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Mosbach

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Sehenswertes



 Marktplatz mit Palm'schen Haus
Marktplatz mit Palm'schen Haus.

Ein Prachtstück unter den Mosbacher Fachwerkhäusern

Fertiggestellt 1610, zeigt sich die ganze Prachtentfaltung der Spätrenaissance in seiner schmuckreichen Fassade mit ihren durch Schnitzereien und Bemalungen verzierten Holzbalken. Drei Fachwerk-Obergeschosse und ein ebenfalls dreigeschossiger Erker liegen auf einer Steinkonsole und ragen über diese hinaus (=vorkragendes Fachwerk).


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Marktplatz 4
74821 Mosbach
Telefon 06261/91880
Telefax 06261/918815
tourist.info@mosbach.de
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Blick über Mosbachs Dächer

An der Stelle der einstigen Mosbacher Pfarrkirche St. Cäcilia errichtete man 1558/59 das im Renaissancestil erbaute Rathaus. Im Zuge der Refomation genehmigte Kurfürst Otto Heinrich zu Heidelberg den Abriss der Kirche und den Neubau des Rathauses. Von den drei Glocken des Rathausturmes stammt eine aus der alten Kirche: sie wurde 1458 gegossen und wird von den Mosbachern "Lumpenglöckle"genannt. Eine sehenswerte Aussicht auf die Altstadt und die herrrlich bewaldete Umgebung sind Belohnung für den Aufstieg auf den 34 m hohen Turm; er führt direkt am Glockenstuhl vorbei.


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Simultankirche

Die ehemalige Stiftskirche St. Juliana begründet das Zentrum des in den umliegenden Gassenverläufen noch erkennbaren Klosterbezirks. Als Folge der Kurpfälzer Religionsdeklaration 1707 wurde das Gotteshaus geteilt und so trennt eine Scheidemauer das Gemeinschaftsgotteshaus in kath. Chor (Julianakirche) und protestantisches Kirchenschiff (evang. Kirche). Herausragend ist die Grabplatte der Pfalzgräfin Johanna, ein auf Sandstein aufgesetztes, gegossenes Bronzerelief von 1444.


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Erinnerung an Salzhandel

Das älteste sichtbare Fachwerk ist am Salzhaus zu sehen. An seiner Rückseite kommt noch die Ständerbauweise (durchgehend verzimmerte Hölzer) zum Tragen. Der Großteil des Hauses ist in der Manier des Geschossbaus, also stockwerksweise errichtet worden. Es ist wahrscheinlich um 1450 oder sogar früher erbaut worden, zu jener Zeit also, als Mosbach unter der Regentschaft von Pfalzgraf Otto I. seinen Aufschwung erlebte.


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Gutleutanlage

Bewahrte Ursprünglichkeit

Eine geschlossene Einheit aus Friedhofskapelle, Gutleut- und Elendshaus charakterisiert das ursprüngliche Aussätzigenspital im Osten der Stadt. Da die Volksseuche Lepra im Mittelalter tobte, wurde das Aussätzigenhaus für Leprakranke außerhalb der Stadt errrichtet. Die spätgotische Friedhofskapelle ist ein wahres Kleinod aus der Zeit von Pfalzgraf Otto I. Besonders bemerkenswert sind die Decken- und die freigelegten Wandmalereien aus dem 15. u. 16. Jahrhundert.


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