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Aktuelles

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Aktuelle Informationen und Seminare der Deutschen Fachwerktrasse



Deutscher Fachwerktag 2019


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Deutscher Fachwerktag 2019

Der nächste Deutsche Fachwerktag und der Tag des offenen Umgebindehauses finden am Sonntag, den 26. Mai 2019 statt.


Der Deutsche Fachwerktag soll das Fachwerk in unseren Mitgliedsstädten noch stärker in das Bewusstsein der Bürger rücken. Es sollte noch deutlicher dargestellt werden, dass wir mit dem vorhandenen Fachwerkbestand von rund 100.000 Fachwerkhäusern in unseren Mitgliedsstädten ein einmaliges und schützenswertes Kulturgut besitzen, dessen Erhalt uns als große Verpflichtung gelten sollte und das für Eigentümer und Städte ein einmaliges Kapital darstellt.


Gästeführerseminare 2018 - Termine 2019


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Gästeführerseminare 2018 - Termine 2019

Die nächsten Gästeführerseminare Block I - Denkmalschutz und Denkmalpflege und Block II - Fachwerkentwicklung finden voraussichtlich im April 2019 statt.

Fachwerkbegeisterte aus ganz Deutschland wurden in Fulda-Johannesberg geschult und ausgezeichnet. Am 18. und 19. Oktober 2018 fanden für Gästeführer der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. und der Deutschen Fachwerkstraße die Gästeführerseminare: Block V - Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt? und Block VI - Fachwerk im Spiegel der Baustile und Kunstgeschichte statt.

Zu den vorgenannten beiden Schulungstagen in der Propstei Johannesberg in Fulda waren bundesweit mehr als 30 Gästeführer angereist, um sich in den Seminarteilen V und VI weiterbilden zu lassen. Frau Dr. Marion Feld, Fachbereichsleiterin für politische und kulturelle Bildung bei der VHS Werra-Meißner in Eschwege, stellte ''Fachwerk im Spiegel der Bau­stile und Kunstgeschichte'' dar. Es gab Analysen, Hintergrundinformationen und Tipps dazu, woran der Gästeführer die Baustile erkennen kann. Frau Dr. Feld zeigte in ihrem Seminar, wie wichtig die Weiterbildung der Gästeführer aus ganz Deutschland ist, damit das Kulturgut noch mehr Aufmerksamkeit bekommt und so erhalten werden kann. Als Referentin ging sie auf die verschiedenen Baustile ein, ihr Vortrag beinhaltete das Hoch- und Spätmittelalter, in denen Romanik und Gotik ihre Zeichen setzten, während die Neuzeit Renaissance, Barock und Rokoko hervorbrachte.

Am Tag zuvor referierte Christian Schröder,Teamleiter für Qualitätsmanagement und Reiseleiter bei Wikinger Reisen, über die Frage: ''Wie vertrete ich als Gästeführer meine Fachwerkstadt?''. Der Experte in Sachen Kommunikation und Qualitätsmanagement gab unter anderem Einblicke in den richtigen Umgang mit schwierigen Gästen und riet dazu, bei Gästeführungen möglichst alle Sinne der Gäste anzusprechen. Der Tourismusexperte riet zu stetigen Fortbildungen, nur so könne der professionelle Gästeführer bestehen. Damit das Fachwissen der Gästeführer der Deutschen Fachwerkstraße noch eine größere Zahl von Menschen erreicht, wurde das Seminar ''SchreibWerk fürs FachWerk'' ins Programm der Seminarreihe aufgenommen. Einen professionellen Vortrag dazu hielt die „Freie Journalistin“ Diana Wetzestein aus Wanfried. Sie erläu­terte die Situation in den Lokalredaktionen, gab Tipps zur optimalen Länge eines Beitrages und zur richtigen Motivauswahl.

Am Ende der Seminartage konnten weitere drei Gästeführer aus den Mitgliedsorten Lauterbach, Sindelfingen und Wolfhagen das Fachwerkgästeführer-Diplom zusammen mit einem Fachwerkzierelement aus Holz in Empfang nehmen. Inzwischen konnten mehr als 100 Fachwerkgästeführer aus den Mitgliedsstädten der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. und der Deutschen Fachwerkstraße mit dem Diplom ausgezeichnet werden.

In dem Blocksystem zur Erlangung des Fachwerkgäste-Führerdiploms finden regelmäßig Gästeführerseminare für Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. und der Deutschen Fachwerkstraße statt.


Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte


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Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte

Das Rathaus als Zeichen der Macht

Seit jeher bilden Rathäuser das bürgerliche Zentrum einer Stadt. Als Ausdruck des Machtgewinns des Bürgertums gegenüber dem Adel und der Kirche stellen sie ein bedeutendes Zeugnis für die Entwicklung von Städten dar. Da es dem Adel und der Kirche jedoch meist vorbehalten war, steinerne Gebäude zu errichten, sind viele Rathäuser in Fachwerkbauweise errichtet worden. Um dem Anspruch der Bürger an ihrem Zentrum jedoch gerecht zu werden, eiferten sie den Bauten von Kirche und Adel nach, meist wollten sie diese sogar deutlich übertreffen. Doch welche Bedeutung hatten die Fachwerkrathäuser für die Städte und ihre Bürger? Welche Funktionen erfüllten die oftmals als „Multifunktionsbauten“ zu bezeichnenden Gebäude? Wie viele Fachwerkrathäuser gibt es überhaupt (noch) in Deutschland?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie in dem neuen Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte. Auf über 260 Seiten und mit mehr als 700 Abbildungen fasst das Autorenteam unter Leitung von Professor Gerner mit Laura Plugge und Eberhard Disch die Geschichte und Entwicklung von (Fachwerk-)Rathäusern in Deutschland zusammen. In einem umfangreichen Katalog über die Fachwerkrathäuser der Mitgliedsstädte der Arbeitsgemeinschaft sind alle Rathäuser (auch steinerne Gebäude) zusammengefasst und mit den wichtigsten Eckdaten und bedeutenden Details textlich aufgeführt. In einem zweiten Katalog erfolgt die Auflistung aller deutschen Fachwerkrathäuser nach Bundesländern stichpunkthaltig in alphabetischer Reihenfolge.

Weitere Informationen zum Band „Deutsche Fachwerkrathäuser“ und den Bücherbestellzettel erhalten Sie über die Geschäftsstelle in Fulda.


Deutsche Fachwerkstraße – „Außenseiter“ auf der Denkmal 2018 in Leipzig der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung


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Deutsche Fachwerkstraße – „Außenseiter“ auf der Denkmal 2018 in Leipzig der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung

Überaus erfolgreich mit 14.200 Besuchern endete am 10. November 2018 mit 450 Aussteller aus 19 Ländern aus den Bereichen Handwerk, Denkmalpflege, Restaurierung inkl. Instrumente, Werkzeug und technische Ausrüstungen, Stadt- und Dorferneuerung die 13. Europäische Leitmesse "denkmal" in Leipzig.

Mit dabei: die Deutsche Fachwerkstraße. Gerade als „Außenseiter“ zwischen all den Fachunternehmen und Institutionen auf der diesjährigen Denkmal 2018 stieß das Angebot der Deutschen Fachwerkstraße auf großes Interesse der Besucher. Touristische Angebote wurden auf dieser Messe nicht erwartet. Hoch zufrieden ist die Geschäftsstelle mit der Teilnahme und der damit verbundenen Möglichkeit, die vielen interessierten Besucher über das Angebot der Deutschen Fachwerkstraße aus erster Hand informieren zu können.

Erstmalig waren die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V. und die Arbeitsgruppe Deutsche Fachwerkstraße mit einem eigenen Stand auf der Denkmalmesse in Leipzig präsent. Ein großer Vorteil wie sich herausstellte. Die Nachfrage an den drei Veranstaltungstagen (8.11. – 10.11.2018) nach den Angeboten der Deutschen Fachwerkstraße war entsprechend groß. Der Gesamtstreckenflyer, die Wohnmobilbroschüre, die Broschüre „Zauberhafte Hotels und Restaurants und die Regionalstreckenkarten wurden stark nachgefragt.

Detailliert wollten die Besucher mehr wissen über Rundtouren, Themenführungen, über Veranstaltungen in den Mitgliedsstädten und über die demnächst beginnenden Weihnachtsmärkte. Dazu wurden auch Wellness-Angebote, regionale gastronomische Spezialitäten und kulturelle Angebote nachgefragt. Die Teilnahme der Deutschen Fachwerkstraße an der Messe Denkmal 2018 bestätigt, dass man auch als „Außenseiter“ auf einer Fachveranstaltung gute Möglichkeiten hat, das Publikum für einen Besuch der Fachwerkstraße und ihrer Mitgliedsstädte zu begeistern. 


Tourist-Information Hann. Münden vom Deutschen Tourismusverband ausgezeichnet

 Die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information präsentieren das Gütesiegel und das Zertifikat des DTV.     Foto: Hann. Münden Marketing GmbH
Die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information präsentieren das Gütesiegel und das Zertifikat des DTV. Foto: Hann. Münden Marketing GmbH.

Tourist-Information Hann. Münden vom Deutschen Tourismusverband ausgezeichnet

Erneut wurde im November 2018 von offizieller Stelle bestätigt, dass Touristen in Hann. Münden auf die kompetente und sympathische Beratung in der Tourist-Information vertrauen können. Wiederholt wurde die Tourist-Information im historischen Rathaus vom Deutschen Tourismusverband mit der „i-Marke“, dem bundesweiten Gütesiegel für Tourist-Informationen, ausgezeichnet. Ein anonymer Tester prüfte die Qualität der Tourist-Information anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs. Neben der Beratung durch die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information wurden auch das Erscheinungsbild der Tourist-Information und das Informationsangebot in Form von Broschüren und Co. bewertet. Geschäftsführer Marc Pfütz freut sich über die erfolgreiche Neuzertifizierung „Wir haben uns gezielt auf die diesjährige Überprüfung vorbereitet, unsere Verbesserungspotentiale anhand des Prüfungsberichts aus dem Jahr 2015 analysiert und entsprechende Maßnahmen umgesetzt“. Der Prüfer lobte das kompetente Auftreten der Mitarbeiterinnen sowie die Präsentation der Merchandisingartikel und gab gleichzeitig Anstöße für Verbesserungen, die vor allem die räumliche Ausgestaltung der Tourist-Information betreffen. Beispielsweise die Einrichtung einer Kinderecke sei empfehlenswert. Dort könnten sich Kinder spielerisch beschäftigen, während die Eltern sich in Ruhe umsehen oder beraten lassen. Der geplante Umbau des Rathauses und der Tourist-Information birgt zukünftig also vielfältige Möglichkeiten, die Tourist-Information modern und ansprechend zu gestalten. „Wir sind als Mitnutzer der Räumlichkeiten im Rathaus in die Abstimmungsprozesse in Bezug auf den Umbau involviert und werden das im Rahmen der DTV-Prüfung aufgezeigte Verbesserungspotential mit den beauftragten Architekten prüfen und – sofern baulich und platztechnisch möglich - umsetzen“ so Matthias Biroth, Manager für Tourismus und Stadtmarketing bei der Hann. Münden Marketing GmbH. Die Zertifizierung durch den Deutschen Tourismusverband gilt jeweils für drei Jahre. Die Hann. Mündener Tourist-Information darf sich nun also bis Herbst 2021 mit dem i-Marken-Logo, einem weißen i auf rotem Hintergrund, schmücken.


„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

 Acrylglasschild
Acrylglasschild "Zauberhafte Hotels und Restaurants". Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere
Axel Wallbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Wallbaum Hotel Marketing und Service GmbH, Celle, vor dem Hotel Caroline Mathilde, das von seinem Unternehmen als Managementbetrieb geleitet wird. Eine Plakette wird auch das Hotel Celler Hof ziere.

„Zauberhafte Hotels und Restaurants“ Deutsche Fachwerkstraße

Zusätzlich zur Beteiligung an der Broschüre „Zauberhafte Hotels und Restaurants“ haben Hoteliers und Restaurantinhaber in unseren Mitgliedsstädten nunmehr auch die Möglichkeit, den Betrieb nach außen als „Zauberhaftes Hotel und Restaurant“ für Gäste darzustellen.

Dazu gibt es ein von der Geschäftsstelle entwickeltes Acrylglasschild, das außen am Gebäude befestigt wird. Das Schild wurde auf Vorschlag eines Hoteliers aus unserer Mitgliedsstadt Bietigheim-Bissingen - Herrn Mack vom Reinhardts Hotel - hergestellt und von vielen in unserer Broschüre aufgeführten Hotels und Restaurants erworben und angebracht.

Hotellerie und Gastronomie unterstützen damit auch die Arbeit der Geschäftsstelle, die Deutsche Fachwerkstraße und die „Zauberhaften Hotels und Restaurants“ in den Mitgliedsstädten weiter bekannt zu machen und zeigen damit die Verbundenheit zur Deutschen Fachwerkstraße.

 


Die Deutsche Fachwerkstraße auf dem DZT-Nordeuropa-Workshop 2018


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Die Deutsche Fachwerkstraße auf dem DZT-Nordeuropa-Workshop 2018

Die Weichen hatte der Marketingausschuss der Deutschen Fachwerkstraße im Rahmen der Marktbearbeitung im Maßnahmenkatalog 2018 gestellt: Neben dem Primärmarkt Deutschland wird sekundär auch der Auslandsmarkt Skandinavien – Schwerpunkt Dänemark – im Rahmen der Aktivitäten bearbeitet. Auf großes Interesse stießen die Angebote der Deutschen Fachwerkstraße beim DZT- Nordeuropa-Workshop am 22./23.10.2018 bei Reiseveranstaltern aus Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland.

Insgesamt konnten 16 Reiseveranstaltern aus den genannten Ländern die Angebote und Produkte der Deutschen Fachwerkstraße und der Mitgliedsstädte vorgestellt werden. Es zeigt sich, dass die Deutsche Fachwerkstraße durchaus Potential für Reiseveranstalter bietet, auch Städte der Fachwerkstraße in die Programme einzubinden.

Für Dänemark erfreulich: Busreisen erleben eine Renaissance – das Busreisebarometer zeigt wieder kontinuierlich nach oben. Und für Schweden, Norwegen und Finnland gilt: die Reisemittel ändern sich – für Gruppenreisen steht die Kombination Flugzeug / Bus mit im Vordergrund. Hier hat die Deutsche Fachwerkstraße mit der nahen Anbindung an die Flughäfen Hamburg, Frankfurt/Main, Stuttgart und Berlin (für die Oberlausitz) gute Chancen mit den Angeboten in den Mitgliedsstädten zu punkten. Neben romantischen Städten, typischen Veranstaltungen und kulinarischen Angeboten sind auch Rundreisen mit dem Fahrrad seitens der Veranstalter gefragt.

Der von der Geschäftsstelle zusammengestellte Katalog mit Angeboten Fachwerk und Genuss, Radfahren und Genuss, Wandern und Genuss stellt für die Veranstalter eine gute Planungshilfe dar. 


Wollmarkt in Kirchheim unter Teck am 29. und 30. September 2018

 Renaissanceschloss Kirchheim unter Teck
Renaissanceschloss Kirchheim unter Teck . Gefilztes Kunsthandwerk
Gefilztes Kunsthandwerk.

Wollmarkt in Kirchheim unter Teck am 29. und 30. September 2018

Eine lange Tradition wird am 29. und 30. September in Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) lebendig – auf dem fünften Wollmarkt bieten Markthändler alles rund um das Thema "Schaf und Wolle" an. Kirchheim unter Teck war einmal der größte Wollhandelsplatz im Königreich Württemberg.

Ein abwechslungsreiches Programm zum Mitmachen und Musik hören oder die rund 60 Stände sind für jedes Alter interessant. Sei es in der Jurte Geschichten zu lauschen, selber zu filzen oder an einem Stand an Seife aus Schafsmilch zu schnuppern. Schafskäse, Lammwurst, Lammprodukte, Felle, Wolle sowie Schafseifen und handgefertigte Lederwaren an. Darüber hinaus gibt es Schuhe, Kunstobjekte, Taschen, Kleidung aus naturbelassener und gewalkter Wolle sind nur einige Beispiele aus dem Angebot.

Weitere Infos und das gesamte Programm unter: https://www.kirchheim-teck.de/wollmarkt


Weinguthopping mit dem Oldtimerbus in Vaihingen a.d. Enz


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Weinguthopping mit dem Oldtimerbus in Vaihingen a.d. Enz

Die rund vierstündige Genussreise durch die Vaihinger Weinlandschaft beginnt direkt auf dem Marktplatz. Im nostalgischen Oldtimerbus führt die Tour zu drei Vaihinger Weingütern. Während der Fahrt durch die wunderschöne Weinlandschaft erfährt man allerlei Wissenswertes und Unterhaltsames zur Region und rund um den hiesigen Weinanbau.
Auf den Weingütern angekommen werden die Teilnehmer schon vom Weingärtner – oder Wengerter, wie der Schwabe zu sagen pflegt - erwartet. Nachdem Einblick in die Arbeit auf einem Weingut gegeben wurde, ist es nun an der Zeit, die Ergebnisse der Mühen zu testen. Je zwei verschiedene Weine in Kombination mit passendem Fingerfood können sich die Teilnehmer auf der Zunge zergehen lassen. Weinguthopping im Oldtimerbus - eine außergewöhnliche Genussreise, die sicher noch lange im Gedächtnis bleibt!

Informationen:
Stadtverwaltung Vaihingen an der Enz
Stabstelle Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus
Marktplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
Telefon: 07042/ 18-400


Dinner-Jumping in Sasbachwalden

 Dinner-Jumping in Sasbachwalden, Foto: Thomas Keller C/Dinner-Jumping-Wirte
Dinner-Jumping in Sasbachwalden, Foto: Thomas Keller C/Dinner-Jumping-Wirte.

Dinner-Jumping in Sasbachwalden

Dinner Jumping - 1 Abend, 4 Gänge, 4 Wirte - grenzenloser Genuss!
Das Schwarzwälder Wein- und Fachwerkdorf Sasbachwalden, auch bekannt durch seine hervorragende Gastronomie und die erstklassigen „Alde Gott“ - Weine, hat sich einen besonderen kulinarischen Höhepunkt für seine Gäste ausgedacht: das einmalige "Dinner-Jumping": Sportiv Schlemmen ohne schlechtes Gewissen wegen der Linie!

Hierbei genießen die Gäste ein feines, mehrgängiges Menü, gewürzt mit einer Prise Erlebnis. Zwischen den einzelnen vier Gängen des Menüs wird jeweils ein kleiner Spaziergang zurückgelegt. Aber nicht, um den gleichen Platz im selben Restaurant wieder einzunehmen, denn jeder Gang wird in einem anderen Restaurant serviert.
In der ersten Station erhalten Sie zur Begrüßung einen ganz besonderen Aperitif und eine Vorspeise mit dem passenden Wein. Das Zwischengericht und der Hauptgang werden selbstverständlich ebenfalls mit den passenden Weinen kredenzt. Nach einem weiteren kurzen Fußweg dürfen sich die "Dinner-Jumper" im letzten Restaurant auf das Dessert freuen.

Dabei stehen den Gästen folgende fünf Restaurants zur Auswahl: das Restaurant "Sonne", das Hotel-Restaurant "Engel", das Gourmet-Restaurant „Hotel Talmühle***", das Restaurant „Fässlewirt“ oder das Restaurant Calabrisella. Das Angebot ist ganzjährig buchbar.

Dieses Menüerlebnis für 74.00 Euro pro Person (inklusive Aperitif, Wein und Mineralwasser) gibt es auch kombiniert mit einem Feinschmecker-Menü und 2 Hotelübernachtungen als Gourmetwochenende ab 249,00 Euro pro Person zu buchen.

Weitere Informationen und Buchungen durch:
Tourist-Info Sasbachwalden, Talstraße 51, 77887 Sasbachwalden,
Telefon: 07841 / 1035, Fax: 07841 / 23682,
Internet: www.sasbachwalden.de, E-Mail: info@sasbachwalden.de


Neue Regionalstreckenkart der Deutschen Fachwerkstraße - Region Mitte


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Neue Regionalstreckenkart der Deutschen Fachwerkstraße - Region Mitte

Die Broschüre der Regionalstrecke vom Weserbergland über Nordhessen zum Vogelsberg und Spessart der Deutschen Fachwerkstraße ist jetzt erhältlich. Mit aktuell 18 Fachwerkstädten erhält der Besucher zahlreiche Informationen über die Ansprechpartner in jedem Ort, über Sehenswürdigkeiten, immer wiederkehrende Veranstaltungs-Highlights, besondere touristische Angebote und über das Informationsangebot der Regionalstrecke. Die neue Regionalstreckenbroschüre hat eine Auflage von zunächst 5.000 Stück und kann in den Tourist-Informationen der Mitgliedsstädte und in der Geschäftsstelle der Deutschen Fachwerkstraße bestellt werden, wo auch die handlichen Broschüren „Zauberhafte Hotels und Restaurants“, „Wohnmobilstellplätze“ und eine Gesamtübersicht der Regionalstrecken der Deutschen Fachwerkstraße erhältlich sind.

Zu Recht kann man die Regionalstrecke Mitte als eine der abwechslungsreichsten Strecken der Deutschen Fachwerkstraße bezeichnen. Nicht ohne Grund ging die Gründung der Deutschen Fachwerkstraße 1990 von hier aus – sie führt auf dieser Regionalstrecke durch schöne Flusstäler mit mittelalterlichen Sandsteinbrücken über Weser, Fulda, Werra, Eder und Schwalm, berührt sagenumwobene Berge wie den Hohen Meißner – den Frau-Holle-Berg – oder den Knüll, und bietet nicht nur in den historischen Städten faszinierendes Fachwerk, sondern auch in jedem der malerischen Dörfer entlang des Weges. Eine vielfältige und abwechslungsreiche Fachwerklandschaft. Fachwerk aus über 700 Jahren Baugeschichte in historischen Altstadtkernen sowie ein umfassendes kulturelles Angebot bieten eine große Vielfalt in den 18 Fachwerkstädten, die ihresgleichen sucht.

Die Route führt von Hann. Münden, Bad Sooden-Allendorf über Eschwege, Spangenberg, Melsungen, Wolfhagen, Fritzlar, Homberg (Efze), Rotenburg an der Fulda, Bad Hersfeld, Schwalmstadt, Homberg (Ohm), Alsfeld, Schlitz, Lauterbach (im Vogelsberg) weiter nach Grünberg, Gelnhausen und Steinau an der Straße (im Spessart).


Neuauflage der Regionalstreckenkarte Vom Harz zum Thüringer Wald im neuen Design


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Neuauflage der Regionalstreckenkarte Vom Harz zum Thüringer Wald im neuen Design

Stolberg, Bleicherode, Leinefelde-Worbis, Mühlhausen, Bad Langensalza, Wanfried, Treffurt, Schmalkalden – acht Städte, die das Herz eines jeden Fachwerkfreundes höher schlagen lassen. Über die Sehenswürdigkeiten, Angebote und wie die Städte gemeinsam erlebt werden können, informiert die neue Regionalstreckenkarte „Vom Harz zum Thüringer Wald“ der Deutschen Fachwerkstraße.

Die Karte beinhaltet neben einer kurzen Beschreibung zu jeder Stadt eine Zusammenfassung der Sehenswürdigkeiten und der jährlichen Veranstaltungshöhepunkte sowie die jeweiligen Besonderheiten des Fachwerks vor Ort. Weiterhin erhalten Sie die Kontaktdaten zu den einzelnen Tourist-Informationen. Rückseitig ist eine Straßenkarte mit allen Städten dargestellt, die die direkten Verbindungen zwischen den einzelnen Orten zeigt. Das Radwegenetz zeigt Ihnen, wie Sie die Fachwerklandschaft mit dem Rad beispielsweise entlang der Werra oder auch durch die Bleicheröder Berge erleben und genießen können. Das neue Design der Karte stellt die Informationen übersichtlich dar und passt in das Farbkonzept mit den anderen Karten und Broschüren der Deutschen Fachwerkstraße.


Gastfreundlichkeit in Fachwerkstädten erleben


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Gastfreundlichkeit in Fachwerkstädten erleben

4. Oktober 2017 - Deutsche Fachwerkstraße veröffentlicht Neuauflage der Broschüre "Zauberhafte Hotels und Restaurants"

Wo lässt sich in deutschen Fachwerkstädten gut essen, trinken und übernachten? Antwort darauf gibt die von der Arbeitsgruppe Deutsche Fachwerkstraße neu herausgegebene Neuauflage der Broschüre "Zauberhafte Hotels und Restaurants". Interessierte finden darin 26 ganzseitige Porträts von Hotel und Gasthöfen in den zur Deutschen Fachwerkstraße gehörenden Städten und Gemeinden, die sich über sieben Bundesländer verteilen. Die Betreiber informieren über Lage, Ausstattung, Freizeitangebote, Bettenbestand, Geschichte der Häuser und kulinarische Besonderheiten. Ebenso enthält die Broschüre Kochrezepte für regionale Spezialitäten und allgemeine Informationen zum Fachwerk in Deutschland.


Erstauflage der Straßenkarte "Oberlausitzer Umgebindehausstraße"


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Erstauflage der Straßenkarte "Oberlausitzer Umgebindehausstraße"

29. September 2017 - Wo in der Oberlausitz schöne Umgebindehäuser zu finden sind und welche weiteren Sehenswürdigkeiten die Orte zu bieten haben, verrät eine erstmals von der Deutschen Fachwerkstraße herausgegebene Straßenkarte. Die neu erschienene Karte wurde im September auf einer Pressekonferenz im Kaffeemuseum in Ebersbach-Neugersdorf vorgestellt. Die an dieser Regionalstrecke liegenden Fachwerkstädte informieren über den Routenverlauf, Sehenswürdigkeiten und über Highlighs der jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen in den einzelnen Mitgliedsstädten sowie die Besonderheiten der verschiedenartigen Umgebindekonstruktionen.


Schneller zum Camping


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Schneller zum Camping

31. August 2017 - Deutsche Fachwerkstraße veröffentlicht Neuauflage Wohnmobilbroschüre

Wo in Fachwerkstädten zwischen Unterelbe, Oberlausitz und dem Bodensee Möglichkeiten zum Übernachten für Wohnmobilreisende zu finden sind, verrät eine neu aufgelegte Broschüre. Die von der Arbeitsgruppe Deutsche Fachwerkstraße herausgegebene Publikation "Wohnmobilstellplätze" informiert auf 68 Seiten über Campingmöglichkeiten in 76 Mitgliedsstädten der Deutschen Fachwerkstraße. Die in der Broschüre enthaltenen Informationen enthalten Angaben über Lage, Erreichbarkeit, Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten, Gebühren und Besonderheiten der einzelnen Areale sowie die Kontaktdaten der Touristinformationen und der Betreiber der Stellplätze. Eine Übersichtskarte der einzelnen Regionalstrecken der Deutschen Fachwerkstraße erleichtert die Orientierung.