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Herborn

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Sehenswertes



Tierpark Herborn Uckersdorf

Über 70 Vogel- und viele weitere Tierarten (z.B. Lisztäffchen, Erdmännchen, Kängurus etc.) erwarten Sie im idyllischen Tierpark im Herborner Stadtteil Uckersdorf, direkt am Westerwaldsteig gelegen. Viele seltene Arten leben und brüten hier. Der Park beteiligt sich erfolgreich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Weißstörche - im Freiflugprojekt gehalten – klappern im Frühjahr um die Wette, Rosa Flamingos beleben den Biotopteich und die zahme Papageienbande freut sich auf Streicheleinheiten. Naturnahe Gehege, Aquarien, Terrarien und teilweise begehbare Volieren liefern spannende Naturerlebnisse für die ganze Familie. Täglich kostenlose Informations- und Fütterungsrundgänge. Gartencafé mit Sonnenterrasse (geöffnet an Wochenenden und in den Ferien), Streichelzoo, naturkundliche Ausstellungen und ein großer Spielplatz runden das Angebot ab. Geöffnet hat der Park in der Saison (März-Winter) täglich von 09.30 – 19.00 Uhr (letzter Einlass 18.00 Uhr). Hunde dürfen angeleint mit in den Park kommen.


Tierpark Herborn GmbH
Im Beilsbach 16
35745 Herborn
Telefon 02772/42522
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Altstadt/Fachwerk

Fachwerkformen in Herborn: Hessisches und fränkisches Fachwerk, viele Schmuckformen, teilweise verschiefert. Die Universitätsgründung („Hohe Schule“) 1584 löste einen regelrechten Bauboom aus: Repräsentative mehrstöckige Fachwerkhäuser von hoher städtebaulicher und handwerklicher Qualität säumen die Gassen und Plätze. Einige Schmuckstücke: Doppelhaus Marktplatz 1/2 mit Mansardendach, Haus Bast Kornmarkt (1627) mit vollplastischer Löwenfigur, Alte Färberei (Mühlbach 5/7), Scharfrichterhaus (1580, zwischen Hain- und Speckturm im Schmalen Weg), Ältestes Wohnhaus (1445, Mühlgasse 5), Corvinsche Druckerei (Schulberg 26/28).


Stadtmarketing Herborn
Bahnhofsplatz 1
35745 Herborn
Telefon 02772/708-1900
Telefax 02772/708-91900
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Historisches Rathaus auf dem Marktplatz

Das Rathaus mit seinem markanten Uhrturm (Ursprungsbau 1589, nach Stadtbrand 1626 neu errichtet), einst Sitz der Räte und des Gerichts, beherbergt bis heute die Stadtverwaltung, allerdings wurde das Gebäude 1994 durch einen Anbau ergänzt. Bemerkenswert ist die umlaufende Wappenborte (Nachbildungen von 1914), die neben dem Stadtwappen auch Wappen wichtiger Herborner Familien aus der Errichtungszeit des Rathauses darstellt.


Stadtmarketing Herborn GmbH
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Hohe Schule mit städtischem Museum

Die Hohe Schule wurde 1584 von Graf Johann VI. Nassau gegründet. Dieser führte in der Grafschaft Nassau das reformierte Bekenntnis ein. Zwar konnte man – aufgrund des fehlenden kaiserlichen Universitätsprivilegs - keine akademischen Grade erwerben, aber alle wichtigen Studienfächer studieren. Bis zur Schließung 1817 profitierten hiervon fast 5.700 junge Menschen aus vielen europäischen Ländern. Heute beherbergt das Gebäude im Erdgeschoss einen Restaurant- und Hotelbetrieb, im ehemaligen Hörsaal (Aula) werden Feiern und Tagungen abgehalten – hier steht als historische Rarität noch ein großes Doppelbankkatheder (Disputationsgestühl, um 1610). Im Obergeschoss befindet sich das städtische Museum, das u. a. Exponate aus der Geschichte der „Johannea“, der reformierten Akademie, zeigt.
Das Museum hat dienstags, mittwochs, samstags und sonntags jeweils von 13.00 Uhr bis 17.00 geöffnet.
Sonderöffnungen und Führungen für Gruppen auf Anfrage auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten.


Museum Hohe Schule/Frau Litzba
Schulhofstraße 3 - 5
35745 Herborn
Telefon 02772/573810
info@museum-herborn.de
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Schloss mit Theologischem Seminar der EKHN

Das im Zuge mit der Stadtbefestigung errichtete Wohnschloss wird um 1350 erstmalig urkundlich erwähnt. Seit Gründung der Hohen Schule wurde es auch für akademische Zwecke und Dienstwohnungen von Professoren genutzt. Heute ist das immer noch bewohnte Schloss im Besitz der Ev. Kirche Hessen-Nassaus und beherbergt mit dem Theologischen Seminar eine Nachfolgeinstitution der Hohen Schule (Theologiestudium), zudem befindet sich in seinen Mauern eine bedeutende historische Bibliothek.


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1000jährige (ev.) Stadtkirche

Ev. Stadtkirche

Die sehenswerte Stadtkirche kann durchaus als ältestes Gebäude Herborns bezeichnet werden, da sie einst Zentrum eines Kirchspiels war, das auch den Hohen Westerwald umfasste. Im Inneren finden sich von Gotik, Renaissance bis Barock die unterschiedlichsten Baustile. Von Interesse sind die Grabdenkmale bedeutender Herborner Professoren sowie der Sarkophag der letzten Fürstin Hessen-Nassaus, Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg. Besichtigungen in der Saison Di, Sa, So 14-16 Uhr sowie auf Anfrage beim Gemeindeamt (gegenüber Kirche) oder jederzeit im Rahmen eines geführten Stadtrundganges (siehe Erlebnisführungen).


Stadtmarketing Herborn GmbH
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