Der Lange
 | | Der Lange ist der einzige erhaltene Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, der früher Wohnung der städtischen Hochwächter war und auch als Gefängnis diente. Das Museum im „Langen“ gibt Auskunft über die Geschichte der alten Wehranlage, über einzelne im Turm Inhaftierte und das Leben in früherer Zeit. Über zahlreiche Stufen kann man in den Sommermonaten auf den Turm aufsteigen, man gelangt vorbei an den erhaltenen Gefängniszellen zur ehemaligen Wächterwohnung, von der man einen schönen Blick über Calw genießen kann.
| Ansprechpartner: Herr Paul Rathgeber Im Zwinger 22 75365 Calw Telefon: 07051/167260 Fax: 07051/930835 stadtarchiv@calw.de www.calw.de |
Hermann-Hesse-Stätten
 | | Der Spaziergang durch die Geburtsstadt Hermann Hesses weist auf alle Stätten hin, die mit dem Dichter und seiner Familie biographisch und literarisch in Verbindung stehen. Ein Führer in mehreren Sprachen ist im Hermann-Hesse-Zentrum und in der Stadtinformation erhältlich. Weiterhin werden Stadtführungen „Auf den Spuren von Hermann Hesse“ angeboten.
| Ansprechpartner: Stadtinformation Marktbrücke 1 75365 Calw Telefon: 07051/9688-10 Fax: 07051/9688-77 stadtinfo@calw.de www.calw.de |
Historischer Stadtrundgang
Der historische Stadtrundgang führt durch den alten Stadtkern Calws. Eine farbige Broschüre mit vielen wissenswerten Details ist für 5 € bei der Stadtinformation und im Hermann-Hesse-Zentrum erhältlich. Ebenfalls werden historische Stadtführungen angeboten.
| Ansprechpartner: Stadtinformation Marktbrücke 1 75365 Calw Telefon: 07051/9688-10 Fax: 07051/9688-77 stadtinfo@calw.de www.calw.de |
Aureliuskirche
 | | Schon vor der Erbauung der gewaltigen Klosteranlage auf dem anderen Nagoldufer wirkten ab ca. 830 Benediktinermönche in Hirsau. Die Aureliuskirche - heute Kirche der katholischen Gemeinde - ist der älteste der Hirsauer Klosterbauten aus dem Jahr 1070. Sie ist liebevoll restauriert und von dem bekannten Bildhauer Otto Herbert Hajek künstlerisch einfühlsam ausgestaltet.
| Ansprechpartner: Aureliusplatz Aureliusplatz 75365 Calw Telefon: 0 70 52/26 10 (Kath. Kirchengemeinde) oder 0 70 51/96 88-10 (Stadtinformation) |
ehemaliges Kloster St. Peter und Paul
 | | Das ehemalige Benediktinerkloster St. Peter und Paul war in der Klosterbewegung von Cluny im 11.und 12.Jahrhundert das bedeutendste Reformkloster nördlich der Alpen und wurde 1692 im Pfälzischen Erbfolgekrieg von französischen Truppen zerstört. Die baugeschichtlich hochbedeutenden Ruinenanlagen beinhalten Relikte aus unterschiedlichen Baustilen: die gut erhaltene romanische Säulenbasilika, die einst die größte romanische Kirche Südwestdeutschlands war, den gotischen Kreuzgang, die spätgotische Marienkapelle und die Ruine eines Renaissanceschlosses, in deren Mauern bis 1989 die von Ludwig Uhland besungene Ulme zu Hirsau stand.
| Ansprechpartner: Stadtinformation Marktbrücke 1 75365 Calw Telefon: 07051/9688-10 Fax: 07051/9688-77 stadtinfo@calw.de www.calw.de |
Kloster Hirsau Führung
Das Kloster Hirsau war im 11. Jahrhundert der Ort einer geistigen Revolution, wie ihn die Geschichte nur selten erlebt hat. Die kulturgeschichtliche Bedeutung Hirsaus und seine enge Verknüpfung mit der deutschen und europäischen Geschichte haben ihre Ausstrahlung bis heute behalten. Bei dieser Führung werden die Ruinen des Peter- und Paulklosters als beeindruckende steinerne Zeugen der Geschichte fachkundig erläutert.
| Ansprechpartner: Stadtinformation Marktbrücke 1 75365 Calw Telefon: 07051/9688-10 Fax: 07051/9688-77 stadtinfo@calw.de www.calw.de |
Kräutergärtlein
Im Bereich des ehemaligen Kreuzganges hinter der Aureliuskirche wurde nach mittelalterlichem Vorbild ein Kräutergarten mit heimischen Heilkräutern geschaffen. Der Besucher findet in 37 Beeten ca. 50 verschiedene Pflanzenarten z. B. aus „Walahfrieds Kräutergarten“ und dem „Arzneischatz Hildegard von Bingens“.
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hinter der Aureliuskirche www.calw.de |
Klostermuseum
 | | Zum 900. Jubiläum der Kirchenweihe Peter und Paul wurde 1991 in Zusammenarbeit der Stadt Calw mit dem Badischen Landesmuseum das Klostermuseum eröffnet. Das Museumsgebäude wurde bereits in romanischer Zeit an die Nordseite der Aureliuskirche angebaut und ist ebenfalls ein wichtiges Zeugnis der Klostergeschichte. Die Ausstellung mit zahlreichen Text- und Bildtafeln sowie Fundgegenstände ermöglicht einen guten Einblick in die über 1100 Jahre zurückreichende Hirsauer Klosterkultur, über das Leben der Mönche sowie auch über die Orts- und Sozialgeschichte des Kurorts Hirsau im 19. und 20.Jahrhundert.
| Ansprechpartner: Paul Rathgeber Calwer Straße 6 75365 Calw Telefon: 07051/59015 (während der Öffnungszeiten) oder 07051/167-260 Fax: 07051/930835 stadtarchiv@calw.de www.calw.de |
Burgruine Waldeck
 | | Die westlich des Nagoldtals in der Gemarkung Stammheim gelegene Burgruine Waldeck ist eine der schönsten und besterhaltenen Ruinen der weiteren Umgebung. Sie wurde um das Jahr 1100 als edelherrliche Gründung einer Nebenlinie der Grafen von Calw erbaut und diente zur Zeit des Faustrechts als eine im ganzen Land gefürchtete Ritterburg. Heute ist die Anlage ein beliebtes Wanderziel im Nordschwarzwald.
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Erreichbar zu Fuß (2,5 km Waldweg, ca. 30 Min.) von der Landesstraße 348 am Hotel www.calw.de |