte mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und die Highlights am Wegesrand der jeweiligen Strecken erkundet werden.
Ideal für die Fahrten mit dem Rad auf der Deutschen Fachwerkstraße ist das Tourenrad. In das Streckennetz sind die Radfernwege der D-Netz Routen (Radnetz Deutschland), die landesweiten Radfernwege und gut ausgeschilderte und befahrbare regionale Radwege einbezogen. Es sind nicht immer nur asphaltierte Wege, sondern auch Wege mit wassergebundener Oberfläche. Manchmal ist auch ein kurzer Abschnitt eines Waldweges im Streckennetz. Die Streckenabschnitte führen entlang von Flüssen, durch Wiesen und Wälder und auch Steigungen sind zu überwinden.
Die Strecken sind mit lokalen, regionalen oder überregionalen Wegweisern ausgewiesen.
Auf der Regionalstrecke „Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee“ sind bereits an allen Hauptwegweisern die Schilder der Deutschen Fachwerkstraße als Einschub unter den Wegweisern zu finden. Die anderen Regionalstrecken werden nach und nach auch mit dem Logo der Deutschen Fachwerkstraße ausgeschildert.
Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über das Radtourennetz der Deutschen Fachwerkstraße.
Sie können über unsere Internetseite 
www.deutsche-fachwerkstrasse.de/Themen/Radtouren.html die Wegeführung der jeweiligen Strecken mit ergänzenden Informationen wie beispielsweise zu Übernachtungsbetrieben, Gastronomie und Fahrradservice, ausdrucken. Der GPS-Track der jeweiligen Regionalstrecken kann auch über den QR-Code in dieser Broschüre auf Ihr Smartphone geladen werden.


Mit dem Haus auf Reisen gehen - Broschüre Wohnmobilstellplätze

Mit dem Haus auf Reisen gehen - Broschüre Wohnmobilstellplätze


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Die Route steht fest, die Koffer sind gepackt – los geht´s!

Eine Reise mit dem Wohnmobil bietet die einzigartige Möglichkeit, die Reise von der ersten Minute an zu genießen. Mit dem Wohnmobil wird die An- und Abreise zum eigentlichen Urlaubserlebnis.

Auf den sieben Regionalstrecken der Deutschen Fachwerkstraße können Sie mit Ihrem Wohnmobil auf ausgewählten Strecken die deutsche Fachwerkkulturlandschaft ganz individuell entdecken.

In der neu erschienen Wohnmobilbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße präsentieren sich 75 Mitgliedsstädte mit insgesamt 89 Stellplätzen für Wohnmobile. Der Gast findet u. a. Angaben zur Lage des Stellplatzes, Gebühren, Einschränkungen und Hinweise über die Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten der einzelnen Fachwerkstädte. Die Kontaktdaten der Tourist-Informationen und teilweise auch der Betreiber der Stellplätze sind in der Publikation aufgeführt.


„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

 Acrylglasschild
Acrylglasschild "Zauberhafte Hotels und Restaurants". Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere
Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere.

Zusätzlich zur Beteiligung an der Broschüre „Zauberhafte Hotels und Restaurants“ haben Hoteliers und Restaurantinhaber in unseren Mitgliedsstädten nunmehr auch die Möglichkeit, den Betrieb nach außen als „Zauberhaftes Hotel und Restaurant“ für Gäste darzustellen.

Dazu gibt es ein von der Geschäftsstelle entwickeltes Acrylglasschild, das außen am Gebäude befestigt wird. Das Schild wurde auf Vorschlag eines Hoteliers aus unserer Mitgliedsstadt Bietigheim-Bissingen - Herrn Mack vom Reinhardts Hotel - hergestellt und von vielen in unserer Broschüre aufgeführten Hotels und Restaurants erworben und angebracht.

Hotellerie und Gastronomie unterstützen damit auch die Arbeit der Geschäftsstelle, die Deutsche Fachwerkstraße und die „Zauberhaften Hotels und Restaurants“ in den Mitgliedsstädten weiter bekannt zu machen und zeigen damit die Verbundenheit zur Deutschen Fachwerkstraße.

 


Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner

Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner


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Reisende mit dem Fahrrad sind eine der Zielgruppenschwerpunkte der Deutschen Fachwerkstraße. Auf rund 3900 km Länge lassen sich die sieben Regionalstrecken in unterschiedlichen Etappen per Fahrrad entdecken. Dazu gibt es in vielen Mitgliedsstädten noch besondere Angebote für Radreisende.

Mit dem Traditionsunternehmen und Fahrradhersteller HERCULES (gegründet 1886 in Nürnberg), besteht nunmehr eine Kooperation, die sich insbesondere auf Verkaufsförderungsmaßnahmen und Journalistenreisen erstreckt.

Erste Aktionen sind bereits geplant. Für beide Partner spielt die direkte Kundenansprache in den Zielgruppen auch weiterhin eine wichtige Rolle. So wird beispielsweise auf Messen und Promotiontouren das Werbematerial der Deutschen Fachwerkstraße und der Firma HERCULES angeboten. Ein wichtiger Aspekt, um auch die neue Broschüre der Deutschen Fachwerkstraße „Mit dem Rad unterwegs“ in den Vertrieb und an den Interessenten zu bringen. Die Deutsche Fachwerkstraße informiert auf speziellen Radreisemessen über die Tourenradangebote/E-Bike-Angebote der Firma HERCULES. Aktionen mit dem Fahrradhandel – Auslage der Broschüre „Mit dem Rad unterwegs“ - und gemeinsame Pressereisen sind derzeit in Vorbereitung.

Dorothea Stania, Marketing-Managerin, Thomas Henke, Vertriebsleiter Deutschland – beide Fa. HERCULES - und Volker Holzberg, Vorsitzender des Marketingausschusses der Deutschen Fachwerkstraße, freuen sich über die Kooperation und sehen viele Möglichkeiten der Vermarktung zum Nutzen beider Partner.


Fachwerk digital

Fachwerk digital


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Seit Längerem betreibt die Deutsche Fachwerkstraße eine eigene Facebook-Seite und informiert die Leserinnen und Leser über Aktuelles aus den Mitgliedsstädten. Viele von Ihnen sind auch bereits Freunde der Seite und gestalten diese aktiv mit.

Mit dem neuen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema Digitalisierung wollen sich die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und die Deutsche Fachwerkstraße vermehrt in den Sozialen Medien präsentieren. Dabei steht die Vernetzung mit den Mitgliedsstädten an erster Stelle. Mit den Hashtags

#FachwerkArge

#DeutscheFachwerkstaedte

#DeutscheFachwerkstrasse

wollen wir die Aktivitäten und Angebote der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte, der Deutschen Fachwerkstraße als auch der Mitgliedsstädte rund um das Thema „Fachwerk“ deutschlandweit bündeln. Nur so können wir die Leserinnen und Leser noch mehr auf unser wertvolles historisches Erbe aufmerksam machen. Damit eine möglichst große Reichweite gelingt bedarf es der Unterstützung aus den Mitgliedsstädten: Wenn Sie also das nächste Mal einen Beitrag über die Kanäle ihrer Sozialen Medien veröffentlichen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie die Hashtags nennen:

#FachwerkArge #DeutscheFachwerkstaedte #DeutscheFachwerkstrasse

Lassen Sie uns gemeinsam stark sein für das Fachwerk!