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Neubulach

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Museen



Bergvogtei - Mineralienmuseum mit Wechselausstellungen

Bergvogtei Neubulach

In dem historischen Gemäuer der Bergvogtei auf dem Marktplatz Neubulach können Sie die Mineralienfunde vergangener Epochen aus Neubulach, dem Schwarzwald, Deutschland und der Welt bestaunen. Im 1. Obergeschoss finden regelmäßig Wechselausstellungen statt.

Die Geschichte der Bergvogtei

Die Bergvogtei am Marktplatz von Neubulach ist bereits 1450 als Amtshaus erwähnt. Laut dendrochronologischen Untersuchungen wurde das Gebäude um 1394 erstellt.
Auf dem massiven Sandsteinsockel wurde nach dem Stadtbrand von 1505 das heutige Fachwerkgebäude errichtet (ca. 1603/04).
In württembergischer Zeit war oft das Gebäude Sitz eines Bergamtes und der herrschaftlichen Verwaltung. An der Spitze der Verwaltung stand der Vogt. Dieser war auch Bürgermeister oder Stadtschreiber.
1887 erwarb es die Stadt Neubulach als Amtshaus. In den folgenden Jahrzehnten war die Vogtei unter anderem Schulhaus, Fabrikgebäude, Bank und Rathaus.
Nach dem Umbau 1976 war die Stadtbücherei und das Bergbau- und Mineralienmuseum in den Räumlichkeiten der Vogtei untergebracht. Dieser folgte die bekannte Schwarzwälder- Mineralienausstellung „Kristallwelten“.
Beim Umbau 2013 wurde die Bergvogtei im Rahmen des ELR/LEADER Projektes saniert  und ein  barrierefreier Zugang geschaffen.

Zur Bergvogtei gehört unter anderem auch ein kleiner Ausflug in die Geschichte der Stadt, mit Augenmerk auf den Bergbau, sowie die Ausstellung historischer Dokumente und Landkarten vergangener Zeit. Unterlagen der Neubulacher Bergbaugeschichte sowie eine Vitrine mit Silber und den daraus hergestellten Hellern runden die Ausstellung ab.


Stadtverwaltung Neubulach
Marktplatz 1
75387 Neubulach
Telefon 07053 969526
Telefax 07053 6416
info@neubulach.de
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Atelierwerkstatt Albert Volz

Auf der Schwarzwaldhochfläche zwischen Nagold und Teinach liegt das kleine Dörfchen Altbulach.

Am Ortsrand neben seinem elterlichen Haus hat sich hier der Bildhauer Albert Volz, Jahrgang 1920, nach dem 2.Weltkrieg schwer kriegsversehrt, eine kleine Werkstatt ausgebaut.

Durch seine Erfahrungen im Krieg sah er sich immer wieder konfrontiert mit der Frage nach dem „Woher und Wohin“ des Menschen, nach den Wechselwirkungen der stofflichen und der nichtsichtbaren Welt.

Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist heute noch sichtbar und fühlbar.
Lassen Sie sich beim Betrachten seiner Skulpturen aus Stein, Holz und Ton in diese Welt entführen.


Familie Volz
Auf der Höhe 5
75387 Neubulach
Telefon 07053 3279
VolzAndl@t-online.de
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