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Willkommen auf der Deutschen Fachwerkstrasse

Erleben Sie die Faszination des Fachwerks auf mehr als 3.500 Kilometern Länge.


Die Deutsche Fachwerkstraße, 1990 ins Leben gerufen, erstreckt sich von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis hin zum Bodensee im Süden, führt mit acht Regionalstrecken durch die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg.

Unter dem Motto „Fachwerk verbindet“ haben sich inzwischen über 100 Fachwerkstädte zusammengeschlossen, um sich gemeinsam zu präsentieren. Die Deutsche Fachwerkstraße verbindet aber nicht nur einmalige Landschaften, geschichtsträchtige Schauplätze und liebevoll restaurierte Denkmale, sondern vor allem auch die Menschen, die darin leben und arbeiten. 

>> zum Porträt der Deutschen Fachwerkstrasse 

 

 



Gästeführerseminare 2021

Gästeführerseminare 2021


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Aktuelle Info: Am 20. Oktober 2021 wird das nächste Gästeführerseminar "Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte" - bedingt durch die große Resonanz - wieder als Onlineveranstaltung durchgeführt.

Nach über 18 Monaten konnte am 19. und 20. Mai 2021 endlich wieder ein Block der Fachwerkgästeführer-Seminare, die von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte angeboten werden, durchgeführt werden. Unter dem Leitthema des Blockes V: „Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt?“ erlernten die 55 Teilnehmer fundierte und praktische Kenntnisse zum „idealen Gästeführer“ und wie sie ihre Stadt auch in Print und Medien mit dem richtigen Schreib- und Bildwerk darstellen und vertreten.
Christian Schröder und Diana Wetzestein waren die Referenten des Seminars und boten den Teilnehmenden wie auch in den vergangenen Jahren eine spannende und aufschlussreiche Veranstaltung. Unter den ausgewöhnlich vielen Teilnehmenden haben Vertreter nahezu aller Regionalstrecken teilgenommen, darunter auch zahlreiche Gästeführer aus unserer neuen Regionalstrecke Franken. Und auch Teilnehmende aus Nicht-Mitgliedsstädten haben an dem Seminar teilgenommen und ihr Interesse an der Fortbildung zum Fachwerkgästeführer gezeigt. Aufgrund der geltenden Corona-Verordnungen fand der Block V, anders als in den vergangenen Jahren, digital und auf zwei Tage aufgeteilt statt. Wann und in welcher Form die weiteren Seminare angeboten werden, kann aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung noch nicht festgelegt werden – so auch der Block VI: „Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte“.

Gästeführer sind Repräsentanten einer Stadt in vorderster Linie. Für Fachwerkstädte heißt das, dass der Gästeführer ein umfangreiches Wissen zum Fachwerk allgemein sowie zu den Fachwerkhäusern seiner Stadt als unbedingte Voraussetzung für die Tagesarbeit mitbringen muss. Diesen Anforderungen nachkommenden, haben wir die Fortbildung für Gästeführer in Fachwerkstädten fortentwickelt, systematisiert und zur erfolgreichen Qualifizierung das „Fachwerkgästeführer-Diplom“ kreiert. In dem Blocksystem zur Erlangung des Diploms werden für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte, der Deutschen Fachwerkstraße und auch für Externe regelmäßig alle sechs folgenden Themenblöcke angeboten.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und die Deutsche Fachwerkstraße sind daran interessiert, über den Weg der Fachwerk-Gästeführerseminare den Stadtführern und allen Fachwerkinteressierten das Thema Fach­werk näher zu bringen. Dabei legen die einzelnen Referenten während der sechs Seminartage höchsten Wert auf eine qualitätsvolle Vermittlung der Inhalte. Mehr als 100 Gästeführer unserer Mitgliedsstädte wurden bereits mit dem Fachwerk-Gästeführer-Diplom ausgezeichnet. Sie sind über die Darstellung des Fachwerks hinaus Mittler zum Thema Pflege und Denkmalschutz unserer historischen (Fachwerk-) Bausubstanz, und dienen sowohl den Gästen als auch den Eigentümern von Fachwerkgebäuden mit Informationen zur historischen Substanz, mehr aber noch der Motivation, ei­nen Beitrag zum Erhalt unserer Fachwerksubstanz zu leisten.

In dem Blocksystem zur Erlangung des Fachwerkgästeführer-Diploms werden in Fulda-Johannesberg für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und der Deutschen Fachwerkstraße regelmäßig alle sechs Themenblöcke angeboten. Auch Gästeführerinnen und Gästeführer aus Städten und Gemeinden, die nicht der Arbeitsgemeinschaft angehören sind herzlich willkommen.

Block I - Denkmalschutz und Denkmalpflege

Block II - Fachwerkentwicklung

Block III - Holz und Verzimmerung

Block IV - Fachwerk, Schmuck und Symbolik

Block V - Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt?

Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte

 

 


Deutscher Fachwerktag 2021/2022

Deutscher Fachwerktag 2021/2022


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Der achte Deutsche Fachwerktag und der Tag des offenen Umgebindehauses finden am 29. Mai 2022 statt. Nähere Informationen hierzu finden Sie zur gegebenen Zeit.

Zum siebten Mal wurde am 30. Mai 2021 der von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. ins Leben gerufene "Deutsche Fachwerktag" durchgeführt. Ebenfalls an diesem Tag fand der "Tag des offenen Umgebindehauses" in der Oberlausitz statt, welcher auch in 2021 bedingt durch die Corona-Pandemie digital durchgeführt wurde. Informationen zu den digitalen Führungen in der Oberlausitz finden Sie unter: https://www.umgebinde.haus

Der Deutsche Fachwerktag soll das Fachwerk in unseren Mitgliedsstädten noch stärker in das Bewusstsein der Bürger rücken. Es sollte noch deutlicher dargestellt werden, dass wir mit dem vorhandenen Fachwerkbestand von rund 100.000 Fachwerkhäusern in unseren Mitgliedsstädten ein einmaliges und schützenswertes Kulturgut besitzen, dessen Erhalt uns als große Verpflichtung gelten sollte und das für Eigentümer und Städte ein einmaliges Kapital darstellt.

 


60 Jahre Heilbad Bad Windsheim (Mittelfranken)

60 Jahre Heilbad Bad Windsheim (Mittelfranken)


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Von der Ackerbürgerstadt zur Kurstadt

– 60 Jahre Heilbad

Bad Windsheim, „Frankens Quelle der Gesundheit“, feiert seit den 20. Juni 2021 das Jubiläum „60 Jahre Heilbad“.

Neues Schwebeerlebnis in der Franken-Therme Bad Windsheim

Bereits Anfang Juni war es endlich soweit: Pünktlich zum Jubiläum durfte die Franken-Therme wieder öffnen und ihren neuen, erweiterten Hochsole-Bereich präsentieren. Ein weiteres 12%-Schwebebecken und ein weiteres Außenbecken mit 1,5%-Sole laden seitdem Badebegeisterte nach Bad Windsheim ein. Und damit nicht genug: Das „Wahrzeichen“ der Kurstadt, der Salzsee mit seiner markanten Kuppel, erhielt einen neuen Zugang. Im Bademantelgang stimmen „Salzwelten“ auf das Schwebeerlebnis ein. Erweiterte Umkleiden und Spinde versorgen künftig noch mehr Badegäste. Der Zweckverband Kurzentrum investierte, mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung des Freistaats Bayern, insgesamt rund elf Millionen Euro in die Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen.

Windsheim wird einziges Heilbad in Mittelfranken

– eine Zeitreise

Wie kam es dazu, dass Windsheim zur Gesundheitsstadt wurde? Die Anfänge des Bad Windsheimer Kurbetriebs liegen bereits über 130 Jahre zurück. Eine Stadtgeschichte, die staunen lässt:

Alles begann mit einer Quelle

Die Geschichte als Gesundheitsstadt geht sogar auf das Jahr 1752 zurück: Es gab erstmalig einen Hinweis auf Mineralquellen. Bereits im Juli 1891 findet sich dann in der Zeitung Schwäbischer Merkur die Meldung: „In Windsheim wurde eine Heilwasser-Quelle entdeckt, deren Wasser Kochsalz, Bittersalz und Glaubersalz enthält“. Der Würzburger Johann Georg Schwarz und sein namensgleicher Windsheimer Onkel kauften die damalige Quelle am Hafenmarkt und benannten sie nach der Ehefrau des ersteren „St. Anna-Quelle“. 1902 erbohrte man dann die Schönthal-Quelle auf dem Gebiet des späteren Kurparks.

Größter denkmalgeschützter Kurpark Bayerns

Vermutlich 1730 schlug mit der ersten Lindenallee die Geburtsstunde des heute größten denkmalgeschützten Kurpark Bayerns. Auf stolzen 35 Hektar Grünfläche bietet er Bürgern und Gästen bis heute pure Erholung. Eng damit vernetzt sind die Bad Windsheimer Gesundheits-, Kur- und Wellness-Einrichtungen.

Heilen von innen – die Kraft der Trinkkuren

Um „Frankens Quelle der Gesundheit“ zu werden, musste zunächst die Kiliani-Heilwasser-Quelle im damaligen Windsheim zu Beginn des Jahres 1961 staatlich anerkannt werden. Fünf Jahre später wurde „Bayerns modernstes Sanatorium“, die heutige Frankenlandklinik, eröffnet. Seit Windsheim das Prädikat „Bad“ im Sommer 1961 verliehen bekam, hat sich die Stadt im Gesundheitssektor rasant weiterentwickelt. Die Heilwässer der St.-Anna-Quelle – von Franken Brunnen im Handel erhältlich – und der Kiliani-Quelle überzeugen als Trinkkur mit ihrer Heilkraft von innen.

Heilen von außen – die Kraft der Natursole

Auch das Alleinstellungsmerkmal Natursole, die Kernkompetenz der 15 Jahre jungen Franken-Therme Bad Windsheim, ließ nicht mehr lange auf sich warten. In 157,6 Metern Tiefe erschloss man eine der stärksten Solequellen Europas. Das historische Kurhaus, vor 115 Jahren von den Privatleuten Schwarz erbaut, gehört heute zur hochmodernen Dr. Becker Kiliani-Klinik, die 1995 mit einem Investitionsvolumen von über 60 Millionen D-Mark entstand. Rund 440.000 Gäste besuchen jährlich die Franken-Therme Bad Windsheim mit ihren Thermal-Solebecken. Mit der Erweiterung werden es in Zukunft noch mehr sein. Heilkraft von außen für Gelenke und Haut: Der Salzgehalt von 26 Prozent ist nur zu vergleichen mit einem Schwebe-Erlebnis im Toten Meer.

Fränkisches Freilandmuseum – Besuchermagnet seit fast 40 Jahren

Über 700 Jahre fränkische Alltagsgeschichte zeigt seit 1982 das Fränkische Freilandmuseum. Rund 200.000 Besuchende aus nah und fern erkunden jedes Jahr die Museumsanlage mit ihrem erholsamen Freiland im Süden der Stadt.

Landesgartenschau 2027

In die Rolle der Gastgeberin schlüpft unsere idyllische, mittelfränkische Kleinstadt in besonderer Dimension dann im Jahr 2027, wenn es heißt: „Willkommen bei der Bayerischen Landesgartenschau in Bad Windsheim!“ Erstmalig wird das Thema Gesundheit im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto „gesund, urban, traditionell“ verknüpft ein nachhaltiges Konzept das Gesundheitsangebot mit der historischen Altstadt und dem Fränkischen Freilandmuseum. Näheres dazu erfahren Sie unter www.stadt.bad-winsheim.de/aktuelles.

Jubiläums-Gewinnspiel mit FRANKEN BRUNNEN

Erholung gibt es bei uns auf über 800.000 qm – jetzt auch zu gewinnen! In Zusammenarbeit mit unserem Partner-Unternehmen FRANKEN BRUNNEN bieten wir ein überregionales Online-Gewinnspiel mit Jubiläumspreisen aus Bad Windsheim an. Teilnehmende haben die Chance auf Hotel-Übernachtungsgutscheine, Eintrittskarten für Franken-Therme und Freilandmuseum sowie Einkaufsgutscheine für die Bad Windsheimer Geschäftswelt. Ein Flyer, der Wasserkästen der RESIDENZ QUELLE und des St. Anna Heilwassers beigelegt wird, macht weiträumig auf das Gewinnspiel aufmerksam. Wer teilnehmen möchte, kann dies vom 15. September bis zum 15. Dezember 2021 online auf www.60-jahre-heilbad.de tun. Als ganzjähriger Magnet für Erholungssuchende kann man auch im Herbst/Winter noch von Urlaubspreisen sprechen.

 

 


Jahrestagung 2021 in Besigheim

Jahrestagung 2021 in Besigheim

 Besigheim Foto_Achim Mende
Besigheim Foto_Achim Mende.

Pressemitteilung

Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V. (ADF) und Ausschussversammlung der Deutschen Fachwerkstraße (DFS) am 30. Juni 2021 in Besigheim

Besigheim – einer der schönsten Weinorte Deutschlands, in dem die Enz in den Neckar mündet, besticht vor allem mit einer herausragenden historischen Fachwerksubstanz und einer langen und ereignisreichen Stadtgeschichte. Als bald 20-jähriges Mitglied der ADF und der Deutschen Fachwerkstraße (DFS) lud die Stadt Besigheim zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 30. Juni 2021 ein. Bürgermeister Steffen Bühler empfing die Gäste in der Stadthalle „Alte Kelter“. Zahlreiche Mitglieder aus den über 140 Fachwerkstädten, darunter viele Vertreter aus den neuen fränkischen Mitgliedsstädten, kamen zusammen, um das vergangene Jahr abzuschließen und neue Ideen und Projekte im Fachwerknetzwerk zu entwickeln.

Dabei war die Mitgliederversammlung von der Corona-Pandemie geprägt. Aufgrund der weiterhin geltenden Abstands- und Hygienevorschriften wurde auf die zusätzlichen Arbeitsgruppensitzungen und Veranstaltungshighlights verzichtet; im Fokus standen die beiden Hauptversammlungen der ADF und DFS.

Neben den allgemeinen Geschäften waren die drei neuen Projekte der ADF im Vordergrund. Allem voran stand die Fachwerktriennale 22, bei der unter dem Leitthema „Wohnen im baukulturellen Erbe“ innovative und nachhaltige Wohn- und Lebensformate im Fachwerk entwickelt werden. Das Projekt „Klimaanpassung in Fachwerkstädten“ ist ein Weiterbildungsmodul des erfolgreich abgeschlossenen Kompetenzzentrums für Klimaschutz in Fachwerkstädten. Es werden Methoden erarbeitet, mit denen sich unsere Fachwerkstädte langfristig den Klimaveränderungen anpassen können. Das europäische Vorhaben „HORIZON 2020 – TExTOUR“ ist 2021 gestartet. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, nachhaltige und innovative Kulturtourismus-Strategien zu entwickeln, um einem vorhandenen aber teilweise unentdeckten kulturtouristischen Potential zu mehr touristischer und wirtschaftlicher Prosperität zu verhelfen. Die ADF repräsentiert dabei mit dem „Umgebindeland“ ein internationales Pilotprojekt, das im Rahmen des europäischen Forschungsprogrammes HORIZON 2020 gefördert wird. Hier soll grenzübergreifend gemeinsam mit Polen und Tschechien die kulturell bedeutsame und herausragende Region der Oberlausitz langfristig und nachhaltig gestärkt werden.

Für den ersten Vorsitzenden der ADF, Hans Benner, „bedarf es eine aktive Zusammenarbeit aller Mitgliedsstädte – miteinander und untereinander“, um die Zukunft unserer wertvollen Fachwerkstädte zu erhalten. Die ADF und DFS stellen dazu das „verbindende Glied“ deutschlandweit dar, welches es den Fachwerkstädten mit meist gleichen Voraussetzungen und Interessen ermöglicht, sich gemeinsam zu unterstützen und weiterzuentwickeln, so Bürgermeister Steffen Bühler aus Besigheim.

Sowohl die drei Projekte, als auch die zahlreichen weiteren Initiativen verdeutlichen das Konzept der ADF: Gemeinsam sind wir (für das Fachwerk) stark!


PS.SPEICHER Einbeck blickt auf "100 Jahre AVUS"

PS.SPEICHER Einbeck blickt auf "100 Jahre AVUS"

 PS.SPEICHER, Einbeck/Quelle: ö_konzept
PS.SPEICHER, Einbeck/Quelle: ö_konzept.

PRESSEINFORMATION
Einbeck, 18. Juni 2021                                                                                    

Der PS.SPEICHER Einbeck blickt zurück auf „100 Jahre AVUS“. Mit der Sonderausstellung „Ein rasantes Jahrhundert“ lässt das niedersächsische Erlebnismuseum die Geschichte der legendäre Strecke aus Berlin aufleben.

EINBECK. Der PS.SPEICHER im niedersächsischen Einbeck erweitert ab dem 12. September sein Angebot: Eine Sonderausstellung erinnert mit originalen Fahrzeugen an die Rennstrecke und Verkehrsstraße „AVUS“.

Sie ist älter als der Nürburgring, war schneller als jede andere Rennstrecke und ist eines der Wahrzeichen Berlins. Die AVUS, einst als „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“ gedacht, ist heute ein Symbol deutscher Geschichte. Dieses Jahr feiert sie ihren 100. Geburtstag.

Der PS.SPEICHER und die Initiative „AVUS100“ feiern das Jubiläum mit einer Sonderausstellung. Das Oldtimermuseum in Niedersachsen zeigt ab dem 12. September zahlreiche Fahrzeuge, die einst die Strecke belebten und präsentiert eine einmalige Auswahl an Exponaten, die in dieser Form noch nie gemeinsam zu sehen waren. Zudem informiert die Ausstellung über Details dieses Sinnbilds automobiler Geschichte und erinnert an unzählige Anekdoten.

Kaiser Wilhelm II. erdachte die AVUS bereits 1909. Auf seinen Befehl wurde ab 1913 eine lange Schneise durch den Berliner Grunewald geschlagen. Der erste Weltkrieg vereitelte jedoch einen pünktlichen Start. Erst 1921 startete das erste Rennen auf der AVUS. Fortan war sie, während das Volk noch mit Kutschen oder Fahrrädern unterwegs war, die erste reine Autostraße der Welt. Auf zwei lange Geraden, verbunden durch Nord- und Südkurve.

Internationale Bedeutung erhielt die AVUS erstmals 1926. Die Premiere des Großen Preises von Deutschland lockte viele Fahrer mit Renommee. Doch nach einem tragischen Unfall mit vier Toten drohte das motorsportliche Aus, noch bevor die AVUS überhaupt hätte Geschichte schreiben können. Fortan wurde die langen Geraden f als Schauplatz atemberaubender Rekordfahrten genutz. In den Folgejahren jubelten die Zuschauer nicht nur Sportwagen und Motorrädern zu, sondern auch der Formel 1, der Formel 3 und der DTM.

1999 fiel die Flagge zum letzten Mal. Rund um die AVUS war längst eine moderne Autobahn entstanden. Doch immer noch ist die AVUS ein wichtiger Teil Berlins, wie die schnurgerade Fahrt auf der A115 beweist. Auch wenn sie nur selten mit der Zeit ging, hat die AVUS das wohl schnellste Jahrhundert der Geschichte überdauert und ist eine echte Brücke der 1920er Jahre ins Heute, hier und jetzt.

Über den PS.SPEICHER und die PS.Depots

Die Erlebnisausstellung PS.SPEICHER Einbeck erlebt seit ihrer Eröffnung im Sommer 2014 überregionale Aufmerksamkeit und ungebrochen starken Publikumszulauf. Grundlage der Ausstellung ist eine Sammlung historischer Fahrzeuge aus dem Besitz des Kaufmanns Karl-Heinz Rehkopf, die er der gemeinnützigen STIFTUNG PS.SPEICHER schenkte und damit der Allgemeinheit öffentlich zugänglich machte. Insbesondere die hochprofessionelle und moderne Art der Präsentation der Sammlung hat große Beachtung beim Publikum und in den Medien gefunden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ps-speicher.de. Der PS.SPEICHER zeigt zusammen mit seinen vier PS.Depots die größte Sammlung historischer Fahrzeuge Europas. Über 2.500 Mopeds, Roller und Motorräder, Kleinwagen, Automobile, Lastwagen, Busse und Landmaschinen zeigen die unglaubliche Vielfalt der weltweiten Mobilitätsgeschichte. Weitere Informationen finden Sie auf www.ps-speicher.de sowie den Social-Media-Kanälen bei Facebook, Instagram, Twitter und YouTube.

Über  AVUS100 - Initiator Ulf Schulz

Als geborener Berliner, berät und konzeptioniert Ulf Schulz mit seiner Agentur „motorkosmos" Themen rund um mobiles Kulturgut. Er ist Mitglied im Parlamentskreis Automobiles Kulturgut, Motor-Journalist, Moderator und Mobilitätsexperte einer Auto-Sendung auf Antenne Brandenburg beim rbb. Seit seiner Kindheit bzw. Jugend ist er tief mit der AVUS und ihrer Geschichte verwurzelt. Mit seiner Initiative AVUS100 möchte er dem 100. Geburtstag der AVUS als Wahrzeichen Berlins gerecht werden.


Neue Route der Deutschen Fachwerkstraße in Franken

Neue Route der Deutschen Fachwerkstraße in Franken


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Neue Regionalstrecke der Deutschen Fachwerkstraße in Franken gegründet.

Am 3. März 2021 kamen die Verantwortlichen der Deutschen Fachwerkstraße sowie die Vertreter der neuen Mitgliedsstädte mit zahlreichen Vertretern aus weiteren interessierten Fachwerkstädten zur Gründung der neuen Regionalstrecke der Deutschen Fachwerkstraße in Franken zusammen.

Mit der Gründung der fränkischen Route besteht die Deutsche Fachwerkstraße mittlerweile aus acht Regionalstrecken von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis hin zum Bodensee im Süden.

Das fränkische Fachwerk ist durch zahlreiche Besonderheiten und Einzigartigkeiten am und im Bau geprägt. Neben dem Netzfachwerk als Alleinstellungsmerkmal sind es auch oft die aufwendigen Verzierungen und Schmuckelemente sowie die mit farblich gefassten Hölzern gestalteten Fachwerkgebäude, die in weiten Teilen die sehr gut erhaltenen Stadt- und Ortskerne der fränkischen Städte prägen.


TExTOUR - Kultur- Tourismus in Europa neu gedacht

TExTOUR - Kultur- Tourismus in Europa neu gedacht

 Großschönau, Umgebindehäuser an der Mandau (Foto: Dr. Uwe Ferber)
Großschönau, Umgebindehäuser an der Mandau (Foto: Dr. Uwe Ferber).

Das neue Projekt der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte „TExTOUR“ – im Rahmen des europäischen Forschungsrahmenprogramms „HORIZON 2020“ gefördert – hat zum Ziel, innovative und nachhaltige Kulturtourismus-Strategien zu entwickeln und vor allem die Entwicklung peripherer ländlicher Regionen in Europa zu unterstützen und auszubauen.

Kulturtourismus spielt eine bedeutende Rolle in der heutigen Gesellschaft und Ökonomie. 2018 fielen rund 37 % des gesamten touristischen Sektors auf den Kulturtourismus ab, die jährlichen Zuwachsraten liegen hier bei nahezu 15 %. Doch auch der gesamte Tourismussektor wurde schwer von der COVID-19 Pandemie getroffen. Die OECD ermittelte einen Rückgang des internationalen Tourismus in 2020 um 80 %. Aufgrund dessen arbeiten viele Länder an einem widerstandsfähigen Tourismus auf Basis von digitalen Strategien und einer nachhaltigen Neustrukturierung des Tourismussektors.

Um diesen touristischen Rückschlag durch die Pandemie entgegenwirken zu können, muss der Tourismus lokal und auch überregional neu gedacht und die vorhandenen kulturellen, sozialen und natürlichen Potentiale optimal genutzt werden. Die historisch wertvollen Kulturstätten müssen daher mit Unterstützung der Wissenschaft durch digitalen Fortschritt, Gastronomie, lokale Identität, Kultur und Werte sowie durch immaterielle Güter in Wert gesetzt werden. Das im Rahmen von HORIZON 2020 geförderte EU-Projekt TExTOUR (Soziale Innovation und TEchnologien für einen nachhaltig wachsenden und partizipativen TOURismus) analysiert und entwickelt hierzu neue Strategien, um die sozio-ökonomische Entwicklung peripherer ländlicher Räume mit kulturtouristischem Potential zu unterstützen. Das Projekt wird an vorhandenen touristischen Strukturen, wie unserer Deutschen Fachwerkstraße, ansetzen und auch neue nachhaltige Strategien entwickeln und fördern. Auf diesem Weg wird TExTOUR von acht kulturtouristischen Pilotquartieren vor Ort in verschiedenen europäischen und außer-europäischen Regionen begleitet.

Die ausgewählten Pilotregionen zeigen grundlegend unterschiedliche Voraussetzungen auf, welche es dem Projekt ermöglichen, eine möglichst große Bandbreite von kulturtouristischen Szenarien – inländisch oder küstennah, städtisch oder ländlich, zentral oder peripher gelegen, mit verschiedenen sozialen, ökonomischen und natürlichen Gegebenheiten – abzubilden.

Unser Projektkoordinator Daniel Basulto unterstreicht „Ein nachhaltiger Kulturtourismus beinhaltet einen integrierten Umgang mit dem kulturellen Erbe auf der einen und dem Tourismus auf der anderen Seite. Es geht darum, mit den lokalen Partnern vor Ort zusammen zu arbeiten, um alle Vorteile gleichermaßen und für jeden Partner ausnutzen zu können. Dieser Grundsatz sieht den Erhalt des materiellen und immateriellen kulturellen Erbes einerseits und die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus andererseits vor.“

Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem TExTOUR-Projekt werden auf der projekteigenen und frei zugänglichen digitalen Plattform verfügbar sein. Dies ermöglicht vor allem der Politik, lokalen Gruppen und kulturtouristisch verankerten Akteuren die kulturtouristischen Strategien auf ihre eigenen Angebote anzuwenden. Die digitale Plattform wird Maßnahmen und Strategien für einen nachhaltigen, sozialen, ökonomischen und europäisch verbundenen Kulturtourismus darstellen, der die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort in den Pilotquartieren berücksichtigt. Andere europäische und außer-europäische kulturelle Stätten und Organisationen wird ebenfalls der Zugriff auf die Plattform ermöglicht, damit auch sie von den Erkenntnissen profitieren können.

Unter der Leitung der „Fundación Santa María la Real“, Spanien startete das TExTOUR-Projekt im Januar 2021. Die 18 involvierten Projekt-Partner vereinen dabei alle gesellschaftlichen und sozialen Aspekte im Projekt.

Die acht TExTOUR-Pilotquartiere sind:

1) UNESCO-Stätte Crespi d’Adda – Lombardei, Italien

2) Narva, postindustrieller Bezirk Kreenholm – Estland, Russland

3) Internationale Umgebindekulturlandschaft – Deutschland, Polen,
    Tschechien

4) Europäische Kulturroute der VIA REGIA – Ukraine, Weißrussland, Polen,
    Deutschland, Frankreich, Spanien

5) Trebinje-Region – Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Kroatien

6) Historischer Silber- und führende Nachbergbau-Unternehmen in
    Tarnowitz – Oberschlesien, Polen

7) Grenzüberschreitende UNESCO-Stätte Vale do Coa,
    Siega Verde – Portugal, Spanien

8) Die geschützte Region um Anfeh – Libanon und das Bergdorf
    Fikardou – Zypern

Unser Pilot, das Umgebindeland in der Lausitz, repräsentiert die grenzüberschreitende Kulturlandschaft von Polen, Tschechien und Deutschland. Einerseits die charakteristischen historischen Umgebindehäuser, andererseits geprägt durch historische und moderne Industrie vereint das Umgebindeland vor allem in kultureller Sicht die Region im Dreiländereck – sie bietet ein großes kulturtouristisches Potential.

Als neue Teilstrecke der Deutschen Fachwerkstraße soll nun auch der Schritt über die Grenze hinweg in das europäische Ausland angegangen werden, um die wertvolle ländliche Region in der Lausitz mit ihren lokalen und regionalen Besonderheiten zu unterstützen und entwickeln. Dies beinhaltet sowohl den Fokus auf das bauliche Erbe der Region als auch die Stärkung der lokalen Industrie und der touristischen Angebote vor Ort.

Gemeinsam mit der Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft wird die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte in den kommenden vier Jahren in engem internationalen Austausch neue Strategien und Netzwerke im und um das Umgebindeland schaffen, um diese besondere Kulturlandschaft dauerhaft zu erhalten und zu fördern.

>This project hat received funding from the European Union´s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 101004687<

 


Kooperation Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. und Deutsche Fachwerkstraße

Kooperation Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. und Deutsche Fachwerkstraße


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Wer gern und viel mit dem eigenen Auto, Wohnmobil oder Campingwagen unterwegs ist, sollte einen starken Partner an seiner Seite haben. Eine gute Wahl ist der von FOCUS MONEY als Deutschlands fairster Automobilclub ausgezeichnete ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. Dieser bietet seinen Mitgliedern bei Panne oder Unfall kompetente Hilfe – europaweit. Darüber hinaus berät der 150.000 Mitglieder zählende Club bei allen Fragen rund um das Reisen, Camping, Fahrzeugtechnik und Verkehrssicherheit.

Hauptsitz des 1928 in Soldin bei Frankfurt/Oder als KVDB Kraftfahrervereinigung Deutscher Beamter gegründeten Automobilclubs ist heute das mittelfränkische Bad Windsheim – eine unserer Mitgliedsstädte an der gerade neu gegründeten Regionalstrecke Franken.

Organisiert ist der Club in acht Landesverbände mit über 50 Ortsclubs. Die Mitglieder schätzen den umfassenden touristischen Service. Eine der beliebtesten Leistungen ist dabei das ARCD-Urlaubspaket. Das Package im Wert von 30 Euro kann einmal pro Jahr von jedem Mitglied kostenlos abgerufen werden. Es um umfasst ausgesuchtes Kartenmaterial, detaillierte Streckenvorschläge und Insidertipps für ein durch das Mitglied gewähltes Wunsch-Reiseziel. Wenn ein zur Deutschen Fachwerkstraße gehörendes Reiseziel gewünscht wird, enthält das ARCD-Urlaubspaket im Rahmen unserer neuen Kooperation künftig Informationen zur Fachwerkstraße und den angeschlossenen Städten oder Attraktionen. Darüber hinaus finden ARCD-Mitglieder zehnmal im Jahr in ihrem Briefkasten die Auto&Reise – das ARCD-Clubmagazin. Zudem informieren verschiedene Newsletter monatlich zu speziellen Interessensgebieten. Abgerundet wird das Portfolio durch das ARCD-Reisebüro. Dieses bietet Individual- und Gruppenreisen aller großen Reiseveranstalter. Darüber hinaus werden dort eigene Individual- und Gruppenreisen konzipiert. Zentrales Thema sind dabei Reiseangebote innerhalb Deutschlands, wo künftig auch die Deutsche Fachwerkstraße zu einer festen Größe entwickelt werden soll.

„Das Leistungsangebot macht den ARCD für die Fachwerkstraße zu einem interessanten Partner“, ist Volker Holzberg überzeugt. „Gemeinsam mit den Tourismusexperten des ARCD werden wir attraktive Angebote entwickeln und so positive Impulse für unsere Mitgliedsstädte generieren“, betont der Vorsitzende des Marketingausschusses Deutsche Fachwerkstraße. Ganz oben auf der Agenda steht nun die Entwicklung von Camping-Tipps entlang der Fachwerkstraße sowie das Schnüren von Kultur-Paketen.


Tag des offenen Umgebindehauses 2021 (https://umgebinde.haus)

Tag des offenen Umgebindehauses 2021 (https://umgebinde.haus)


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Pressemitteilung (Auszug)

Alljährlich am letzten Sonntag im Mai sind zum Tag des offenen Umgebindehauses und des zeitgleich stattfindenden Deutschen Fachwerktages Umgebindehäuser in der Region zur Besichtigung geöffnet. Erstmals in diesem Jahr konnte dieser ereignisreiche Tag aufgrund der aktuellen Corona Pandemie nicht stattfinden.

Daher haben wir diesen Anlass genutzt, um zukünftig zusätzlich ein ganzjähriges, virtuelles besichtigen zu ermöglichen. Speziell dafür gibt es die neue Webapp unter der Adresse www.umgebinde.haus. Zukünftig werden hier ganzjährig die am Tag des offenen Umgebindehauses geöffneten Objekte vorstellen.

Der Tag des "offenen" Umgebindehauses soll vor allem denen eine Plattform bieten, die mit Besitzern und Handwerkern ins Gespräch kommen wollen, um sich über gelungene Sanierungslösungen sowie über modernes Wohnen und Arbeiten in diesem speziellen Haustyp zu informieren. Dazu werden wir zukünftig Handwerksvorführungen, unter anderem mit Lehmhandwerker, Zimmerer oder Restaurator auch digital präsentieren.

Ab dem Jahr 2021 werden wir Ihnen die Webapp zusätzlich noch in Polnisch und Tschechisch anbieten. Bereits jetzt ist es möglich, dass sich interessierte Umgebindehausbesitzer 2021 anmelden können.

Neben der virtuellen Präsentation werden wir 2021 auch wieder unser gedrucktes Programmheft zur Verfügung stellen.

Stiftung Umgebindehaus

Sven Rüdiger

www.stiftung-umgebindehaus.de

www.umgebinde.haus

 


Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße

Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße


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Die erste Auflage der Radbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße, der längsten Themen- und Kulturstraße in Deutschland, ist fertiggestellt.
Auf 3.900 Kilometern können derzeit die sieben Regionalstrecken mit ihren insgesamt 104 Städten mit dem Rad erfahren werden. Für jede Regionalstrecke sind mehrere Etappen angelegt. So können abschnittsweise und je nach eigenem Ermessen die Fachwerkstädte mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und die Highlights am Wegesrand der jeweiligen Strecken erkundet werden.
Ideal für die Fahrten mit dem Rad auf der Deutschen Fachwerkstraße ist das Tourenrad. In das Streckennetz sind die Radfernwege der D-Netz Routen (Radnetz Deutschland), die landesweiten Radfernwege und gut ausgeschilderte und befahrbare regionale Radwege einbezogen. Es sind nicht immer nur asphaltierte Wege, sondern auch Wege mit wassergebundener Oberfläche. Manchmal ist auch ein kurzer Abschnitt eines Waldweges im Streckennetz. Die Streckenabschnitte führen entlang von Flüssen, durch Wiesen und Wälder und auch Steigungen sind zu überwinden.
Die Strecken sind mit lokalen, regionalen oder überregionalen Wegweisern ausgewiesen.
Auf der Regionalstrecke „Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee“ sind bereits an allen Hauptwegweisern die Schilder der Deutschen Fachwerkstraße als Einschub unter den Wegweisern zu finden. Die anderen Regionalstrecken werden nach und nach auch mit dem Logo der Deutschen Fachwerkstraße ausgeschildert.
Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über das Radtourennetz der Deutschen Fachwerkstraße.
Sie können über unsere Internetseite 
www.deutsche-fachwerkstrasse.de/Themen/Radtouren.html die Wegeführung der jeweiligen Strecken mit ergänzenden Informationen wie beispielsweise zu Übernachtungsbetrieben, Gastronomie und Fahrradservice, ausdrucken. Der GPS-Track der jeweiligen Regionalstrecken kann auch über den QR-Code in dieser Broschüre auf Ihr Smartphone geladen werden.


Mit dem Haus auf Reisen gehen - Broschüre Wohnmobilstellplätze

Mit dem Haus auf Reisen gehen - Broschüre Wohnmobilstellplätze


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Die Route steht fest, die Koffer sind gepackt – los geht´s!

Eine Reise mit dem Wohnmobil bietet die einzigartige Möglichkeit, die Reise von der ersten Minute an zu genießen. Mit dem Wohnmobil wird die An- und Abreise zum eigentlichen Urlaubserlebnis.

Auf den sieben Regionalstrecken der Deutschen Fachwerkstraße können Sie mit Ihrem Wohnmobil auf ausgewählten Strecken die deutsche Fachwerkkulturlandschaft ganz individuell entdecken.

In der neu erschienen Wohnmobilbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße präsentieren sich 75 Mitgliedsstädte mit insgesamt 89 Stellplätzen für Wohnmobile. Der Gast findet u. a. Angaben zur Lage des Stellplatzes, Gebühren, Einschränkungen und Hinweise über die Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten der einzelnen Fachwerkstädte. Die Kontaktdaten der Tourist-Informationen und teilweise auch der Betreiber der Stellplätze sind in der Publikation aufgeführt.


Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner

Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner


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Reisende mit dem Fahrrad sind eine der Zielgruppenschwerpunkte der Deutschen Fachwerkstraße. Auf rund 3900 km Länge lassen sich die sieben Regionalstrecken in unterschiedlichen Etappen per Fahrrad entdecken. Dazu gibt es in vielen Mitgliedsstädten noch besondere Angebote für Radreisende.

Mit dem Traditionsunternehmen und Fahrradhersteller HERCULES (gegründet 1886 in Nürnberg), besteht nunmehr eine Kooperation, die sich insbesondere auf Verkaufsförderungsmaßnahmen und Journalistenreisen erstreckt.

Erste Aktionen sind bereits geplant. Für beide Partner spielt die direkte Kundenansprache in den Zielgruppen auch weiterhin eine wichtige Rolle. So wird beispielsweise auf Messen und Promotiontouren das Werbematerial der Deutschen Fachwerkstraße und der Firma HERCULES angeboten. Ein wichtiger Aspekt, um auch die neue Broschüre der Deutschen Fachwerkstraße „Mit dem Rad unterwegs“ in den Vertrieb und an den Interessenten zu bringen. Die Deutsche Fachwerkstraße informiert auf speziellen Radreisemessen über die Tourenradangebote/E-Bike-Angebote der Firma HERCULES. Aktionen mit dem Fahrradhandel – Auslage der Broschüre „Mit dem Rad unterwegs“ - und gemeinsame Pressereisen sind derzeit in Vorbereitung.

Dorothea Stania, Marketing-Managerin, Thomas Henke, Vertriebsleiter Deutschland – beide Fa. HERCULES - und Volker Holzberg, Vorsitzender des Marketingausschusses der Deutschen Fachwerkstraße, freuen sich über die Kooperation und sehen viele Möglichkeiten der Vermarktung zum Nutzen beider Partner.


Fachwerk digital

Fachwerk digital


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Seit Längerem betreibt die Deutsche Fachwerkstraße eine eigene Facebook-Seite und informiert die Leserinnen und Leser über Aktuelles aus den Mitgliedsstädten. Viele von Ihnen sind auch bereits Freunde der Seite und gestalten diese aktiv mit.

Mit dem neuen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema Digitalisierung wollen sich die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte und die Deutsche Fachwerkstraße vermehrt in den Sozialen Medien präsentieren. Dabei steht die Vernetzung mit den Mitgliedsstädten an erster Stelle. Mit den Hashtags

#FachwerkArge

#DeutscheFachwerkstaedte

#DeutscheFachwerkstrasse

wollen wir die Aktivitäten und Angebote der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte, der Deutschen Fachwerkstraße als auch der Mitgliedsstädte rund um das Thema „Fachwerk“ deutschlandweit bündeln. Nur so können wir die Leserinnen und Leser noch mehr auf unser wertvolles historisches Erbe aufmerksam machen. Damit eine möglichst große Reichweite gelingt bedarf es der Unterstützung aus den Mitgliedsstädten: Wenn Sie also das nächste Mal einen Beitrag über die Kanäle ihrer Sozialen Medien veröffentlichen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie die Hashtags nennen:

#FachwerkArge #DeutscheFachwerkstaedte #DeutscheFachwerkstrasse

Lassen Sie uns gemeinsam stark sein für das Fachwerk!