Deutsch English

Homberg (Efze)

.

Sehenswertes



Wildpark und Naturzentrum Knüll: Wildtiere hautnah erleben

Wilde Tiere in ihrer eigenen Lebensumgebung kennenlernen und erleben. Kindern Wissenwertes über die Natur und das Leben mit der Natur vermitteln, das können Sie mit Ihrer Familie im Wildpark und im Naturzentrum des Wildparks Knüll. 

Dieser Wildpark im Knüllgebirge liegt in der schönen, ursprünglichen Naturlandschaft am Streutlingskopf bei Homberg-Allmuthshausen. Das Areal streckt sich rund um den Hügel auf einer Fläche von 50 Hektar und beheimatet rund 450 Tiere aus 40 Arten. Überregional bekannt wurde der Wildpark Knüll durch seine besondere Haltung verschiedener Hirscharten und von Wildschafen. Diese können sich im Park frei bewegen. Der Parkbesucher kann zwischen diesen Tieren wandern und die natürliche Lebensweise dieser Arten gut beobachten. 

Wo erleben Sie Braunbären mit ihren Jungen und europäische Wölfe im Rudel auf einer Gemeinschaftsanlage? Das ist in der Region Nordhessen einzigartig. Von einer Brücke aus können Sie diese Tiere auf der großzügigen Anlage sehr gut beobachten. 

Auch sie dürfen in keinem Wildpark fehlen: die Waschbären. Das neue Waschbärgehege ermöglicht spannende Einblicke in das putzige Treiben dieser doch eher scheuen Zeitgenossen.  Das Gehege ist für die Waschbären durch ein großes Wasserbecken und viele Bäume zum Klettern interessant gestaltet. Im neuen Gehege leben sechs Waschbären, die von den Besuchern durch eine Glasscheibe gut zu beobachten sind.

Für die kleinen Besucher gibt es den Frühlingshof, eine einem Bauernhof nachempfundene Voliere. Dort leben verschiedene Hühnerarten. Im Frühjahr (von Ostern bis Pfingsten) werden in einem Schaubrüter Hühnereier ausgebrütet. In dieser Zeit können Sie Küken beim Schlüpfen beobachten. Die Besucher können die Voliere betreten und die Tiere hautnah erleben.
Spannend wird es, wenn Sie und Ihre Kinder Baummardern, Dachsen, Luchsen, Rotfüchsen und Wildpferden auf der Spur sind.  Sie leben in artgerechten Gehegen, ebenso wie die Rhönschafe und Zwergziegen im „Streichelzoo“. Dort können Sie die Tiere füttern und streicheln. Ein Highlight für große und kleine Besucher ist das Zwergziegengehege.

Ein Hauch von „Harry Potter“ könnten Sie spüren, wenn die größte heimische Eulenart, der Uhu, an Ihnen vorbeifliegt. Sie leben in großen Volieren: der Uhu, die Schleiereulen, Schneeeulen, Steinkäuze und Waldkäuze.

Neben den Bereichen Tierhaltung, Umweltbildung und Naturerlebnisse engagiert sich das Naturzentrum Wildpark Knüll auch im Bereich Arten- und Biotopschutz. Schauen Sie vorbei und lernen Sie mit Ihrer Familie, auch bei einer interessanten Führung durch den Wildpark, die Zusammenhänge in der Natur kennen. Die Bewegung in der Natur macht hungrig und müde? Kein Problem.  Leckeres Essen, Getränke und Plätze zum Verweilen und Ausruhen gibt es auf dem Areal an der Gaststätte Jagdbaude, die rechts im Eingangsbereich liegt.  Haben Ihre Kinder noch überschüssige Kräfte? Dann auf zum großen Kinderspielplatz mit Abenteuer-Spielgeräten. Das wird ein toller und interessanter Tag für die ganze Familie!

Bitte beachten Sie die aktuellen Besucherinformationen:

https://www.freizeit-schwalm-eder.de/aktuelles.html


Kreisverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises Rudolf Köster
Parkstraße 6
34576 Homberg (Efze)
Telefon 05681/775435; 05681/2815 (Herr Dr. Fröhlich)
touristinfo@homberg-efze.eu
>> zur Homepage

Reformationskirche St. Marien am Marktplatz

Monumental ragt sie in den Himmel und über den Marktplatz und ist als Wahrzeichen Hombergs von weit her sichtbar. Ihre Größe könnte als Hinweis auf ihre Bedeutung für den hessischen Protestantismus verstanden werden. Sie ist nicht nur eine Kirche, sie ist die Reformationskirche Hessens: die Stadtkirche St. Marien. 

 

Schauplatz der Homberger Synode 1526

Hier stand die Wiege der Reformation für die ganze Landgrafschaft Hessen. Hier fand 1526 eine Synode mit Landgraf Philipp dem Großmütigen statt. 

Den Wendepunkt für die Glaubenspraxis der hessischen Bevölkerung gegenüber dem Reich brachte der Reichstag in Speyer 1526. Er beschloss, angesichts der Türkengefahr, die Religionsfrage bis zu einem Konzil zu vertagen. Bis dahin sollte es jedem Fürsten erlaubt sein, nach seinem Gewissen zu handeln. 

Philipp der Großmütige ergriff diese Chance. Er rief vom 21. bis 23. Oktober 1526 in Homberg eine Landessynode ein. Die Versammlung gilt als der Gründungstag der hessischen Landeskirche. Das Reformationsfenster in der Homberger Stadtkirche St. Marien zeigt noch heute die vier Reformatoren: Luther, Melanchthon, Zwingli und Calvin. Während der Synode stellte der südfranzösische Franziskanermönch Franz Lambert von Avignon Thesen zur Durchführung der Reformation in Hessen vor. Da er die deutsche Sprache nicht beherrschte, trug Adam Krafft den geladenen Ständen das neue Kirchenprogramm vor.

Die Stände setzten sich aus der katholischen Geistlichkeit, dem Klerus, sowie aus der Ritterschaft und Vertretern der Städte zusammen. Die Anwesenden stimmten seinen Ausführungen mit Ausnahme zweier Kritiker zu. Genannt wurde die Schrift zusammenfassend „Reformatio Ecclesiarum Hassiae“ (Reformation der Kirche Hessens). Die Beschlüsse gingen im Anschluss an die Synode in diese „Homberger Kirchenordnung“ ein. Diese sah einen Kirchenaufbau auf der Grundlage selbstständiger Gemeinden vor. Das Werk orientierte sich an den Vorstellungen der Schweizer und Oberdeutschen Reformatoren. Revolutionär und fortschrittlich für die damalige Zeit: Klöster wurden geschlossen, Schulen eingerichtet und damit Bildung für alle ermöglicht, Hospize und Krankenhäuser eröffnet und die Universität in Marburg gegründet. 

Der vom Landgrafen um Begutachtung gebetene Martin Luther hielt sich im Zusammenhang mit dem Entwurf bedeckt. Sprach gleichwohl die Empfehlung aus, schrittweise („Denkzettel“) einzelne Neuerungen umzusetzen und die Reformation als lebendigen Prozess zu gestalten und dazu geeignete, dem Evangelium verpflichtete Prediger zu bestellen. Deshalb übernahm Philipp von Hessen das kursächsische Modell der landesherrlichen „Visitation“. Damit waren die Weichen für die hessische Reformation gestellt.

Die Anfänge des Kirchenbaus 

Die Anfänge dieses kirchengeschichtlich so bedeutsamen Kirchenbaus aus dem 13. Jahrhundert liegen noch viel weiter zurück. Er gehört neben der Elisabethkirche in Marburg zu den wichtigsten gotischen Baudenkmälern im nördlichen Hessen, er hatte schon Vorgängerbauten einer fränkischen Kapelle, vermutlich vor 900, und einer romanischen Kirche um etwa 1000 v.Chr.. Im 12. Jahrhundert wurde eine romanische Basilika, oder eine frühe Hallenkirche, errichtet. 

Die Umbauten gingen in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts munter weiter. Aus der Basilika wurde ein spätgotischer Um- oder Neubau als Hallenkirche hessisch-westfälischer Prägung vorgenommen. Die Eingangsportale der Kirche stammen von Tyle von Frankenberg, der in Frankenberg die „Liebfrauenkirche" reich ausgestaltet hat und die mit den Portalen der Stadtkirche eine hohe Ähnlichkeit besitzt. 

1374 wurde der Turmbau begonnen. Während des Dreißigjährigen Krieges kam es nach der Besetzung durch die kaiserlichen Truppen unter Piccolomini 1640 zur Sprengung, Einsturz und Brand von Turm und Langhaus. 1645 bis 1746 wurde laut einer steinernen Tafel am Kirchturm oberhalb der Galerie die Kirche wiederhergestellt. 1709 wurde die Türmerwohnung errichtet. 1893 wurden Chorfenster mit Darstellung der Homberger Synode gestiftet und eingebaut. 1965 wurde nach Entfernung von Einbauten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert (Gestühl, Kanzel, Emporen) der heutige Zustand hergestellt, weiter wurde in diesem Jahr der Sieben-Stationen-Kreuzweg installiert.

Im nördlichen Seitenschiff hängt ein barockes Kruzifix aus Franken mit dem gekreuzigten noch lebenden Jesus (crocefisso vivo). Es wurde von einem verstorbenen Homberger Unternehmer gespendet.

Das ganze Kirchenbauwerk zeigt starke bauliche Ähnlichkeiten mit einer der schönsten frühgotischen Kirchen in Hessen, der Elisabethkirche in Marburg. Das gilt vor allem für den hochaufragenden dreischiffigen Hallenbau, aber auch für Details und dem Maßwerk der Fenster. 

So einen monumentalen und imposanten Eindruck dieses Kirchenbauwerks erwartet man als Besucher in der Kleinstadt Homberg nicht. Homberg war im Mittelalter jedoch mit zu Spitzenzeiten 4000 Einwohnern keine kleine Stadt, sondern eine florierende Handelsstadt mit allerlei Handwerksbetrieben und zur Zeit Phillips daher ein bedeutendes Handwerks- und Handelszentrum im nordhessischen Raum.  

Das „Haus der Reformation“ im Gebäude der ehemaligen Engelapotheke am Marktplatz 16 gibt Einblicke in diese Zeit: www.haus-der-geschichte-hr.de

Weitere Infos und Buchung einer speziellen Kirchen-, Turm- oder Reformationsführung: 

Touristinformation Homberg (Efze), 
Marktplatz 19, 
Telefon +49 681 939161

E-Mail: homberg@rotkaeppchenland.de


Touristinformation Homberg (Efze)
Marktplatz 19
34576 Homberg (Efze)
Telefon 05681/939161
touristinfo@homberg-efze.eu
>> zur Homepage

Burgruine mit Aussichtsturm

BURGRUINE "HOHENBURG"

frei zugänglich / immer geöffnet

 

Hoch hinaus und tief hinab: Die Hohenburg bietet weite Ausblicke ins Land und einen der tiefsten Burgbrunnen Europas. Die Ruine der Hohenburg zeugt von einer explosiven und kriegerischen Geschichte im Dreißigjährigen Krieg. 376 Meter über Normalnull haben Sie heute einen sagenhaft weiten Blick über die gesamte Region Homberg. Die Hohenburg ist die Keimzelle der Stadt Homberg (Efze). Bei einer Burgführung erfahren Sie Details der bewegten Geschichte und Sie blicken in den 150 Meter tiefen Burgbrunnen. Der Burgbrunnen wurde einst in den Basaltstein gegraben. Er ist damit einer der tiefsten in Europa. Eine Beleuchtungsanlage und eine automatische Wasserschütte demonstrieren seine atemberaubende Tiefe. 

Kanonenkugeln aus der Belagerungszeit, als die Burg unter Beschuss geriet, können Sie im Hohenburgmuseum am Marktplatz 16 sehen.
Im Mittelpunkt steht der einmalige Bild- und Wortbericht des Johann Daniel Homagius über die letzten Kriegshandlungen mit Belagerung im Januar 1648. 

Weitere wichtige Dokumente sind die„Briefe aus dem Steinhaufen“ und der„Homberger Friedensvertrag“ vom 9. Februar 1648.
Erfahren Sie im Hohenburgmuseum mehr über das Leben auf der Hohenburg und unter www.burgberggemeinde-homberg.de 

Genießen Sie den Ausblick vom Burgturm oder bewundern Sie bei einem Rundgang die Rosenpflanzungen an der Burgmauer und den Wurzkräutergarten. Die Burgruine steht heute, neben etlichen Veranstaltungen, auch als romantische Kulisse für die Homberger Rosenhochzeiten zur Verfügung. Im Marstall gibt es ein Standesamt und der Burgbergstubenwirt bietet Ihnen in der Burgbergstube ein besonderes Ambiente für Hochzeitsfeiern, gutes Essen mit frischen Getränken.

Bei einer Burgführung erfahren Sie viele geschichtliche Details und Geschichten. Eine davon ist die Sage von der Weißen Frau: „Die Stadt Homberg wurde einst hart belagert, und unter den Bürgern fanden sich sogar etliche, die hielten es mit dem Feind. Auch der Türmer auf dem Burgberg gehörte zu den Verrätern. … In der Nacht aber, wo verabredetermaßen ein Sturm auf die Mauern von Homberg geschehen sollte, auch alles dazu vorbereitet war, unterließ der bestochene Türmer das Blasen mit dem Horn, und die Stadt wäre verloren gewesen, wenn … .“ (Auszug aus: „Sagen aus Hessen“, herausgegeben von Ulf Diederichs und Christa Hinze Rowohlt 1995

Wie diese Geschichte weitergeht, erfahren Sie bei einer der Führungen auf der Burg oder im Hohenburgmuseum (in der ehemaligen Engelapotheke, Marktplatz 16). Dort erhalten Sie interessante Informationen über die Geschichte der Burg (siehe auch www.burgberggemeinde-homberg.de). Die Hohenburg ist bis Frühjahr 2021 ausschließlich über den Georg-Textor-Weg zu erreichen.

Das Hohenburgmuseum mit Exponaten, Fundstücken und einer Rekonstruktion der Burg ist geöffnet: 

Di., Mi., Do. 08:00-12:00 Uhr und 13:00-17:00 Uhr, 
Fr. 8:00-12:00 und 13:00-16:00 Uhr,
Sa. 10:00-16:00 Uhr,
So. 14:00-17:00 Uhr und auf Anfrage. Infos unter: www.haus-der-geschichte-hr.de

 

Führungen auf der Hohenburg:

Führungen durch die Burganlage einschließlich Brunnenhaus, Marstallkeller und Turm auf Anfrage ∙ Restaurantbetrieb ∙ Märchenhafte Hochzeiten im Marstall (Bitte unter Märchenhafte Hochzeit neuen Link setzen: https://homberg-efze.eu/service/verwaltung-3/abt-ii-bauverwaltungbuergerservice/5079-2/standesamt/heiraten/hohenburg/  )

Öffnungszeiten:

Die Hohenburg ist frei zugänglich, der Marstallkeller bei Führungen.

Die Öffnungszeiten der Burgbergstube:
Di - Sa: 12 - 22 Uhr, Sonn- und Feiertage: 12 - 19 Uhr
Montag ist Ruhetag (Feiertag ausgenommen)
Infos zu Winteröffnungszeiten (November - März) unter: www.burgbergstube-homberg.de

Weitere Infos und Buchung einer Führung: 

Touristinformation Homberg (Efze), 
Marktplatz 19, 
Telefon +49 681 939161

E-Mail: homberg@rotkaeppchenland.de


Touristinformation Homberg (Efze)
Marktplatz 19
34576 Homberg (Efze)
Telefon 05681/939161
touristinfo@homberg-efze.eu
>> zur Homepage

Dörnbergtempelchen

Hombergs Aufstand gegen den König wurde im Dörnberg-Tempel geplant

Das, was wir heute als „Tempel“ bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein Wehrturm der mittelalterlichen, westlichen Wehranlage, die sich wie ein Ring um die ganze Altstadt zieht. Integriert in die Stadtmauer, sorgte er früher für eine gute Sicht, um mögliche Angreifer rechtzeitig zu erkennen. Jahrhunderte später, im Jahr 1809 diente er dann als Versammlungsort der Verschwörung, um einen besonders wagemutigen Angriff zu planen.  

Der Aufstand gegen den König

Das 18. Jahrhundert war eine Epoche der Kriege, die viele Opfer forderte. 1806 wurde Hessen von den französischen Truppen Napoleons besetzt und anschließend Teil des neugegründeten Königreichs Westphalen. 

Zum König dieses neuen Königreichs ernannte Napoleon seinen jüngeren Bruder Jérôme. Er stattete das neue Beamtentum mit Privilegien aus und vernachlässigte den hessischen Adel, zu dem auch Freiherr Wilhelm von Dörnberg zählte. Dieser sammelte den Adel und die Bauernschaft hinter sich und stellte sich gegen König Jérôme. Der Dörnberg-Aufstand am 22. April 1809 in Homberg richtete sich damit auch gegen das napoleonische Königreich Westphalen. Ziel war es, die als französische Fremdherrschaft empfundene Regierung von Jérôme Bonaparte zu stürzen. Freiherr von Dörnberg führte bei diesem Aufstand eine als Landsturm bezeichnete Schar von etwa 1.000 nur leicht bewaffneten Bauern und den Adel an. Als Hauptquartier der Verschwörung wurde das Damenstift in Homberg und als konspirativer Treffpunkt das sogenannte Dörnbergtempelchen an der Stadtmauer gewählt. 

Die im Damenstift lebenden adeligen Damen, u. a. die Äbtissin Marianne vom und zum Stein, die Schwester des preußischen Reformers Freiherr vom und zum Stein, waren ebenfalls antifranzösisch eingestellt. In der Nacht zog die tausend Mann starke Truppe in Richtung der Residenzstadt Kassel, wurde jedoch bei der Knallhütte etwa 10 Kilometer vor Kassel von einer Einheit der westphälischen Artillerie unter Beschuss genommen. Freiherr von Dörnberg überlebte und floh. Der Aufstand war gescheitert.

 

Ort der Liebe und Kultur

Im Hinblick auf die heutige Nutzung, kann man sagen, dass das romantische „Dörnbergtempelchen“ sich erheblich „verbessert“ hat. Es dient heute dazu, sich das Ja-Wort zu geben und sich ewige Liebe und Treue zu schwören. Insofern auch wieder eine „Ver-Schwörung“, jedoch im positiven Sinn, von zwei Personen.

Das Tempelchen ist Trauzimmer des Homberger Standesamtes und kann für Hochzeiten gebucht werden. Ein guter Ort, um die eigene spannende Lebensgeschichte zusammen mit dem Partner zu schreiben und ein neues Kapitel im Buch Ihres gemeinsamen Lebens aufzuschlagen.

Infos und Buchung: Standesamt Homberg (Efze), Telefon: 05681/994-150.

Auf dem Areal finden in den warmen Jahreszeiten auch kulturelle Veranstaltungen statt, denn das Dörnbergtempelchen ist von einer malerisch schönen Gartenanlage umgeben und somit einer der ganz speziellen Homberger Orte mit einer romantischen, ja märchenhaften Ausstrahlung. 

 


Touristinformation Homberg (Efze)
Marktplatz 19
34576 Homberg (Efze)
Telefon 05681/939161
touristinfo@homberg-efze.eu
>> zur Homepage