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Willkommen auf der Deutschen Fachwerkstrasse

Erleben Sie die Faszination des Fachwerks auf rund 3.500 Kilometern Länge.


Die Deutsche Fachwerkstraße, 1990 ins Leben gerufen, erstreckt sich von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis hin zum Bodensee im Süden, führt mit sieben Regionalstrecken durch die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg.

Unter dem Motto „Fachwerk verbindet“ haben sich inzwischen über 100 Fachwerkstädte zusammengeschlossen, um sich gemeinsam zu präsentieren. Die Deutsche Fachwerkstraße verbindet aber nicht nur einmalige Landschaften, geschichtsträchtige Schauplätze und liebevoll restaurierte Denkmale, sondern vor allem auch die Menschen, die darin leben und arbeiten. 

>> zum Porträt der Deutschen Fachwerkstrasse 

 

 



Mit dem Haus auf Reisen gehen - Neuauflage Broschüre Wohnmobilstellplätze

Mit dem Haus auf Reisen gehen - Neuauflage Broschüre Wohnmobilstellplätze


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Mit dem Haus auf Reisen gehen

Neuauflage der Wohnmobilbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße

 

Die Route steht fest, die Koffer sind gepackt – los geht´s!

Eine Reise mit dem Wohnmobil bietet die einzigartige Möglichkeit, die Reise von der ersten Minute an zu genießen. Mit dem Wohnmobil wird die An- und Abreise zum eigentlichen Urlaubserlebnis.

Auf den sieben Regionalstrecken der Deutschen Fachwerkstraße können Sie mit Ihrem Wohnmobil auf ausgewählten Strecken die deutsche Fachwerkkulturlandschaft ganz individuell entdecken.

In der neu erschienen Wohnmobilbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße präsentieren sich 75 Mitgliedsstädte mit insgesamt 89 Stellplätzen für Wohnmobile. Der Gast findet u. a. Angaben zur Lage des Stellplatzes, Gebühren, Einschränkungen und Hinweise über die Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten der einzelnen Fachwerkstädte. Die Kontaktdaten der Tourist-Informationen und teilweise auch der Betreiber der Stellplätze sind in der Publikation aufgeführt.


Deutscher Fachwerktag 2020/Tag des offenen Umgebindehauses

Deutscher Fachwerktag 2020/Tag des offenen Umgebindehauses


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Zum 6. Mal sollte am 31.05.2020 der von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. ins Leben gerufene Deutsche Fachwerktag stattfinden. Ebenfalls an diesem Tag findet der Tag des offenen Umgebindehauses in der Oberlausitz statt. Durch die Coronavirus-Pandemie ist das öffentliche Leben vielerorts immer noch stark eingeschränkt.

Der geschäftsführende Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. hat daher entschieden, auf den bundesweiten Aufruf zum Deutschen Fachwerktag mit den damit verbundenen öffentlichen Führungen und Workshops zum Thema Fachwerk und Umgebindehäusern zu verzichten.

Die von den einzelnen Mitgliedsstädten an diesem Tag geplanten Führungen können selbstverständlich unter den aktuell gültigen örtlichen Sicherheitsmaßnahmen und den derzeitigen Einschränkungen durchgeführt werden. Allerdings werden wir diese auf der Homepage nicht mehr bundesweit bewerben. Wir bitten alle interessierten Bürger, sich bei den jeweiligen Tourist-Informationen unserer Mitgliedsorte über mögliche aktuelle Angebote zu informieren.

In der Oberlausitz wird der Tag der offenen Umgebindehäuser in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Situation nicht wie gewohnt direkt am Objekt stattfinden. Es wird die Möglichkeit geboten, die Objekte nicht nur am 31. Mai 2020, sondern auch ganzjährig virtuell zu besichtigen. Speziell hierfür wurde eine neue Webapp unter der Adresse www.umgebinde.haus geschaffen, einen Instagram Account „umgebinde.haus“, um damit auch in diesem Jahr an der Tradition festzuhalten, diese einzigartige Volksbauweise zu präsentieren. Diese wird rechtzeitig vor dem 31.05.2020 online geschaltet.

Wir möchten Sie schon heute auf den Deutschen Fachwerktag/Tag des offenen Umgebindehauses in 2021 hinweisen, der am 30. Mai 2021 stattfinden wird.

Der Deutsche Fachwerktag soll das Fachwerk in unseren Mitgliedsstädten noch stärker in das Bewusstsein der Bürger rücken. Es sollte noch deutlicher dargestellt werden, dass wir mit dem vorhandenen Fachwerkbestand von rund 100.000 Fachwerkhäusern in unseren Mitgliedsstädten ein einmaliges und schützenswertes Kulturgut besitzen, dessen Erhalt uns als große Verpflichtung gelten sollte und das für Eigentümer und Städte ein einmaliges Kapital darstellt.

 


Absage Gästeführerseminare 2020

Absage Gästeführerseminare 2020

 Programm 2020
Programm 2020.
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Die geplanten Seminare Block V - Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt und Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte am Mittwoch, den 22. April und am Donnerstag, den 23. April 2020 (Tagungsort: Fulda) finden aufgrund der momentanen Situation nicht statt und sind bis auf Weiteres verschoben. Wir bitten um Verständnis.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und die Deutsche Fachwerkstraße sind daran interessiert, über den Weg der Fachwerk-Gästeführerseminare den Stadtführern und allen Fachwerkinteressierten das Thema Fach­werk näher zu bringen. Dabei legen die einzelnen Referenten während der sechs Seminartage höchsten Wert auf eine qualitätsvolle Vermittlung der Inhalte. Mehr als 100 Gästeführer unserer Mitgliedsstädte wurden bereits mit dem Fachwerk-Gästeführer-Diplom ausgezeichnet. Sie sind über die Darstellung des Fachwerks hinaus Mittler zum Thema Pflege und Denkmalschutz unserer historischen (Fachwerk-) Bausubstanz, und dienen sowohl den Gästen als auch den Eigentümern von Fachwerkgebäuden mit Informationen zur historischen Substanz, mehr aber noch der Motivation, ei­nen Beitrag zum Erhalt unserer Fachwerksubstanz zu leisten.

In dem Blocksystem zur Erlangung des Fachwerkgästeführer-Diploms werden in Fulda-Johannesberg für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und der Deutschen Fachwerkstraße regelmäßig alle sechs Themenblöcke angeboten. Auch Gästeführerinnen und Gästeführer aus Städten und Gemeinden, die nicht der Arbeitsgemeinschaft angehören sind herzlich willkommen.

Block I - Denkmalschutz und Denkmalpflege

Block II - Fachwerkentwicklung

Block III - Holz und Verzimmerung

Block IV - Fachwerk, Schmuck und Symbolik

Block V - Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt?

Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte

 

 

 


Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße - Erstauflage

Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße - Erstauflage


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Die erste Auflage der Radbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße, der längsten Themen- und Kulturstraße in Deutschland, ist fertiggestellt.
Auf 3.900 Kilometern können derzeit die sieben Regionalstrecken mit ihren insgesamt 104 Städten mit dem Rad erfahren werden. Für jede Regionalstrecke sind mehrere Etappen angelegt. So können abschnittsweise und je nach eigenem Ermessen die Fachwerkstädte mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und die Highlights am Wegesrand der jeweiligen Strecken erkundet werden.
Ideal für die Fahrten mit dem Rad auf der Deutschen Fachwerkstraße ist das Tourenrad. In das Streckennetz sind die Radfernwege der D-Netz Routen (Radnetz Deutschland), die landesweiten Radfernwege und gut ausgeschilderte und befahrbare regionale Radwege einbezogen. Es sind nicht immer nur asphaltierte Wege, sondern auch Wege mit wassergebundener Oberfläche. Manchmal ist auch ein kurzer Abschnitt eines Waldweges im Streckennetz. Die Streckenabschnitte führen entlang von Flüssen, durch Wiesen und Wälder und auch Steigungen sind zu überwinden.
Die Strecken sind mit lokalen, regionalen oder überregionalen Wegweisern ausgewiesen.
Auf der Regionalstrecke „Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee“ sind bereits an allen Hauptwegweisern die Schilder der Deutschen Fachwerkstraße als Einschub unter den Wegweisern zu finden. Die anderen Regionalstrecken werden nach und nach auch mit dem Logo der Deutschen Fachwerkstraße ausgeschildert.
Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über das Radtourennetz der Deutschen Fachwerkstraße.
Sie können über unsere Internetseite 
www.deutsche-fachwerkstrasse.de/Themen/Radtouren.html die Wegeführung der jeweiligen Strecken mit ergänzenden Informationen wie beispielsweise zu Übernachtungsbetrieben, Gastronomie und Fahrradservice, ausdrucken. Der GPS-Track der jeweiligen Regionalstrecken kann auch über den QR-Code in dieser Broschüre auf Ihr Smartphone geladen werden.


Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner

Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner


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Reisende mit dem Fahrrad sind eine der Zielgruppenschwerpunkte der Deutschen Fachwerkstraße. Auf rund 3900 km Länge lassen sich die sieben Regionalstrecken in unterschiedlichen Etappen per Fahrrad entdecken. Dazu gibt es in vielen Mitgliedsstädten noch besondere Angebote für Radreisende.

Mit dem Traditionsunternehmen und Fahrradhersteller HERCULES (gegründet 1886 in Nürnberg), besteht nunmehr eine Kooperation, die sich insbesondere auf Verkaufsförderungsmaßnahmen und Journalistenreisen erstreckt.

Erste Aktionen sind bereits geplant. Für beide Partner spielt die direkte Kundenansprache in den Zielgruppen auch weiterhin eine wichtige Rolle. So wird beispielsweise auf Messen und Promotiontouren das Werbematerial der Deutschen Fachwerkstraße und der Firma HERCULES angeboten. Ein wichtiger Aspekt, um auch die neue Broschüre der Deutschen Fachwerkstraße „Mit dem Rad unterwegs“ in den Vertrieb und an den Interessenten zu bringen. Die Deutsche Fachwerkstraße informiert auf speziellen Radreisemessen über die Tourenradangebote/E-Bike-Angebote der Firma HERCULES. Aktionen mit dem Fahrradhandel – Auslage der Broschüre „Mit dem Rad unterwegs“ - und gemeinsame Pressereisen sind derzeit in Vorbereitung.

Dorothea Stania, Marketing-Managerin, Thomas Henke, Vertriebsleiter Deutschland – beide Fa. HERCULES - und Volker Holzberg, Vorsitzender des Marketingausschusses der Deutschen Fachwerkstraße, freuen sich über die Kooperation und sehen viele Möglichkeiten der Vermarktung zum Nutzen beider Partner.


Erster Gastronomieführer für Hann. Münden erschienen

Erster Gastronomieführer für Hann. Münden erschienen

 Titelseite Gastroführer (c) Hann. Münden Marketing GmbH
Titelseite Gastroführer (c) Hann. Münden Marketing GmbH.

Druckfrisch liegt der erstmals erschienene Gastronomieführer für Hann. Münden in den Regalen der Tourist-Information im historischen Rathaus. Die 24-seitige Broschüre im handlichen DIN Lang Format soll Touristen Appetit auf Hann. Mündens Restaurants, Cafés und Kneipen machen: Entweder hier vor Ort oder vorab bei der Planung ihres Aufenthalts.

Dafür kann die Broschüre bei der Tourist-Information bestellt oder online herunter geladen werden. „Das Thema Kulinarik liegt weiterhin im Trend und ist als Faktor im Tourismus längst nicht mehr wegzudenken. Neben den Unterkünften geben Touristen einen beträchtlichen Anteil ihres Urlaubsbudgets für die Verpflegung aus.“ Erläutert Matthias Biroth, Manager für Tourismus und Stadtmarketing bei der Hann. Münden Marketing GmbH, die Idee zum Gastroführer. Schließlich ist ein leckeres Essen oftmals der gelungene Abschluss eines erlebnisreichen Tages!

Mit dem Gastronomieführer erhalten Gäste also einen Überblick über die verschiedenen Restaurants, Cafés und Kneipen, Informationen zur angebotenen Küche sowie zu den Öffnungszeiten. Gäste die eine Einkehrmöglichkeit für größere Gruppen suchen, finden hier auch die entsprechenden Kapazitäten der Lokale.

„Unsere Gäste könnten zukünftig noch stärker von der Broschüre profitieren, wenn sich in einer zukünftigen Neuauflage noch mehr Restaurants, Cafés und Kneipen darin präsentieren würden.

Für Gastronomen, die vom Hann. Mündener Fremdenverkehrsbeitrag betroffen sind, haben wir bereits einen kostenfreien Basiseintrag angeboten, der allerdings nicht von allen Wirten genutzt wurde. Die gastronomische Vielfalt in Hann. Münden ist groß – wenn sich alle Hann. Mündener Gastronomiebetriebe gemeinsam präsentieren, findet hier jeder Gast etwas nach seinem Geschmack“ so Matthias Biroth. Der Gastronomieführer ist in einer Auflagenhöhe von 10.000 Stück erschienen.

 


Einbeck und der PS.SPEICHER

Einbeck und der PS.SPEICHER

 PS.Speicher Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus
PS.Speicher Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus. PS SPEICHER Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus
PS SPEICHER Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus.

Eine südniedersächsische Kleinstadt entwickelt sich zum Oldtimer-Mekka Deutschlands.

Seit Juli 2014 ist die Bier- und Fachwerkstadt Einbeck um eine Attraktion reicher: Nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit präsentiert sich der PS.SPEICHER in einem denkmal- geschützten ehemaligen Kornspeicher aus dem Jahr 1899. Auf über 6.000 m² Ausstellungsfläche ist gut 40 km nördlich von Göttingen eine einzigartige Erlebnisausstellung entstanden, die anhand von mehr als 400 Exponaten die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der motorisierten Fahrzeuge erzählt. Der PS.SPEICHER ist aber kein Museum im klassischen Sinne, sondern ist ein Ort des Erlebens und bietet durch Sonderausstellungen und wechselnde Inszenierungen künftig immer wieder neue Impulse.

Das anspruchsvolle Ausstellungskonzept sowie die bauliche Umsetzung stammen aus professioneller Hand: Die Agentur ö_konzept aus Zwickau hat unter anderem das Verkehrsmuseum in Dresden und im Auftrag der Audi AG das Horch-Museum in Zwickau gestaltet. Im ehemaligen Einbecker Kornspeicher wurde ö_konzept durch die baulichen Gegebenheiten sowie die Anforderungen des Denkmalschutzes beim Innenausbau vor besondere Herausforderungen gestellt, denen das Team um Agenturleiter Matthias Kaluza mit kreativen Lösungen begegnet ist.

Anschaulich, abwechslungsreich und medial perfekt inszeniert – so führt die Ausstellung auf rund 6.000 m² über sechs Etagen in acht Sälen chronologisch durch alle Epochen und Entwicklungsphasen der individuellen Motorisierung. Vom obersten Stockwerk abwärts können Besucher interaktiv und mit allen Sinnen nachempfinden, in welchen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen sich Menschen seit mehr als 200 Jahren auf Rädern bewegen. Und weil die Ausstellung als Reise durch die Zeitgeschichte gestaltet ist, spricht der PS.SPEICHER nicht nur Technik-Fans an.

Familien oder Oldtimerfreunde, Motorrad-Clubs und Schulklassen oder Technikinteressierte und Touristen – Besucher jeden Alters können hier erleben, erfahren und erkunden, wie Tüftler und Erfinder mit neuen technischen Errungenschaften die individuelle Fortbewegung immer weiterentwickelt haben. Historische Fahrräder, Motorräder und Automobile aus einer der größten privaten Fahrzeugsammlungen Deutschlands, darunter übrigens auch zahlreiche Raritäten, erzählen im PS.SPEICHER ihre spannenden Geschichten.

Eine Straßenszene der „Goldenen Zwanziger“, eine Milchbar der 1950er Jahre oder das Disco-Fieber der „Seventies“ – Die szenische Einbettung der Exponate in ihr historisches Umfeld lässt Besucher den Zeitgeist der jeweiligen Epoche nachempfinden. Diese besondere Art der Inszenierung weckt Erinnerungen und spricht alle Sinne an. Neben audiovisuellen Aktivstationen bietet die Ausstellungsgestaltung zahlreiche Entdeckungsmöglichkeiten für Kinder und hält Vertiefungstexte zum technischen und gesellschaftlichen Hintergrund bereit. Am Ende der Reise entwirft der Zeittunnel spannende Ideen und Visionen davon, wie wir uns in Zukunft fortbewegen werden.

Pferdefutter statt Pferdestärken – Ausstellung zum historischen Kornhaus

Auf zwei Etagen präsentiert eine separat zugängliche Ausstellung die Geschichte des ehemaligen Kornspeichers: Anhand der in Teilen gut erhaltenen historischen Lager- und Abfüllanlage lässt sich die Funktionsweise des Einbecker Kornhauses anschaulich nachvollziehen. Ergänzt durch Film- und Fotodokumente sowie ein interaktives Modell gibt die Ausstellung spannende Einblicke in die bewegte Geschichte des über 100 Jahre alten Gebäudes.

Wir garantieren Vielfalt und laden Sie zu exklusiven Exponaten ein

Neben der Hauptausstellung beherbergt der PS.SPEICHER noch weitere Ausstellungen: die Sonderausstellungen.

Durch die Sonderausstellungen wird der Leitgedanke, eine Ausstellung zu sein, die morgen bereits anders ist gestützt. Hier bietet sich die Gelegenheit, den Besuchern in kürzeren Zeitabständen etwas Neues zu bieten und auch auf aktuelle Themen zu reagieren. Dabei wird den Gästen neben Abwechslung und Vielfalt auch Gelegenheit geboten, exklusive Exponate zu entdecken, die eigentlich in den Depots schlummern.

Gut untergebracht – Tagungen und Gruppenreisen

In unmittelbarer Nähe des PS.SPEICHER befindet sich seit November 2015 das moderne Hotel FREIgeist Einbeck mit 63 Doppelzimmern sowie einem Fitness- und Saunabereich, der einen einmaligen Blick über die Dächer Einbecks verspricht. Sieben großzügige Tagungs- und Mehrzweckräume werden dann auch mehrtägige Veranstaltungen ermöglichen und das perfekte Ambiente sowohl für Firmenveranstaltungen als auch für private Feierlichkeiten bieten.


„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

 Acrylglasschild
Acrylglasschild "Zauberhafte Hotels und Restaurants". Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere
Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere.

Zusätzlich zur Beteiligung an der Broschüre „Zauberhafte Hotels und Restaurants“ haben Hoteliers und Restaurantinhaber in unseren Mitgliedsstädten nunmehr auch die Möglichkeit, den Betrieb nach außen als „Zauberhaftes Hotel und Restaurant“ für Gäste darzustellen.

Dazu gibt es ein von der Geschäftsstelle entwickeltes Acrylglasschild, das außen am Gebäude befestigt wird. Das Schild wurde auf Vorschlag eines Hoteliers aus unserer Mitgliedsstadt Bietigheim-Bissingen - Herrn Mack vom Reinhardts Hotel - hergestellt und von vielen in unserer Broschüre aufgeführten Hotels und Restaurants erworben und angebracht.

Hotellerie und Gastronomie unterstützen damit auch die Arbeit der Geschäftsstelle, die Deutsche Fachwerkstraße und die „Zauberhaften Hotels und Restaurants“ in den Mitgliedsstädten weiter bekannt zu machen und zeigen damit die Verbundenheit zur Deutschen Fachwerkstraße.