Deutsch English

Stade

.

Sehenswertes




.

Knechthausen

Besteht aus ursprünglich zwei Fachwerkhäusern, eines war Gildehaus der Brauerknechte, das andere wurde später dazugekauft, reiche Verzierungen wie Halbsonnen auf den Fußstreben des Obergeschosses beim einen und drei Vorkragungen auf profilierten Konsolen beim anderen tragen zur auffälligen Erscheinung von Knechthausen bei.



21682 Stade


.

Senatorenhaus

Fachwerkgebilde aus dem 17. Jahrhundert, die jetzige Renaissance-Fassade entstand 1894-96, Mobilar, Wand- und Deckengestaltung sind weitgehend noch erhalten, ein kleiner Festsaal im historischen Ambiente im Obergeschoß kann für Festivitäten genutzt werden.



21682 Stade


.

Kramerhus

dreigeschossiges Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert, der Name stammt vom Erstbesitzer einer Seidenkrämerfamilie, Gebäude mit drei vorgekragten Geschossen auf profilierten Balkenköpfen, bei einer umfassenden Restaurierung wurden im Obergeschoß Deckenmalereien und eine Stuckdecke aus dem 17. Jahrhundert freigelegt.



21683 Stade


.

Bürgermeister-Hintze-Haus

Außergewöhnliche Renaissance-Fassade von 1621, diese Fassade wurde vor den Neubau von 1932/33 gesetzt, besonders auffällig der Giebel mit sieben Turmspitzen.



21682 Stade


.

Holzkran

Der alte Holzkran diente früher dem Be- und Entladen der hier im Hafen anlandenden Schiffe, 1898 wurde er abgerissen und 1977 nach Lüneburger Vorbild wieder rekonstruiert.



21682 Stade


.

Dreigeschossiges Traufenhaus

Bürgerhaus, steht in der Bäckerstr. 1-3, im Jahre 1590 erbaut, auf Granitquadern ruhend, besonders eindrucksvoll sind die 26 geschnitzten Halbsonnen als Verzierung auf beiden Obergeschossen der Fassade.



21682 Stade


.

Hökerhus

Hökerstr. 29, spätmittelalterliches Kaufmannshaus mit einer zweigeschossigen Diele und gotischen Backsteinblendbögen, eines der wenigen Gebäude, das den Stadtbrand 1659 überdauerte, die jetztige Fassade entstand 1650.



Hökerstr. 29
21682 Stade


.

Hahnentor

Überbauter Tordurchgang von 1658, die Wohnung über dem Durchgang nennt man Hahnensitz, das Hahnentor symbolisiert die ehemalige Grenze zwischen Alststadt und dem Mühlenhof des St. Georgsstifts.



21682 Stade


.

Das Rathaus

1667/68 nach dem großen Stadtbrand (1659) errichtet, vom ursprünglichen Gebäude sind Gewölbe der Kaufhalle und des Ratsweinkellers noch erhalten, Renaissance-Fassade mit barocken Elementen, Sandsteinportal mit dem Handelsgott Merkur, dem schwedischen Königswappen und dem Stader Stadtwappen.



21683 Stade


.

St. Johanniskloster

1240 entstand an der heutigen Stelle ein Franziskanerkloster, welches im Stadtbrand zerstört wurde, nach Auflösung des Konvents wurde 1672/73 nur das Wohngebäude wieder errichtet, wird heute als Bürogebäude vorranig für Interessenverbände genutzt.



21683 Stade


.

Zeughaus

Backsteingebäude mit hellem Putz zwischen 1697 und 1699 auf dem Georgsberg, Standort des ehemaligen St. Georgsstifts, errichtet, diente als Waffenarsenal der schwedischen Garnison, heute beherbergt das Zeughaus unter anderem die Tourist-Information.



21683 Stade


.

Festung Grauerort

Wegen der weiteren Waffenentwicklung wurde die Festung 1895 aus der Reihe der aktiven Festungen gestrichen und nach dem 1. Weltkrieg zu einem Minendepot umgebaut. Diese nachträglichen Einbauten werden jetzt wieder entfernt, um die denkmalgeschützte Anlage wieder in den Ursprungzustand zu versetzten und als modernes Museum nutzen zu können.


Hans-Herrmann Ott
Schanzenstr. 13
21683 Stade
Telefon 04146/929701
Telefax 04146/929702
hhott@grauerort.de


.

Kirche St. Wilhadi

Dreischiffig gewölbte Hallenkirche (14. Jahrhundert), jetzige Turmspitze aus dem Jahr 1724, ebenfalls 1724 entstand die Orgel von Erasmus Bielfeldt.


Herr Behrends
21683 Stade


.

Das Baumhaus

Gegenüber des Schwedenspeichers, im privaten Baumhaus-Museum, findet sich die liebevoll zusammengetragene Sammlung „Alt Stade“. Alles, was mit Stade aus dem 18. bis 20. Jahrhundert zu tun hat, ist hier zu sehen.


Herr Berg
Wasser Ost
21682 Stade
Telefon 04141/45434


.

Die Kirche St. Cosmae et Damiani

Einschiffiges Langhaus mit Holztonnengewölbe, einer Vierung mit achtteiligem Rippengewölbe, zwei rechteckigen Kreuzarmen und einem rechteckigen Altarraum aus dem 13. Jahrhundert, charakteristisch ist der Barockhelm auf dem Verzierungsturm (1682 - 1684), erwähnenswert sind unter anderem der Gertrudenaltar (um 1500) und die Huß/Schnittger Orgel (1668 - 1675).


Herr Martin Böcker
21683 Stade
Telefon 04141/2977