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Willkommen auf der Deutschen Fachwerkstrasse

Erleben Sie die Faszination des Fachwerks auf rund 3.500 Kilometern Länge.


Die Deutsche Fachwerkstraße, 1990 ins Leben gerufen, erstreckt sich von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis hin zum Bodensee im Süden, führt mit sieben Regionalstrecken durch die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg.

Unter dem Motto „Fachwerk verbindet“ haben sich inzwischen über 100 Fachwerkstädte zusammengeschlossen, um sich gemeinsam zu präsentieren. Die Deutsche Fachwerkstraße verbindet aber nicht nur einmalige Landschaften, geschichtsträchtige Schauplätze und liebevoll restaurierte Denkmale, sondern vor allem auch die Menschen, die darin leben und arbeiten. 

>> zum Porträt der Deutschen Fachwerkstrasse 

 

 



Deutscher Fachwerktag 2019

Deutscher Fachwerktag 2019


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Der nächste Deutsche Fachwerktag und der Tag des offenen Umgebindehauses finden am Sonntag, den 26. Mai 2019 statt.


Der Deutsche Fachwerktag soll das Fachwerk in unseren Mitgliedsstädten noch stärker in das Bewusstsein der Bürger rücken. Es sollte noch deutlicher dargestellt werden, dass wir mit dem vorhandenen Fachwerkbestand von rund 100.000 Fachwerkhäusern in unseren Mitgliedsstädten ein einmaliges und schützenswertes Kulturgut besitzen, dessen Erhalt uns als große Verpflichtung gelten sollte und das für Eigentümer und Städte ein einmaliges Kapital darstellt.


Gästeführerseminare 2018 - Termine 2019

Gästeführerseminare 2018 - Termine 2019

 Seminarprogramm April 2019
Seminarprogramm April 2019. Seminarprogramm April 2019
Seminarprogramm April 2019.

Die nächsten Gästeführerseminare Block I - Denkmalschutz und Denkmalpflege und Block II - Fachwerkentwicklung finden voraussichtlich am 9. und 10. April 2019 in Fulda-Johannesberg statt.

Fachwerkbegeisterte aus ganz Deutschland wurden in Fulda-Johannesberg geschult und ausgezeichnet. Am 18. und 19. Oktober 2018 fanden für Gästeführer der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. und der Deutschen Fachwerkstraße die Gästeführerseminare: Block V - Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt? und Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte statt.

Zu den vorgenannten beiden Schulungstagen in der Propstei Johannesberg in Fulda waren bundesweit mehr als 30 Gästeführer angereist, um sich in den Seminarteilen V und VI weiterbilden zu lassen. Frau Dr. Marion Feld, Fachbereichsleiterin für politische und kulturelle Bildung bei der VHS Werra-Meißner in Eschwege, stellte ''Fachwerk im Spiegel der Bau­stile und Kunstgeschichte'' dar. Es gab Analysen, Hintergrundinformationen und Tipps dazu, woran der Gästeführer die Baustile erkennen kann. Frau Dr. Feld zeigte in ihrem Seminar, wie wichtig die Weiterbildung der Gästeführer aus ganz Deutschland ist, damit das Kulturgut noch mehr Aufmerksamkeit bekommt und so erhalten werden kann. Als Referentin ging sie auf die verschiedenen Baustile ein, ihr Vortrag beinhaltete das Hoch- und Spätmittelalter, in denen Romanik und Gotik ihre Zeichen setzten, während die Neuzeit Renaissance, Barock und Rokoko hervorbrachte.

Am Tag zuvor referierte Christian Schröder,Teamleiter für Qualitätsmanagement und Reiseleiter bei Wikinger Reisen, über die Frage: ''Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt?''. Der Experte in Sachen Kommunikation und Qualitätsmanagement gab unter anderem Einblicke in den richtigen Umgang mit schwierigen Gästen und riet dazu, bei Gästeführungen möglichst alle Sinne der Gäste anzusprechen. Der Tourismusexperte riet zu stetigen Fortbildungen, nur so könne der professionelle Gästeführer bestehen. Damit das Fachwissen der Gästeführer der Deutschen Fachwerkstraße noch eine größere Zahl von Menschen erreicht, wurde das Seminar ''SchreibWerk fürs FachWerk'' ins Programm der Seminarreihe aufgenommen. Einen professionellen Vortrag dazu hielt die „Freie Journalistin“ Diana Wetzestein aus Wanfried. Sie erläu­terte die Situation in den Lokalredaktionen, gab Tipps zur optimalen Länge eines Beitrages und zur richtigen Motivauswahl.

Am Ende der Seminartage konnten weitere drei Gästeführer aus den Mitgliedsorten Lauterbach, Sindelfingen und Wolfhagen das Fachwerkgästeführer-Diplom zusammen mit einem Fachwerkzierelement aus Holz in Empfang nehmen. Inzwischen konnten mehr als 100 Fachwerkgästeführer aus den Mitgliedsstädten der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. und der Deutschen Fachwerkstraße mit dem Diplom ausgezeichnet werden.

In dem Blocksystem zur Erlangung des Fachwerkgäste-Führerdiploms finden regelmäßig Gästeführerseminare für Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. und der Deutschen Fachwerkstraße statt.


Deutsche Fachwerkstraße auf der ADFC Radmesse in Hamburg 2019

Deutsche Fachwerkstraße auf der ADFC Radmesse in Hamburg 2019


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Die Resonanz auf der ADFC Rad+Reise Messe am 24. Februar 2019 in der Sporthalle Hamburg - auch bekannt als Alsterdorfer Sporthalle - war mit 3000 Besuchern überwältigend. Die warmen Sonnenstrahlen weckten die Lust auf Radtouren und Reisen mit dem Fahrrad.

Präsent war auch die Deutsche Fachwerkstraße mit den Angeboten für Radreisende. Neben dem Informationsmaterial der Regionalstrecken und den Radwegemöglichkeiten, konnten sich die Besucher auch über spezielle Angebote unserer Mitgliedsorte für Radreisende informieren. Das Angebot war überaus vielfältig und reichte vom Wochenendtrip bis zur Rundreise mit fünf oder sieben Übernachtungen.

Unsere Fachwerkstädte haben einen besonderen Charme. Das wurde immer wieder in den vielen Gesprächen, die Volker Holzberg mit den Besuchern geführt hat, deutlich. Die Verbindung zwischen reizvollen Landschaften entlang der Strecke und den hübschen Fachwerkstädten macht den besonderen Reiz einer Radtour entlang der Deutschen Fachwerkstraße aus. Die ADFC Rad+Reise Messe Hamburg bildete den Auftakt der Fahrrad-Messe-Saison der Deutschen Fachwerkstraße. Die Teilnahme an den ADFC Fahrrad-Reise-Messen in Bonn und Frankfurt am Main stehen im März auf dem Programm der Deutschen Fachwerkstraße.

 

 

 

 


Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße - Erstauflage

Radbroschüre Deutsche Fachwerkstraße - Erstauflage


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Die erste Auflage der Radbroschüre der Deutschen Fachwerkstraße, der längsten Themen- und Kulturstraße in Deutschland, ist fertiggestellt.
Auf 3.900 Kilometern können derzeit die sieben Regionalstrecken mit ihren insgesamt 104 Städten mit dem Rad erfahren werden. Für jede Regionalstrecke sind mehrere Etappen angelegt. So können abschnittsweise und je nach eigenem Ermessen die Fachwerkstädte mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und die Highlights am Wegesrand der jeweiligen Strecken erkundet werden.
Ideal für die Fahrten mit dem Rad auf der Deutschen Fachwerkstraße ist das Tourenrad. In das Streckennetz sind die Radfernwege der D-Netz Routen (Radnetz Deutschland), die landesweiten Radfernwege und gut ausgeschilderte und befahrbare regionale Radwege einbezogen. Es sind nicht immer nur asphaltierte Wege, sondern auch Wege mit wassergebundener Oberfläche. Manchmal ist auch ein kurzer Abschnitt eines Waldweges im Streckennetz. Die Streckenabschnitte führen entlang von Flüssen, durch Wiesen und Wälder und auch Steigungen sind zu überwinden.
Die Strecken sind mit lokalen, regionalen oder überregionalen Wegweisern ausgewiesen.
Auf der Regionalstrecke „Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee“ sind bereits an allen Hauptwegweisern die Schilder der Deutschen Fachwerkstraße als Einschub unter den Wegweisern zu finden. Die anderen Regionalstrecken werden nach und nach auch mit dem Logo der Deutschen Fachwerkstraße ausgeschildert.
Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über das Radtourennetz der Deutschen Fachwerkstraße.
Sie können über unsere Internetseite 
www.deutsche-fachwerkstrasse.de/Themen/Radtouren.html die Wegeführung der jeweiligen Strecken mit ergänzenden Informationen wie beispielsweise zu Übernachtungsbetrieben, Gastronomie und Fahrradservice, ausdrucken. Der GPS-Track der jeweiligen Regionalstrecken kann auch über den QR-Code in dieser Broschüre auf Ihr Smartphone geladen werden.


Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner

Deutsche Fachwerkstraße und HERCULES BIKES sind Kooperationspartner


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Reisende mit dem Fahrrad sind eine der Zielgruppenschwerpunkte der Deutschen Fachwerkstraße. Auf rund 3900 km Länge lassen sich die sieben Regionalstrecken in unterschiedlichen Etappen per Fahrrad entdecken. Dazu gibt es in vielen Mitgliedsstädten noch besondere Angebote für Radreisende.

Mit dem Traditionsunternehmen und Fahrradhersteller HERCULES (gegründet 1886 in Nürnberg), besteht nunmehr eine Kooperation, die sich insbesondere auf Verkaufsförderungsmaßnahmen und Journalistenreisen erstreckt.

Erste Aktionen sind bereits geplant. Für beide Partner spielt die direkte Kundenansprache in den Zielgruppen auch weiterhin eine wichtige Rolle. So wird beispielsweise auf Messen und Promotiontouren das Werbematerial der Deutschen Fachwerkstraße und der Firma HERCULES angeboten. Ein wichtiger Aspekt, um auch die neue Broschüre der Deutschen Fachwerkstraße „Mit dem Rad unterwegs“ in den Vertrieb und an den Interessenten zu bringen. Die Deutsche Fachwerkstraße informiert auf speziellen Radreisemessen über die Tourenradangebote/E-Bike-Angebote der Firma HERCULES. Aktionen mit dem Fahrradhandel – Auslage der Broschüre „Mit dem Rad unterwegs“ - und gemeinsame Pressereisen sind derzeit in Vorbereitung.

Dorothea Stania, Marketing-Managerin, Thomas Henke, Vertriebsleiter Deutschland – beide Fa. HERCULES - und Volker Holzberg, Vorsitzender des Marketingausschusses der Deutschen Fachwerkstraße, freuen sich über die Kooperation und sehen viele Möglichkeiten der Vermarktung zum Nutzen beider Partner.


„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

 Acrylglasschild
Acrylglasschild "Zauberhafte Hotels und Restaurants". Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere
Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere.

Zusätzlich zur Beteiligung an der Broschüre „Zauberhafte Hotels und Restaurants“ haben Hoteliers und Restaurantinhaber in unseren Mitgliedsstädten nunmehr auch die Möglichkeit, den Betrieb nach außen als „Zauberhaftes Hotel und Restaurant“ für Gäste darzustellen.

Dazu gibt es ein von der Geschäftsstelle entwickeltes Acrylglasschild, das außen am Gebäude befestigt wird. Das Schild wurde auf Vorschlag eines Hoteliers aus unserer Mitgliedsstadt Bietigheim-Bissingen - Herrn Mack vom Reinhardts Hotel - hergestellt und von vielen in unserer Broschüre aufgeführten Hotels und Restaurants erworben und angebracht.

Hotellerie und Gastronomie unterstützen damit auch die Arbeit der Geschäftsstelle, die Deutsche Fachwerkstraße und die „Zauberhaften Hotels und Restaurants“ in den Mitgliedsstädten weiter bekannt zu machen und zeigen damit die Verbundenheit zur Deutschen Fachwerkstraße.

 


Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte

Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte


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Das Rathaus als Zeichen der Macht

Seit jeher bilden Rathäuser das bürgerliche Zentrum einer Stadt. Als Ausdruck des Machtgewinns des Bürgertums gegenüber dem Adel und der Kirche stellen sie ein bedeutendes Zeugnis für die Entwicklung von Städten dar. Da es dem Adel und der Kirche jedoch meist vorbehalten war, steinerne Gebäude zu errichten, sind viele Rathäuser in Fachwerkbauweise errichtet worden. Um dem Anspruch der Bürger an ihrem Zentrum jedoch gerecht zu werden, eiferten sie den Bauten von Kirche und Adel nach, meist wollten sie diese sogar deutlich übertreffen. Doch welche Bedeutung hatten die Fachwerkrathäuser für die Städte und ihre Bürger? Welche Funktionen erfüllten die oftmals als „Multifunktionsbauten“ zu bezeichnenden Gebäude? Wie viele Fachwerkrathäuser gibt es überhaupt (noch) in Deutschland?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie in dem neuen Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte. Auf über 260 Seiten und mit mehr als 700 Abbildungen fasst das Autorenteam unter Leitung von Professor Gerner mit Laura Plugge und Eberhard Disch die Geschichte und Entwicklung von (Fachwerk-)Rathäusern in Deutschland zusammen. In einem umfangreichen Katalog über die Fachwerkrathäuser der Mitgliedsstädte der Arbeitsgemeinschaft sind alle Rathäuser (auch steinerne Gebäude) zusammengefasst und mit den wichtigsten Eckdaten und bedeutenden Details textlich aufgeführt. In einem zweiten Katalog erfolgt die Auflistung aller deutschen Fachwerkrathäuser nach Bundesländern stichpunkthaltig in alphabetischer Reihenfolge.

Weitere Informationen zum Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ und den Bücherbestellzettel erhalten Sie über die Geschäftsstelle in Fulda.


Einbeck und der PS.SPEICHER

Einbeck und der PS.SPEICHER

 PS.Speicher Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus
PS.Speicher Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus. PS SPEICHER Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus
PS SPEICHER Einbeck/Foto: Kulturstiftung Kornhaus.

Eine südniedersächsische Kleinstadt entwickelt sich zum Oldtimer-Mekka Deutschlands.

Seit Juli 2014 ist die Bier- und Fachwerkstadt Einbeck um eine Attraktion reicher: Nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit präsentiert sich der PS.SPEICHER in einem denkmal- geschützten ehemaligen Kornspeicher aus dem Jahr 1899. Auf über 6.000 m² Ausstellungsfläche ist gut 40 km nördlich von Göttingen eine einzigartige Erlebnisausstellung entstanden, die anhand von mehr als 400 Exponaten die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der motorisierten Fahrzeuge erzählt. Der PS.SPEICHER ist aber kein Museum im klassischen Sinne, sondern ist ein Ort des Erlebens und bietet durch Sonderausstellungen und wechselnde Inszenierungen künftig immer wieder neue Impulse.

Das anspruchsvolle Ausstellungskonzept sowie die bauliche Umsetzung stammen aus professioneller Hand: Die Agentur ö_konzept aus Zwickau hat unter anderem das Verkehrsmuseum in Dresden und im Auftrag der Audi AG das Horch-Museum in Zwickau gestaltet. Im ehemaligen Einbecker Kornspeicher wurde ö_konzept durch die baulichen Gegebenheiten sowie die Anforderungen des Denkmalschutzes beim Innenausbau vor besondere Herausforderungen gestellt, denen das Team um Agenturleiter Matthias Kaluza mit kreativen Lösungen begegnet ist.

Anschaulich, abwechslungsreich und medial perfekt inszeniert – so führt die Ausstellung auf rund 6.000 m² über sechs Etagen in acht Sälen chronologisch durch alle Epochen und Entwicklungsphasen der individuellen Motorisierung. Vom obersten Stockwerk abwärts können Besucher interaktiv und mit allen Sinnen nachempfinden, in welchen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen sich Menschen seit mehr als 200 Jahren auf Rädern bewegen. Und weil die Ausstellung als Reise durch die Zeitgeschichte gestaltet ist, spricht der PS.SPEICHER nicht nur Technik-Fans an.

Familien oder Oldtimerfreunde, Motorrad-Clubs und Schulklassen oder Technikinteressierte und Touristen – Besucher jeden Alters können hier erleben, erfahren und erkunden, wie Tüftler und Erfinder mit neuen technischen Errungenschaften die individuelle Fortbewegung immer weiterentwickelt haben. Historische Fahrräder, Motorräder und Automobile aus einer der größten privaten Fahrzeugsammlungen Deutschlands, darunter übrigens auch zahlreiche Raritäten, erzählen im PS.SPEICHER ihre spannenden Geschichten.

Eine Straßenszene der „Goldenen Zwanziger“, eine Milchbar der 1950er Jahre oder das Disco-Fieber der „Seventies“ – Die szenische Einbettung der Exponate in ihr historisches Umfeld lässt Besucher den Zeitgeist der jeweiligen Epoche nachempfinden. Diese besondere Art der Inszenierung weckt Erinnerungen und spricht alle Sinne an. Neben audiovisuellen Aktivstationen bietet die Ausstellungsgestaltung zahlreiche Entdeckungsmöglichkeiten für Kinder und hält Vertiefungstexte zum technischen und gesellschaftlichen Hintergrund bereit. Am Ende der Reise entwirft der Zeittunnel spannende Ideen und Visionen davon, wie wir uns in Zukunft fortbewegen werden.

Pferdefutter statt Pferdestärken – Ausstellung zum historischen Kornhaus

Auf zwei Etagen präsentiert eine separat zugängliche Ausstellung die Geschichte des ehemaligen Kornspeichers: Anhand der in Teilen gut erhaltenen historischen Lager- und Abfüllanlage lässt sich die Funktionsweise des Einbecker Kornhauses anschaulich nachvollziehen. Ergänzt durch Film- und Fotodokumente sowie ein interaktives Modell gibt die Ausstellung spannende Einblicke in die bewegte Geschichte des über 100 Jahre alten Gebäudes.

Wir garantieren Vielfalt und laden Sie zu exklusiven Exponaten ein

Neben der Hauptausstellung beherbergt der PS.SPEICHER noch weitere Ausstellungen: die Sonderausstellungen.

Durch die Sonderausstellungen wird der Leitgedanke, eine Ausstellung zu sein, die morgen bereits anders ist gestützt. Hier bietet sich die Gelegenheit, den Besuchern in kürzeren Zeitabständen etwas Neues zu bieten und auch auf aktuelle Themen zu reagieren. Dabei wird den Gästen neben Abwechslung und Vielfalt auch Gelegenheit geboten, exklusive Exponate zu entdecken, die eigentlich in den Depots schlummern.

Gut untergebracht – Tagungen und Gruppenreisen

In unmittelbarer Nähe des PS.SPEICHER befindet sich seit November 2015 das moderne Hotel FREIgeist Einbeck mit 63 Doppelzimmern sowie einem Fitness- und Saunabereich, der einen einmaligen Blick über die Dächer Einbecks verspricht. Sieben großzügige Tagungs- und Mehrzweckräume werden dann auch mehrtägige Veranstaltungen ermöglichen und das perfekte Ambiente sowohl für Firmenveranstaltungen als auch für private Feierlichkeiten bieten.


"Barock meets Bauhaus“ - Neues Bauen im Bauhausstil in Celle

"Barock meets Bauhaus“ - Neues Bauen im Bauhausstil in Celle

 Celle - Italienischer Garten/Foto: CTM GmbH
Celle - Italienischer Garten/Foto: CTM GmbH. Celle - Markt/Foto: CTM GmbH/Khai Nhon Behre
Celle - Markt/Foto: CTM GmbH/Khai Nhon Behre.

In Celle trifft Barock auf Bauhaus. Denn neben den über 490 bunten Fachwerkhäusern und dem pittoresken Welfenschloss gibt es auch eine Vielzahl von wunderbar erhaltenen Bauwerken im Bauhausstil des Architekten otto haeslers zu entdecken. otto haesler war ein großer Baumeister seiner Zeit sowie bedeutender Vertreter des Neuen Bauens und galt als Verfechter des sozialen Wohnungsbaus. Die Siedlungen und Bauwerke prägen noch heute das Stadtbild.

Die sieben in den Jahren von 1924 – 1930 in Celle entstandenen Bauten und Siedlungen otto haeslers sind überwiegend im Originalzustand erhalten und werden fast alle noch in ihrer ursprünglichen Funktion genutzt. Hierzu zählen vor allem die Siedlung Italienischer Garten (1924/25) und die Altstädter Schule (1927),  oder auch „Glasschule“ genannt. Sie zählt international zu den zehn wichtigsten Bauwerken des Bauhausstils.

Dem Gast vor Ort präsentiert sich die Architektur hautnah auf vielfältige Weise. So können die Gebäude mit einer Führung zu Fuß, per Rad und per Segway oder in der Bauhaus Bahn (einer Kleinelektrobahn) erlebt werden. Nähere Informationen  zu Bauhaus und Führungen erteilt Ihnen der Gästeführungsdienst (Tel: +49 5141 9090850, per E-Mail unter: fuehrungen@celle-tourismus.de).

Öffentliche Führungen zu Fuß: April bis Oktober, freitags und samstags 16 Uhr
Treffpunkt: Brücke vor dem Schloss, Schlossplatz
Preis: 9,00 € p. P.

Bauhaus Bahn: Mai bis Oktober, täglich 13 Uhr
Abfahrt: vor dem Schloss
Preis: 3,50 € p. P.

Rad- und Segway-Führungen: auf Anfrage buchbar

Celle Tourismus und Marketing GmbH
Markt 14 - 16
29221 Celle
Tel.: +49 5141 909080
Fax: +49 5141 90908710
info@celle-tourismus.de
www.neuesbauen-celle.de


Dinner-Jumping in Sasbachwalden

Dinner-Jumping in Sasbachwalden

 Dinner-Jumping in Sasbachwalden, Foto: Thomas Keller C/Dinner-Jumping-Wirte
Dinner-Jumping in Sasbachwalden, Foto: Thomas Keller C/Dinner-Jumping-Wirte.

Dinner Jumping - 1 Abend, 4 Gänge, 4 Wirte - grenzenloser Genuss!
Das Schwarzwälder Wein- und Fachwerkdorf Sasbachwalden, auch bekannt durch seine hervorragende Gastronomie und die erstklassigen „Alde Gott“ - Weine, hat sich einen besonderen kulinarischen Höhepunkt für seine Gäste ausgedacht: das einmalige "Dinner-Jumping": Sportiv Schlemmen ohne schlechtes Gewissen wegen der Linie!

Hierbei genießen die Gäste ein feines, mehrgängiges Menü, gewürzt mit einer Prise Erlebnis. Zwischen den einzelnen vier Gängen des Menüs wird jeweils ein kleiner Spaziergang zurückgelegt. Aber nicht, um den gleichen Platz im selben Restaurant wieder einzunehmen, denn jeder Gang wird in einem anderen Restaurant serviert.
In der ersten Station erhalten Sie zur Begrüßung einen ganz besonderen Aperitif und eine Vorspeise mit dem passenden Wein. Das Zwischengericht und der Hauptgang werden selbstverständlich ebenfalls mit den passenden Weinen kredenzt. Nach einem weiteren kurzen Fußweg dürfen sich die "Dinner-Jumper" im letzten Restaurant auf das Dessert freuen.

Dabei stehen den Gästen folgende fünf Restaurants zur Auswahl: das Restaurant "Sonne", das Hotel-Restaurant "Engel", das Gourmet-Restaurant „Hotel Talmühle***", das Restaurant „Fässlewirt“ oder das Restaurant Calabrisella. Das Angebot ist ganzjährig buchbar.

Dieses Menüerlebnis für 74.00 Euro pro Person (inklusive Aperitif, Wein und Mineralwasser) gibt es auch kombiniert mit einem Feinschmecker-Menü und 2 Hotelübernachtungen als Gourmetwochenende ab 249,00 Euro pro Person zu buchen.

Weitere Informationen und Buchungen durch:
Tourist-Info Sasbachwalden, Talstraße 51, 77887 Sasbachwalden,
Telefon: 07841 / 1035, Fax: 07841 / 23682,
Internet: www.sasbachwalden.de, E-Mail: info@sasbachwalden.de


Weinguthopping mit dem Oldtimerbus in Vaihingen a.d. Enz

Weinguthopping mit dem Oldtimerbus in Vaihingen a.d. Enz


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Die rund vierstündige Genussreise durch die Vaihinger Weinlandschaft beginnt direkt auf dem Marktplatz. Im nostalgischen Oldtimerbus führt die Tour zu drei Vaihinger Weingütern. Während der Fahrt durch die wunderschöne Weinlandschaft erfährt man allerlei Wissenswertes und Unterhaltsames zur Region und rund um den hiesigen Weinanbau.
Auf den Weingütern angekommen werden die Teilnehmer schon vom Weingärtner – oder Wengerter, wie der Schwabe zu sagen pflegt - erwartet. Nachdem Einblick in die Arbeit auf einem Weingut gegeben wurde, ist es nun an der Zeit, die Ergebnisse der Mühen zu testen. Je zwei verschiedene Weine in Kombination mit passendem Fingerfood können sich die Teilnehmer auf der Zunge zergehen lassen. Weinguthopping im Oldtimerbus - eine außergewöhnliche Genussreise, die sicher noch lange im Gedächtnis bleibt!

Informationen:
Stadtverwaltung Vaihingen an der Enz
Stabstelle Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus
Marktplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
Telefon: 07042/ 18-400